Alternative Risikoprämien verbessern Rendite und Diversifikation
- Stabile Erträge auch in Krisenzeiten
- Geringe Korrelationen unterstützen Diversifikation
- Integration in klassische Multi-Asset-Portfolios reduziert Risiko
Im anhaltenden Niedrigzinsumfeld suchen Investoren dringend nach neuen Renditequellen. Strategien, mit denen sich alternative Risikoprämien vereinnahmen lassen, können die Folgen des Zinsdilemmas abmildern. Zu diesem Ergebnis gelangt eine Studie von Prof. Dr. Arnd Wiedemann von der Universität Siegen, die gestern auf der Risikomanagement-Konferenz von Union Investment in Mainz vorgestellt worden ist. Mit alternativen Risikoprämien lassen sich nicht nur langfristig stabile Überrenditen erzielen. Dank ihrer günstigen Korrelationseigenschaften und hohen Liquidität eignen sie sich zudem sehr gut für die Diversifikation und Optimierung des Rendite-Risiko-Profils eines Portfolios.






































