Wirtschaft

Professionelles Wertpapiermanagement: Bürgschaftsbanken setzen auf Lösung von S+S SoftwarePartner

Stemwede, 18. September 2012 – Eine zuverlässige Kapitalanlagenverwaltung erfordert ebenso einen effizienten Überblick über die Bestands- und Wertentwicklung aller Anlagen, wie auch einen Ausblick über deren künftige Wertentwicklung. Um dies zu erreichen, haben sich die Bürgschaftsbanken der Länder Niedersachsen, Schleswig-Holstein und Sachsen nach intensiver Marktrecherche für den Einsatz einer modernen Softwarelösung entschieden. Die Standardsoftware ISW-Wertpapierverwaltung aus dem Hause S+S SoftwarePartner bietet ihnen die Lösung für eine effiziente Verwaltung und Analyse ihrer Wertpapierbestände.

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Wirtschaft

Wie groß ist das Aufwärtspotenzial?

Die Aktienbewertung liegt am oberen Ende der Nachkrisenzeit, Von PHILIPP E. BÄRTSCHI, Chefstratege der Bank Sarasin & Cie AG: Der von der Bank Sarasin erwartete heiße Herbst hat sich bisher als äußerst mild erwiesen. Die ersten möglichen Stolpersteine für die Aktienmärkte haben sich in positive Auslöser verwandelt. So hat die Europäische Zentralbank (EZB) ihre Versprechen eingelöst und Anfang September die Details zum Kaufprogramm von Peripherie-Anleihen bekanntgegeben. Nur eine Woche später hat die US-Notenbank (Fed) die Erwartungen der Anleger sogar noch übertroffen und mit einem geldpolitischen Doppelschlag die Finanzmärkte entzückt. Die brennende Frage unter Anlegern lautet nicht mehr wie hoch die Rückschlagsgefahr, sondern wie groß das Aufwärtspotenzial an den Aktienmärkten ist.

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Der staatlichen Geldspritze verfallen?

Kommentar von Ad van Tiggelen, Senior Investment Specialist, Investment Content Management bei ING Investment Management, Den Haag: Die Ankündigung der EZB, den angeschlagenen Schuldenländern auf Wunsch „unbegrenzte“ Hilfe zu gewähren, wurde von den Finanzmärkten mit Begeisterung aufgenommen. Dieser für die Euro-Rettung unerlässliche Schritt bestätigte die zunehmende Rolle der Zentralbanken als „Lender of Last Resort“. Doch gleichzeitig muss man sich fragen: Wird die Notenpresse jetzt zur Droge?

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Wirtschaft

Bundesverfassungsgericht gibt Startschuss für den ESM – Drei Fragen an Frank Engels

Das Bundesverfassungsgericht hat heute den Weg für den Euro-Rettungsschirm ESM frei gemacht – allerdings mit der Auflage, dass die Haftungsgrenze Deutschlands von 190 Milliarden Euro nur mit Zustimmung des Bundestages geändert werden könnte. „Das Urteil war so weitestgehend von den Marktteilnehmern erwartet worden. Die erste Reaktion der Märkte ist positiv, da dadurch ein weiterer Unsicherheitsfaktor in der Euro-Staatsschuldenkrise beseitigt worden ist“, betont Dr. Frank Engels, Leiter Portfoliomanagement Renten bei Union Investment.

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Wirtschaft

Vorsicht ist besser als Nachsicht?

Die außergewöhnliche Situation, die momentan auf den Finanzmärkten herrscht, gefällt den wenigsten. Viele Investoren handeln nach dem Motto „Vorsicht ist besser als Nachsicht“. „Auf der anderen Seite könnte sich das aber aus verschiedenen Gründen als eine falsche Entscheidung herausstellen“, sagt Marcus Svedberg, Chefökonom des schwedischen Vermögensverwalters East Capital. Das Kapital zu erhalten ist zurzeit populärer als es zu vergrößern. „Ein Sprichwort sagt, wer zur Quelle will, sollte gegen den Strom schwimmen“, so Svedberg. Aber gibt es überhaupt Anlass zum Optimismus? East Capital beantwortet die Frage mit ja und nennt dafür fünf Gründe:

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Wirtschaft

Das Wertpapiermarktprogramm ist in neuer und wirksamerer Form wieder auferstanden – Long live Outrigth Monetary Transactions (OMT)

Zu Mario Draghis Pressekonferenz nach der gestrigen EZB-Sitzung anbei eine Zusammenfassung und Kommentar von Willem Verhagen, Volkswirt und Valentijn van Nieuwenhuijzen, Chefstratege bei ING Investment Management, Den Haag: Keine Zinssenkung, obwohl die Wachstumsprognosen nach unten korrigiert wurden und Abwärtsrisiken für die Konjunktur bestehen. Wir rechnen weiterhin mit einer Zinssenkung in Q4, aufgrund derer der Einlagensatz in den negativen Bereich geraten dürfte. Dass dies nicht schon heute geschah, ist wohl auf eine „interne Verhandlungsstrategie“ zurückzuführen. Die EZB konzentrierte sich darauf, eine Einigung über das Anleihekaufprogramm zu erzielen, was zahlreichen Presseberichten zufolge außerordentlich schwierig war.

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Wirtschaft

Union Investment mit eigenem Länderrating

Angesichts der Schuldenkrise droht der Europäischen Union eine Herabstufung ihrer Kreditwürdigkeit durch die Ratingagentur Moody’s. Dr. Frank Engels, Leiter des Portfoliomanagements Renten von Union Investment, sagt dazu: „Die Ankündigung von Moody’s kommt für uns nicht überraschend, da alle Mitgliedsländer der Europäischen Union durch die aktuelle Krise belastet werden. Offen bleibt allerdings die Frage, warum Europa, das insgesamt deutlich bessere Fiskaldaten als die USA oder England aufweist und sogar leichte Überschüsse in der Leistungsbilanz erzielt, schlechter bewertet wird als die angelsächsischen Staaten.“ Die jüngsten Entwicklungen zeigen, dass sich Anleger bei der Auswahl solider Staatsanleihen auf traditionelle Ratings nur noch eingeschränkt verlassen können.

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