Sachwerte / Immobilien

Residential USA: Class-A-Investitionen

BVT erwartet in den kommenden Jahren ein klares Unterangebot an Mietwohnungen in den USA

Mit den BVT-Residential-USA-Fonds schafft der traditionsreiche Sachwertespezialist BVT dringend benötigten Wohnraum in US-Metropolregionen und zugleich eine solide Renditequelle für (nicht nur) deutsche Investoren. Das Erfolgsrezept des Managements: An gut erschlossenen Standorten im Einzugsgebiet boomender US-Großstädte werden hochwertig ausgestattete Mietwohnungen entwickelt, vermietet und anschließend en bloc verkauft. Durch den frühen Einstieg in die Wertschöpfungskette bergen solche Projektentwicklungen ein höheres Ertragspotenzial als die Investition in Bestandsimmobilien, wie der Track Record der Fondsreihe eindrucksvoll belegt. Allerdings sind solche unternehmerischen Investments auch mit einem höheren Risiko verbunden. Die Anlegergelder sind in der Regel lediglich für drei bis vier Jahre – vom Bau bis zur Veräußerung – gebunden.

Für eine hohe Planungssicherheit sorgen neben einem strengen Risikomanagement die Zusammenarbeit mit führenden US-Projektentwicklern und die BVT-Präsenz am Ort des Geschehens: In Atlanta und Boston beschäftigt das Emissionshaus 15 Mitarbeiter, die sich um Transactions, Asset- und Property-Management sowie Accounting und Steuern kümmern.

AUCH UNTER TRUMP FUNKTIONIERT DER BUSINESS CASE

Sind Investments in den USA nicht in Zeiten der Trump-Präsidentschaft reichlich gewagt? Diese Frage treibt so manchen deutschen Anleger derzeit aus verständlichen Gründen um. Die BVT schätzt das sich aus der aktuellen politischen Lage in den USA ergebende Risiko als gering ein. Andere Marktexperten sehen das ähnlich.

Der Grund für diesen Optimismus liegt in den fundamentalen Trends, auf denen die BVT-Residential-USA-Fondsserie fußt und die vom Amtsinhaber im Weißen Haus kaum tangiert werden: Die Menschen zieht es in die Metropolregionen, in denen zu wenig Wohnraum vorhanden ist und absehbar neu gebaut wird; das Wohnen zur Miete wird von einer Übergangslösung zur präferierten Lebensform. Das liegt zum einen an dem Komfort- und Flexibilitätsgewinn, zum anderen an den vielerorts unerschwinglichen Hauspreisen. Hinzu kommt die Situation, die aus einer zunehmend verhaltenen Neubautätigkeit erwächst. Viele Investoren warten offenbar ab – und verschärfen dadurch mittelfristig das Missverhältnis zwischen Angebot und Nachfrage. In der Folge ist in den prosperierenden Ballungsräumen mit steigenden Preisen für Wohnraum zu rechnen. Eine Makrosituation, in der erfahrene, opportunistische Anleger keineswegs die Füße stillhalten, sondern die sich bietenden Chancen nutzen.

VERTRIEBSSTART DES „HELLGRÜNEN“ RESIDENTIAL 21

Aktuell können sich Privatanleger mit einer Mindestsumme von 30.000 US-Dollar an der BVT Residential USA 21 GmbH & Co. Geschlossene Investment KG („Residential 21“) beteiligen, die in mindestens zwei Projektentwicklungen an der US-Ostküste investieren wird. Konkrete Projekte befinden sich bereits in der fortgeschrittenen Prüfung. Die Besonderheit: Der Residential 21 ist der erste Publikumsfonds der Reihe, der als Artikel- 8-Fonds gemäß EU-Offenlegungsverordnung aufgelegt wurde („hellgrün“). Das bedeutet, dass wesentliche ökologische und soziale Kriterien in die Projektauswahl einfließen, die sich an den 17 UN Nachhaltigkeitszielen orientieren. Zur quantitativen und qualitativen Messung der Nachhaltigkeitsperformance verwendet das Management einen BVT-eigenen ESG-Scorecard-Ratingansatz, der unter anderem die jeweils gültigen Ausschlusskriterien der Unternehmensgruppe beinhaltet. Ein weiteres Residential Beteiligungsangebot, das nach luxemburgischem Recht für institutionelle Investoren konzipiert wurde, soll Anfang 2026 in den Vertrieb gehen.

AKTUELLE OBJEKTVERKÄUFE

In Kürze soll das Residential-Projekt „Aventon at Huntington Station“ in Alexandria, Virginia, nahe der US-Hauptstadt den Besitzer wechseln. Die Projektentwicklung mit 366 hochwertigen Wohnungen besticht durch attraktive Gemeinschaftseinrichtungen und ihre Lage unweit der Ringautobahn I-495 sowie direkt an der „Yellow Line“, einer S-Bahn-Linie, die Washington in Nord-Süd- Richtung durchquert. Die De-facto-Vollvermietung konnte daher planmäßig Mitte 2025 erreicht werden, womit das Projekt verkaufsreif war. Ebenfalls weit vorangeschritten ist der Verkauf einer Projektentwicklung eines institutionellen Residential Fonds der BVT. Die Vertragsunterzeichnung für die Anlage mit rund 270 Apartments soll voraussichtlich im Februar erfolgen.

Für 2026 planen die Residential-Manager darüber hinaus bis zu fünf weitere Objektverkäufe. Damit kündigen sich für die Anleger bedeutende Rückflüsse an. Die Residential- Story findet auch in unruhigen Zeiten mit hoher Schlagzahl ihre verdiente, von Investoren jeglicher Couleur unvermindert stark nachgefragte Fortsetzung.

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