Versicherungen

Private Altersvorsorge: Totgesagte leben länger

Die meisten Verbraucher in Deutschland sind sich inzwischen darüber bewusst, dass ihre gesetzliche Rente im Alter nicht mehr ausreichen wird. Doch wer sich intensiver mit dem Thema auseinandersetzt, muss sich häufig fragen: Lohnt sich die private Vorsorge überhaupt noch?

„Unsere Rente ist ein Witz!“, stand Mitte August groß auf dem Titel einer deutschen Tageszeitung. In dem Artikel zeigten 50 Deutsche anhand ihrer Renteninformation, womit sie im Alter auskommen sollen. Ein Witz, den keiner versteht: 2013 betrug die durchschnittliche Altersrente für langjährig Versicherte in den alten Bundesländern 1.170 Euro bei Männern und 553 Euro bei Frauen – brutto! Netto bleibt aufgrund von Beiträgen für die Krankenversicherung und der ständig steigenden Steuerlast noch weniger übrig.

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Berater

Ein neues Branchentreffen – die Standard Life Campus Days 2014

Vom 23. – 26. September 2014 organisierte die Standard Life ein neues Konzept der Roadshow, um Maklern sowie zahlreichen Experten aus den Bereichen Assekuranz, Wissenschaft und Verbänden eine Plattform zum Austauschen, Weiterbilden und Netzwerken zu bieten.

Mit den erstmalig veranstalteten Campus Days 2014 schaffte Standard Life ein Forum, um sich gemeinsam mit unabhängigen Maklern über die Zukunft der Branche auszutauschen. Begleitet von der Moderation von Brigitte Horn, Chefredakteurin der AssCompact, und Dr. Marc Surminski, Chefredakteur der Zeitschrift für Versicherungswesen, wurden die 250 Makler, die die Veranstaltung besuchten, durch das Programm geführt. Dieses bot beispielsweise als Höhepunkte eine große und gut besetzte Expertendiskussionsrunde sowie zwei Workshops mit Hintergründen zu den Themen Garantien und der Zielgruppe 50plus. Über die drei Tage der Campus Days waren bei den Podiumsdiskussionen die Herausforderungen der sich ändernden Marktbedingungen ebenso Thema wie moderne Produkte der Assekuranz und die Brennpunkte Transparenz und Kosteneinsparung.

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Sachwerte / Immobilien

Performance Wohnimmobilien Deutschland

Die Erlanger ZBI Zentral Boden Immobilien Gruppe bewirtschaftet aktuell 17.000 Wohneinheiten mit einem Investitionsvolumen von 1,4 Milliarden Euro. Das Geschäftsmodel der ZBI sieht den Einkauf von Wohnimmobilien in den Metropolregionen vor.

Jährlich erhält die ZBI weit über 6.000 Kaufangebote, die in einem geregelten Filter- und Selektionsprozess genau auf die Kriterien Lage, Perspektive des Standortes, Nutzung, Vermietbarkeit und Vermietungsstand, Nachhaltigkeit der Mieten und Wertschöpfungspotentiale, Instandhaltungsaufwand und Kaufpreis geprüft werden. Hat eine dieser Immobilien diesem Prüfprozess standgehalten, wird sie in der Regel für den laufenden ZBI Professional Fonds eingekauft.

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Investmentfonds(p)

Mit ETFs von der Macht der Dividende profitieren

Gezielt auf Aktien und Anleihen mit attraktiven Ausschüttungen zu setzen, kann sich langfristig auszahlen.

Die Frage treibt die Finanzmärkte um: Schwächt der fragile Wirtschaftsaufschwung sich gegenwärtig nur etwas ab oder droht ein Abrutschen in die Deflation? Die Vorzeichen sind gemischt. Einerseits sind die Konjunkturprognosen heute pessimistischer als noch vor wenigen Monaten. So prognostizierte etwa das Kieler Institut für Weltwirtschaft (ifw) im September für die Wirtschaft in der Eurozone ein Wachstum um 0,7 Prozent in diesem und 1,3 Prozent im kommenden Jahr. Noch im Frühjahr ging das ifw von 1,2 und 1,7 Prozent aus. Zudem ist die Inflation im Euroraum beunruhigend niedrig. Andererseits gibt es viele Anzeichen dafür, dass die Region wirtschaftlich gesundet: Viele Länder Europas gewinnen wieder an Wettbewerbsfähigkeit, der durch die Schuldenkrise ausgelöste Anpassungsdruck lässt allmählich nach.

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Mein Geld Magazin

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Sachwerte / Immobilien

Anschlussfinanzierung: Alle (zehn) Jahre wieder

Viele Immobiliendarlehen laufen zum 31. Dezember ab – November nutzen, um sich historisch niedrige Zinsen zu sichern

Bei tausenden Baudarlehen läuft die Zinsbindung zum Jahreswechsel ab, etliche Immobilienbesitzer mit bestehendem Kredit benötigen daher zum Jahresbeginn eine so genannte Anschlussfinanzierung. „Auch wenn man im Idealfall bereits Monate vorher Vergleichsangebote für die Anschlussfinanzierung einholen sollte, ist es jetzt noch nicht zu spät für einen Wechsel, um so von extrem niedrigen Konditionen zu profitieren“, erklärt Michiel Goris, Vorstandsvorsitzender der Interhyp AG.

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Investmentfonds

Deutsche AWM ernennt Joachim Häger zum Regional Head für Deutschland

Die Deutsche Asset & Wealth Management (Deutsche AWM) hat Joachim Häger mit sofortiger Wirkung zum Regional Head für Deutschland ernannt. In dieser Position folgt er auf Wolfgang Matis, der das Unternehmen im Juni 2014 verlassen hat.

Die Ernennung belegt das starke Engagement des Geschäftsbereichs im Heimatmarkt Deutschland. Die Deutsche AWM verwaltete zum 30. September 2014 in Deutschland 366 Mrd. Euro und weltweit 1 Bio. Euro. Derzeit sind in Deutschland etwa 1.800 Mitarbeiter beschäftigt, weltweit sind es insgesamt rund 6.000.

Häger bleibt Leiter des Wealth Management in Deutschland. Er berichtet weiterhin an Michele Faissola, Head of Deutsche AWM, und bleibt Mitglied des Global Executive Committee der Deutschen AWM. Er übernimmt den Vorsitz des Deutsche AWM Regional Committee und wird wie bisher dem Regional Management Committee der Deutschen Bank unter der Leitung des Co-Vorstandsvorsitzenden Jürgen Fitschen angehören.

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Sachwerte / Immobilien

PROJECT wird Mitglied im Zentralen Immobilien Ausschuss (ZIA)

Als Unternehmer- und Verbändeverband verleiht der ZIA der gesamten Immobilienwirtschaft eine Stimme auf nationaler und europäischer Ebene. Jetzt ist der fränkische Kapitalanlage- und Immobilienspezialist PROJECT Investment AG als Mitglied beigetreten.

Die inhaltliche Arbeit des ZIA findet in Ausschüssen und Plattformen statt, die insgesamt mit rund 400 Experten aus den Mitgliedsunternehmen besetzt sind. In regelmäßigen Sitzungen arbeiten die Mitglieder an der Meinungsbildung zu immobilienpolitischen Themen. »Wir möchten gemeinsam mit den anderen Mitgliedern die Zukunft der deutschen Immobilienbranche positiv mitgestalten und freuen uns künftig an den vielfältigen Aufgaben des ZIA konstruktiv mitzuwirken«, so Matthias Hofmann, Vorstand der PROJECT Investment AG. Das Unternehmen möchte vor allem Themen der Nachhaltigkeit wie Transparenz, Risikomanagement und Ökologie bei Investoren in Immobilieninvestments ins Gedächtnis rufen.

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Wirtschaft

Coface stuft Russland und Türkei ab

Leichte Erholung in der Eurozone – Länderbewertungen aktualisiert

Zwar erholt sich weltweit betrachtet das Wirtschaftswachstum. Coface sieht aber höhere Risiken in wichtigen Schwellenländern und stuft in ihrer Länderbewertung Russland, die Türkei und Venezuela herab. Diese Länder stehen nach Einschätzung des internationalen Kreditversicherers vor finanzwirtschaftlichen und politischen Herausforderungen.

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ASCORE Auszeichnung

Es gibt viele gute Tarife – für die Auszeichnung „Tarif des Monats“ gehört mehr dazu. Lesen Sie hier, was die ausgezeichneten Tarife zu bieten haben.

Tarife des Monats im Überblick

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