Investmentfonds

Aquila Capital baut Beratung institutioneller Investoren weiter aus

Die auf alternative Investmentlösungen spezialisierte Investmentgesellschaft Aquila Capital baut ihr Vertriebsteam im institutionellen Bereich weiter aus:

Seit Anfang Dezember 2014 unterstützt Jürgen Warnecke als Director Institutional Sales das Unternehmen in der Beratung von Berufsständischen Versorgungswerken und Versicherungen.

„Die Verstärkung durch Jürgen Warnecke spiegelt die zunehmende Bedeutung alternativer Investmentlösungen für institutionelle Anleger wider. Deshalb freuen wir uns sehr, dass wir mit ihm einen weiteren Experten für unser Team gewinnen konnten, der über langjährige Erfahrung bei der Beratung institutioneller Investoren verfügt und ihre Anlagebedürfnisse im Detail kennt“, so Christian Kiefer, Geschäftsführer bei Aquila Capital.

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Investmentfonds

Die Rückkehr der Volatilität

Nach fünf Jahren Bullenmarkt treten die Kapitalmärkte nun in eine neue Phase erhöhter Volatilität und steigender Bewertungsrisiken. „Die neue Ära hat bereits begonnen“, schreibt Giordano Lombardo, Chief Investment Officer von Pioneer Investments, in seinem aktuellen Anlegerbrief.

Ungeachtet eines eher moderaten fundamentalen Umfeldes konnten viele Märkte in den vergangenen Jahren beständig Boden gut machen. Die Bewertungen mancher Unternehmen gelten inzwischen aber als hoch und geben Anlass zur Sorge, dass sich in bestimmten Marktsegmenten Preisblasen bilden könnten. Gleichzeitig ist die Volatilität an die Märkte zurückgekehrt. Mit einer baldigen Rückkehr zu schwankungsarmen Verhältnissen ist nicht zu rechnen. Im Gegenteil: vier Entwicklungen sprechen dafür, dass die Volatilität in den nächsten Jahren weiter zunehmen dürfte.

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Investmentfonds

Gute Gelegenheit zum Kauf europäischer Dividendentitel

Laut ING Investment Management (ING IM) sind EWU-Aktien im Vergleich zu US-Titeln momentan außerordentlich attraktiv.

Das liegt unter anderem an Bewertungsaufschlägen in Rekordhöhe. So hat die KGV-Lücke zwischen den Aktienmärkten der beiden Regionen konjunkturell bereinigt jetzt den höchsten Stand seit 30 Jahren erreicht.

Nicolas Simar, Leiter der Equity Value Boutique bei ING IM, erklärte dazu:

Angesichts der guten Berichtssaison im dritten Quartal in Europa dürfte sich dieses Verhältnis jetzt verschieben. Auf Nettobasis haben die positiven Ertragsüberraschungen in Europa jetzt den höchsten Stand seit Q1 2011 erreicht. Ebenfalls auf Nettobasis fallen die Umsatz-überraschungen nun so positiv aus wie zuletzt in Q1 2012 und liegen zum ersten Mal seit fünf Quartalen im positiven Bereich.

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Investmentfonds

AllianzGI erweitert Investment-Plattform um Segment Alternatives

Verdoppelung des verwalteten Vermögens in zwölf Monaten unterstreicht zunehmende Bedeutung für Kunden

Allianz Global Investors (AllianzGI) erweitert seine bisher aus den Bereichen Aktien, Anleihen und Multi Asset bestehende globale Investment-Plattform um einen vierten Pfeiler: Alternative Investments. Damit bündelt das Unternehmen diverse alternative Anlagestrategien, die zum Teil bereits auf eine langjährige erfolgreiche Historie zurückblicken, in einer eigenständigen Organisationseinheit.

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Versicherungen

CARDEA.life gibt Altersvorsorgesparern eine Anpassungsgarantie für künftige Verbesserungen

CARDEA.life, eine Marke des Liechtensteiner Versicherers PrismaLife, gibt ihren Bestandskunden eine Anpassungsgarantie.

Künftige Verbesserungen in den Versicherungsbedingungen können damit auch auf bestehende Verträge angewendet werden. Voraussetzung ist, dass die Änderungen die Tarifkalkulation nicht betreffen. Verbesserungen können sich auf Anlagestrategien, Beitragsgarantiemodelle und individuelle Anpassungsmöglichkeiten des Vertrages beziehen. Kunden der PrismaLife erhalten das Zertifikat über den Anspruch auf die Anpassungsgarantie zusammen mit der Versicherungspolice.

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Sachwerte / Immobilien

Institutioneller PROJECT Immobilienfonds erwirbt Baugrundstück in Berlin

In der Uhlandstraße 103 / Berliner Straße 137 in Berlin Charlottenburg entwickelt der fränkische Kapitalanlage- und Immobilienspezialist PROJECT eine Eigentumswohnanlage. Das Verkaufsvolumen beträgt rund 25 Millionen Euro.

Auf dem 1.104 m2 großen Eck-Grundstück planen die Franken den Neubau von 58 gehoben ausgestatteten 2 bis 4 Zimmer-Eigentumswohnungen mit einer Gesamtwohnfläche von rund 4.341 m2. Das Planungskonzept sieht die Errichtung eines Eck-Wohnhauses mit acht Geschossen in der Uhlandstraße und sieben Geschos-sen in der Berliner Straße vor. Zudem wird ein gewerblich genutzter Bereich realisiert, der 591 m2 umfasst und in bis zu zwei Gewerbeeinheiten aufgeteilt werden kann. Insgesamt beträgt die Wohn- und Nutzfläche rund 4.932 m2. Das Grundstück ist derzeit noch mit zwei Gebäuden bebaut, die im Zuge der Neuentwicklung abgerissen werden.

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Investmentfonds

Liquidität und Zinsentwicklungen treiben die Märkte

Die Bank J. Safra Sarasin hat ihren „Global Snapshot – Ausblick 2015“ veröffentlicht, in dem sie ihr makroökonomisches Szenario, ihre Marktstrategie sowie die Anlagepolitik und die Asset Allocation für das Jahr 2015 darlegt.

Philipp Bärtschi, Chief Investment Officer

„Auf Jahressicht werden sich Risikoanlagen dank dem Rückenwind der expansiven Geldpolitik weiterhin positiv entwickeln. Während wir bei Aktien eher auf Qualität und Blue Chips setzen, sehen wir bei Anleihen mehr Potenzial bei Unternehmen mit niedrigerer Kreditqualität. Da wir auch grössere, temporäre Korrekturen erwarten, ist es wichtig genügend Liquidität zu halten und so taktische Opportunitäten nutzen zu können.“

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Caparros

Investmentfonds

Europäische Nebenwerte stehen vor einem Comeback

Im laufenden Jahr haben sich die Aktien von Firmen kleiner und mittlerer Marktkapitalisierung, den so genannten Small Caps, schlechter entwickelt als Standardwerte. Doch gerade daraus ergeben sich nach Ansicht von Thomas Angermann, Fondsmanager des UBS European Small Caps Fund, nun Chancen. „Nebenwerte sind jetzt günstiger bewertet als die großen Konzerne.“

Setzt man den Firmenwert in Relation zu den für 2015 erwarteten Gewinnen vor Zinsen, Steuern, Abschreibungen und Amortisationen, weisen Small Caps einen Multiplikator von 6,5 auf. Bei ihren höher kapitalisierten Pendants beträgt die Kennziffer im Schnitt 7,5. Diese Kennzahl gibt den Unternehmenswert als operative Ertragskraft an. Je niedriger der Wert, desto besser. „Da bei den Nebenwerten im kommenden Jahr zugleich ein schnelleres Wachstum zu erwarten ist, sind Small Caps derzeit attraktiver“, urteilt Angermann. „Und das gilt auch für das Kurs-Gewinn-Verhältnis.“

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ASCORE Auszeichnung

Es gibt viele gute Tarife – für die Auszeichnung „Tarif des Monats“ gehört mehr dazu. Lesen Sie hier, was die ausgezeichneten Tarife zu bieten haben.

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