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Lifestyle

Neues vom Wein – Blaufränkisch für Anfänger und Kenner

Je dunkler die Tage werden, je grauer, kälter und feuchter, desto stärker verlangt es den Weinfreund nach gehaltvollen Tropfen. In der Regel roten Tropfen. Jetzt macht man gerne eine schönen Bordeaux oder einen edlen Pinot Noir von der Côte d’Or auf, holt sich einen Barolo oder Brunello aus dem Keller und macht es sich damit gemütlich. Für den täglichen Hausgebrauch tut es aber auch ein saftiger Nero d’Avola aus Sizilien, ein gepflegter Côte du Roussillon oder auch ein deutscher Spätburgunder. Vergessen werden dabei häufig unsere alpenländischen Nachbarn. Nein, nicht die Schweizer, obwohl auch die mit dem Dôle im Wallis interessante Gewächse produzieren. Die Rede ist von den Österreichern, die bei uns immer noch vor allem für Weißweine wie den Grünen Veltliner stehen.

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Berater

Maklervertrag von Vertretern

Ein Versicherungsvertreter wird ebenso in die Pflicht gezogen wie ein Versicherungsmakler, wenn dieser mit dem Kunden Leistungen eines Maklers vereinbart und als solcher auftritt. Die Haftung des Maklers, egal ob dieser eigentlich Versicherungsvertreter ist, beginnt mit schriftlichen oder mündlichen Versicherungsmaklervertragsabschluss. Damit steht dieser gesetzlich auf Kundenseite.

Zur Pflicht des Versicherungsmaklers gehört es, den Kunden ausführlich über alle Risiken und entsprechende Möglichkeiten der Absicherung zu unterrichten. Doch Kunden können durchaus aus Sparsamkeit auf vollkommene Risikoabdeckung verzichten, sie müssen trotzdem eine Aufklärung darüber erhalten.

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Investmentfonds

US-Auftrieb

Die Stärke der US-Währung könnte den Anlegern von US-Aktien einen erneuten Rendite-Schwung ermöglichen. Die kann aus den aktuellen Konjunkturdaten entnommen werden, wodurch sich Europa hinter den USA eingliedert.
Die Eurozone schwächelt in Hinblick auf die Konjunktur und die Währungsunion scheint immer mehr wie ein Klotz für das europäische Wachstum zu sein. Im Vergleich dazu legt die US-Wirtschaft immer weiter zu, wobei sechs Jahre nach der weltweiten Finanzkrise von einer Erholung gesprochen werden kann. Diesem positiven Trend scheint auch vorerst nichts im Wege zu stehen, denn die Prognosen für das kommende Jahr 2015 sehen ein BIP-Wachstum von etwa drei Prozent, so dass das durchschnittliche Niveau der letzten dreißig Jahre wieder erlangt werden kann.

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Versicherungen

Vorsorge-Stillstand

Aus einer Umfrage des Deutschen Instituts für Altersvorsorge (DIA) geht hervor, dass die Mehrheit der Bundesbürger von einer Senkung des Lebensstandards im Alter ausgeht. Jedoch lediglich ein Viertel der Befragten nimmt sich den Ausbau der privaten Altersvorsorge vor.
Immerhin 73 Prozent der Deutschen gehen davon aus den Lebensstandard vermindern zu müssen. Einer der häufigsten Gründe, der aus der Studie „Deutschland – Trend Vorsorge“ hervor geht, ist die Vernachlässigung der privaten Altersvorsorge. Dass die eigenen Bemühungen unzureichend seien, denken 66 Prozent.

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Sachwerte / Immobilien

Ausnahme Crowdfunding

Aus Fehlern soll gelernt werden, weswegen die Regierung auf die Problematik des Grauen Kapitalmarktes antworten muss, durch das Kleinanlegerschutzgesetz (ab dem Frühjahr 2015). Jedoch greift diese Regulierung nicht für alle Anlageformen.
Eine erleichterte Finanzierung soll bei bestimmten Ausnahmen gegeben werden, daher sollen „Projekte genossenschaftlichen oder bürgerschaftlichen Engagements“ sowie das Crowdfunding zur Finanzierung von Start-Up-Unternehmen unter Schutz fallen, da diese erwünscht seien.

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Sachwerte / Immobilien

Wohnungsindex sinkt leicht

Im Allgemeinen wurde im Vormonatsvergleich ein minimales Plus des Europace Hauspreis-Index (EPX) im Oktober 2014 erreicht, jedoch in Hinblick auf Eigentumswohnungen musste ein Rückgang verbucht werden.

Der Teilindex der Eigentumswohnungen fiel auf 114,91 Zählerpunkte, also um 1,51 Prozent. Im Jahresvergleich entspricht dieser Rückgang 1,91 Prozent. Der Anstieg im vergangenen Monat betrug nur 0,07 Prozent nach Angaben des Online-Finanzmarktplatzes Europace, noch im September war es ein Plus von  0,79 Prozent. Im Bereich der Neubau- und Bestandshäuser sind die Prozente, dem vorhergehenden Trend treu bleibend, weiter gestiegen.

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Investmentfonds

Investmentfonds: Über diese Kosten ärgern sich Anleger am meisten

Performance, Risiko, Fondsvolumen – bei der Auswahl eines Fonds entscheiden nicht nur diese Kriterien, die Mehrzahl der Anleger achtet auch auf die Kosten. Dies ergab eine Umfrage des Fondsvermittlers FondsDISCOUNT.de.

Besonders störend empfinden Anleger demnach den Ausgabeaufschlag, der beim Fondskauf von der Kapitalanlagegesellschaft erhoben wird. Mit 78 Prozent landete diese Gebühr auf Platz eins der unliebsamen Kosten. Depotführungsgebühren ärgern immerhin noch neun Prozent der Befragten, ebenso wie Fondsnebenkosten wie Verwaltungs- und Managementgebühren.

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Investmentfonds

Kapitalmarktausblick 2015: Amerika führt, Europa stagniert

  • Wachstum der Weltwirtschaft bei 3,6 Prozent
  • DAX Ende 2015 bei 11.500 Punkten
  • USA: Stabiler Aktienmarkt
  • Ohne Risiko keine positive Realrendite – Aktien unverzichtbar

Die Deutsche Bank rechnet mit einer allmählichen Erholung der Weltwirtschaft. Für das Jahr 2015 sehen die Experten das Weltwirtschaftswachstum bei 3,6 Prozent, wie die Bank in ihrem Kapitalmarktausblick 2015 heute in Frankfurt bekannt gab. Nach Ansicht von Stefan Schneider, Chef-Volkswirt der Deutschen Bank für Deutschland, ist dies vor allem der rasch wachsenden Wirtschaft in den USA zu verdanken. Europa sieht Schneider dagegen zurückfallen: „Der Reformstau in einigen Ländern und fehlende Investitionen erlauben in Europa im kommenden Jahr nur ein Wachstum von 0,8 Prozent, trotz einer Ausweitung der expansiven Geldpolitik durch die EZB. Im Bereich der Fiskal- und Reformpolitik dürften die Spannungen wieder zunehmen, wenn keine nachhaltigen strukturellen Fortschritte gemacht werden.“ Auch für Deutschland geht die Deutsche Bank von 0,8 Prozent Wachstum im kommenden Jahr aus.

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ASCORE Auszeichnung

Es gibt viele gute Tarife – für die Auszeichnung „Tarif des Monats“ gehört mehr dazu. Lesen Sie hier, was die ausgezeichneten Tarife zu bieten haben.

Tarife des Monats im Überblick

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