Aus der Umfrage ging hervor, dass vor allem die Makler die entsprechenden Konsequenzen am stärksten treffen werden, dieser Ansicht sind 80 Prozent der Befragten. Dass die Ausschließlichkeit betroffen sein wird, meinen zwölf Prozent und acht Prozent vermuten Einbußen des Umsatzes der Banken.
Resultierend werden einige Vermittler den Rückzug antreten müssen, so das Resümee des Beratungsunternehmens. Daraus ergäbe sich gleichfalls, dass die Entwicklung von Software- und onlinegestützter Vertriebsprozessen weiter in den Vordergrund rücken wird.
Erst im Verlauf des kommenden Jahres werden die meisten Versicherer ihre Modelle der Vergütung anpassen, so die Meinung von 56 Prozent der befragten Vorstände, was vor allem auf Versicherer mit einer großen Ausschließlichkeits-Gemeinde zutreffen wird. Im Falle einer inkonsequenten Umsetzung des LVRGs der Versicherer sieht über die Hälfte der Umfrageteilnehmer weitere gesetzliche Reglungen als Konsequenz.






























