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Zur Jahresmitte 2026 bewegen sich Anleger in einem sich wandelnden und zunehmend komplexen Marktumfeld. Die erneuten Auseinandersetzungen im Iran haben erhebliche geopolitische Risiken an die globalen Märkte zurückgebracht und die Energiepreise sprunghaft steigen lassen.
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Gleichzeitig löst sich der KI-Momentum-Trade zunehmend auf. Die Kursrückgänge spiegeln unter anderem die wachsende Skepsis gegenüber den massiven Investitionsausgaben der Hyperscaler und den langfristigen Möglichkeiten zur Monetarisierung von KI wider.
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Für Anleger, die investiert bleiben und Erträge erzielen möchten, ohne von steigenden Märkten abhängig zu sein, sieht Nuveen Potenzial in einem integrierten Ansatz aus Wandelanleihen-Arbitrage, Long-Short-Credit und opportunistischen CLO-Anlagen.
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Wandelanleihen-Arbitrage bildet den Kern dieses Ansatzes. Aufgrund ihrer eingebetteten Optionalität können Wandelanleihen von steigender Volatilität profitieren, statt unter ihr zu leiden. Steigt die Aktienmarktvolatilität, erhöht sich tendenziell der Wert der eingebetteten Optionen und kann die Erträge gerade dann stützen, wenn traditionelle Strategien stärkerem Gegenwind ausgesetzt sind.
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Long-Short-Credit ergänzt den Ansatz um eine flexible und aktive Komponente. Long- und Short-Positionen in Hochzinsanleihen und vorrangigen Krediten können zur Alpha-Generierung beitragen und zugleich Abwärtsrisiken aktiv steuern.
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Opportunistische Anlagen in CLO-Debt und -Equity runden den Ansatz ab. Selektiv eingesetzte Positionen in strukturierten Kreditprodukten können bei attraktiven Bewertungen eine differenzierte Ertragsquelle mit geringer Korrelation zu den übrigen Strategiekomponenten bieten.
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Zusammengenommen sind diese drei Strategien darauf ausgerichtet, über unterschiedliche Marktzyklen hinweg bei geringer Volatilität potenziell attraktive risikobereinigte Erträge, eine spürbare Begrenzung von Abwärtsrisiken und eine echte Diversifikation gegenüber Aktien und traditionellen Kreditstrategien zu ermöglichen.






























