Immobilienmarkt Wien im Fokus der Investoren
Die Melange aus Bevölkerungswachstum, moderat steigenden Immobilienpreisen und dynamischer Stadtentwicklung rückt Österreichs Hauptstadt verstärkt in den Fokus ausländischer Investoren.
Trotz Preisanstiegs um 36 Prozent sind Objekte in Wien im europäischen Vergleich günstig bewertet. Bei Kaufpreisfaktoren in München von bis zu 50 und Mietrenditen von ein bis zwei Prozent, sind in Wien nach Berechnungen der Soravia Group Renditen von drei bis fünf Prozent realisierbar. Die Verschiedenartigkeit der 23 Wiener Stadtbezirke bietet Investoren individuelle Einstiegsszenarien. Als Katalysator und gleichzeitigen Sicherheitspuffer betrachtet Soravia das Bevölkerungswachstum, von 1992 bis 2012 bei 12,8 Prozent und damit über dem Münchens, circa 9 Prozent. Die Wirtschaft entwickelt sich solide mit Osteuropazentralen von 300 internationalen Konzernen. Das Bruttoregionalprodukt erreicht mit mehr als 82 Mrd. Euro rund 26 Prozent des österreichischen Bruttoinlandsprodukts aus. Die jährliche Kaufkraft pro Einwohner liegt mit 22 187 Euro mehr als zehn Prozent über der Kaufkraft Berlins.







































