Investmentfonds

„Mehr Risiko im Portfolio zahlt sich aus“

Jyske-Marktausblick: „Mehr Risiko im Portfolio zahlt sich aus – Aktien, Schwellenländer- und Hochzinsanleihen bleiben Kauf wert“

„Risiken einzugehen hat sich in der ersten Jahreshälfte ausgezahlt und wird sich auch in der zweiten Jahreshälfte lohnen“, ist Flemming Larsen, Leiter der Investmentabteilung bei der dänischen Fondsgesellschaft Jyske Invest, überzeugt. Risiko-Anlageklassen wie Aktien, Schwellenländer- und Hochzinsanleihen sollten in den Portfolios nicht fehlen. Die Weltkonjunktur zieht langsam wieder an, vor allem die USA überzeugen mit guten Wirtschaftsdaten. In Europa sind in der zweiten Jahreshälfte weitere geldpolitische Lockerungsmaßnahmen zu erwarten, die die Erholung des Bankensystems unterstützen sollten. Viele Emerging Markets beginnen, Reformen umzusetzen, und schaffen so die Basis für stärkere Kapitalzuflüsse.

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Sachwerte / Immobilien

Der chinesische Immobilienmarkt: Die Risiken für Banken

Trotz der Angst vor einem Zusammenbruch des chinesischen Immobilienmarkts glauben wir, dass das Finanzsystem gut durch den neuen Kreditzyklus kommen wird – sofern die Banken genügend Zeit bekommen, mit ihren Problemkrediten fertig zu werden, und ihnen der Staat bei Bedarf hilft.

Die Fundamentaldaten des Immobilienmarkts sind bekanntlich noch immer gut. Aber wie steht es um die Risiken für die Banken und den Finanzsektor? Die meisten chinesischen Immobilienkredite stammen von Banken, insgesamt 9 Bio. RMB (1,46 Bio. USD) Ende 2013 gegenüber 4 Bio. RMB Kredite von Schattenbanken. Dennoch sind die Banken nicht die wichtigste Finanzierungsquelle der Projektentwickler. Fast 70% ihres Kapitals stammen nicht aus dem Bankensektor, darunter 39 Prozentpunkte Eigenmittel und 28 Prozentpunkte Anzahlungen von Kunden. Bankkredite spielen also keine allzu große Rolle.

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Investmentfonds

Investoren können CoCos nicht ignorieren

Der Markt der Contingent Convertible Bonds, oft auch CoCo-Bonds1 genannt, ist ein Wachstumsmarkt, der Investoren zwingt, diesem mehr Aufmerksamkeit zu widmen.

Aus der Bankenkrise haben wir gelernt, dass bevor Banken, die in eine finanzielle Schieflage geraten sind, vom Staat gerettet werden, zunächst Anteilseigner und Gläubiger in Form von Abschreibungen den Banken unter die Arme greifen sollten.

Mit der Umsetzung von Basel III haben europäische Banken mit der Ausgabe einer neuen Art von Verlust absorbierenden Kapitalinstrumenten begonnen, die als Contingent Convertibles oder CoCos bekannt sind. Banken begeben AT1-CoCos zur Erfüllung neuer Kapitalanforderungen. T2-CoCos hingegen werden ausgegeben, um einen Puffer zum Schutz von vorrangingen Gläubigern und Anlegern einzurichten. ING Investment Management hat erhebliche Zeit darauf aufgewendet, um die Eigenschaften und das Anlagepotenzial dieser neuen Instrumente verstehen und bewerten zu können.

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Investmentfonds

FRANKFURT-TRUST: 30 Jahre AccuZins

FT AccuZins: 30 Jahre erfolgreiches, flexibles Management von globalen Renten Starke Performance im aktuellen Niedrigzinsumfeld

Bei seiner Auflage am 30. Juli 1984 war der FT AccuZins eine Innovation für Rentenanleger. Begriffe wie „Total Return“, „Diversified Income“ oder „Unconstrained“ waren noch lange nicht üblich. Die heute so vertraute Auswahl zahlreicher globaler Renten-benchmarks und Subindices gab es ebenfalls nicht. „Auch ohne modische Schlagworte beweist der FT AccuZins seit über 30 Jahren, wie Rentenanleger in einem wechselhaften Kapitalmarktumfeld stabile, attraktive Zusatzerträge im Vergleich zu einer reinen D-Mark- oder Euro-Rentenanlage erzielen können“, so Karl Stäcker, Sprecher der Geschäftsführung von FRANKFURT-TRUST.

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ASCORE Auszeichnung

Es gibt viele gute Tarife – für die Auszeichnung „Tarif des Monats“ gehört mehr dazu. Lesen Sie hier, was die ausgezeichneten Tarife zu bieten haben.

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ETF-News

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Aktuelle News zu börsengehandelten Indexfonds.

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Wirtschaft

Smart Home

Sind die Deutschen bereit für das „intelligente Zuhause“?

Die Idee vom „Smart Home“ beschäftigt die Wirtschaft bereits seit der Jahrtausendwende. Mittlerweile bieten zahlreiche Unternehmen vom Energieanbieter, über Sicherheitstechniker bis hin zum Entertainment-Ausstatter bereits vernetzte Lösungen für das Zuhause an. Doch wie steht der Verbraucher zur Technologie? Eine vom Immobilienportal Immonet beauftragte Umfrage des YouGov-Instituts macht deutlich: Kenntnis und Interesse sind vorhanden, doch bei der Nutzung klaffen Wunsch und Wirklichkeit derzeit noch auseinander.

Was ist Smart Home und wozu taugt es? Und wie hoch ist die Bereitschaft, für die Technologie zu zahlen? Diese Fragen standen im Mittelpunkt der von Immonet in Zusammenarbeit mit dem Meinungsforschungsinstitut YouGov umgesetzten Befragung unter 1.011 Verbauchern aus ganz Deutschland.

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pflegeversicherung

Versicherungen

Nur jeder vierte Deutsche hat eine Vorsorgevollmacht

Die Deutschen irren und zwar gewaltig, wenn es um einen möglichen Pflegefall geht.

65 Prozent der Deutschen glauben, die nächsten Verwandten würden automatisch Entscheidungen für sie treffen dürfen, wenn sie aufgrund einer Krankheit oder eines Unfalls nicht mehr selbst dazu in der Lage sind. Nicht einmal ein Drittel der mehr als 1.000 Befragten einer Umfrage des Forschungsinstituts forsa im Auftrag der Central Krankenversicherung liegen dagegen richtig. Denn wenn keine entsprechende Vollmacht vorliegt, bestellt in der Regel das Betreuungsgericht einen gesetzlichen Vertreter.

Besonders die junge Generation zeigt sich bei diesem Thema ahnungslos. In der Altersgruppe der 18- bis 29-Jährigen vermuten 83 Prozent, ihre nächsten Angehörigen würden die Vorsorgevollmacht automatisch erlangen. Heinz Teuscher, Vorstandsvorsitzender der Central Krankenversicherung, betont: „Doch auch diejenigen, die es wegen ihres fortgeschrittenen Alters wissen sollten, liegen mehrheitlich falsch: Von den Befragten ab 60 Jahren vermuten immerhin noch 62 Prozent, ihre nächsten Angehörigen übernehmen im Pflegefall automatisch die Entscheidungen.“

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Investmentfonds

Alceda redomiziliert asiatischen Aktienfonds für APN Property Group nach Luxemburg

• Weitere Anlagemöglichkeit in der Wachstumsregion Asien-Pazifik
• Chancen im asiatischen Immobilienmarkt über Alternative Investment Fonds nutzen

Alceda Fund Management S.A. (Alceda) und die APN Property Group (APN), ein auf die Region Asien-Pazifik spezialisierter Real Estate Investment Manager, haben ein ursprünglich als Cayman Fund aufgelegtes Sondervermögen als Luxemburger SICAV Specialised Investment Fund (SIF) redomiziliert.

Die Strategie basiert auf einem breit diversifizierten Portfolio aus börsennotierten Unternehmen aus der Region Asien-Pazifik mit Fokus auf Real Estate Investment Trusts (REITs) und in begrenztem Umfang auf Versorgungsunternehmen mit günstiger Bewertung und zuverlässigen Cash-Flows. Die Investmentstrategie von APN ist darauf ausgerichtet, attraktivere Ertragsprofile bei niedriger Volatilität im Vergleich zu reinen Investitionen in asiatische REITs zu generieren. Der einkommensorientierte Fonds richtet sich sowohl an institutionelle Investoren als auch an sehr vermögende Privatanleger und strebt hohe halbjährliche Ausschüttungen an.

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Versicherungen

Draghi überrascht Anleger. DAX steigt nach EZB-Beschlüssen.

Börsenausblick der Südwestbank AG für die 37. KW 2014

Nach der Veröffentlichung der EZB-Beschlüsse am Donnerstag stieg der DAX über die 9.700-Punkte-Marke. Die Leitzinssenkung von 0,15 auf 0,05 Prozent und die Ankündigung der EZB, die Risiken der Bankbilanzen durch ABS-Käufe zu minimieren, überrascht die Anleger erneut.

Die Experten der Südwestbank gehen aufgrund der aktuell starken Konjunktur in den USA und Draghis Ankündigung von positiven Arbeitsmarktzahlen in den USA aus. An der Wall Street wurden die Mitteilungen der EZB mit Gelassenheit aufgenommen. „Der DAX könnte die 10.000-Punkte-Marke im Jahresverlauf noch knacken. Wir rechnen außerdem mit einer weiteren positiven Entwicklung des amerikanischen Aktienmarkts“, so Manfred Mühlheim, Bereichsleiter Asset Management bei der Südwestbank AG.

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