Am letzten Handelstag der Woche lag der Fokus auf den US-Arbeitsmarktdaten, die dem DAX für die kommende Woche Aufwind geben könnte. „Falls die US-Daten gut ausfallen, könnten diese auf eine kommende Zinserhöhung hinweisen und somit entsprechende Impulse geben, aus der aktuellen Seitwärtsbewegung nach oben auszubrechen“, so Manfred Mühlheim, Bereichsleiter Asset Management bei der Südwestbank.
Gestützt wird der DAX von einem schwachen Euro, der derzeit bei 1,087 US-Dollar notiert und innerhalb einer Woche zwei Cent abgeben musste. Die Experten der Südwestbank erwarten für die kommende Woche einen seitwärts gerichteten DAX mit marginalen Ausschlägen nach oben. „Die europäische Gemeinschaftswährung steht weiterhin leicht unter Druck. Grund für den schwachen Euro ist ein Hinweis der Fed auf eine mögliche Leitzinserhöhung im Dezember“, sagt Mühlheim.
































