Wirtschaft

Kreditneugeschäft mit Unternehmen: Kraftlose Erholung

  • Plus von 0,7% im zweiten Quartal
  • Unternehmensinvestitionen und Kreditnachfrage steigen im Jahresvergleich nur leicht
  • Schwache Konjunktur und geopolitische Unsicherheiten wirken dämpfend

Im zweiten Quartal ist das Kreditneugeschäft der deutschen Banken und Sparkassen mit Unternehmen und Selbständigen zum ersten Mal seit eineinhalb Jahren wieder gewachsen. Mit einem Plus von 0,7% ggü. dem Vorjahresquartal fällt die Erholung jedoch kraftlos aus und dürfte auch im weiteren Jahresverlauf kaum an Fahrt gewinnen. Für das dritte Quartal rechnet KfW Research mit einer Wachstumsrate von 1,0% ggü. dem Vorjahresquartal.

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Wirtschaft

Das weltweite Gesamtvermögen privater Haushalte steigt um 8,3% auf USD 263 Billionen

Das Credit Suisse Research Institute hat heute den Global Wealth Report 2014 veröffentlicht. Aus der Studie geht hervor, dass das gesamte weltweite Vermögen der privaten Haushalte trotz eines anhaltend schwierigen wirtschaftlichen Umfeldes von Mitte 2013 bis Mitte 2014 zum aktuellen Dollarkurs um 8,3% auf USD 263 Billionen gestiegen ist. In Bezug auf das Durchschnittsvermögen pro Erwachsenen bleibt die Schweiz mit USD 581‘000 im Jahr 2014 weltweiter Spitzenreiter.

Die wichtigsten Erkenntnisse der Studie im Überblick:

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Wirtschaft

Interhyp eröffnet 75. Standort

Geschäftsstelle Jena gestartet / 100 Standorte bundesweit geplant

Mit der Eröffnung des 75. Standortes vermittelt Interhyp ab sofort auch im thüringischen Jena Immobilienkredite direkt vor Ort. „Die Nachfrage nach individuell zugeschnittenen und zinsgünstigen Immobilienkrediten ist besonders in den Städten hoch – und wird durch das Zinstief beflügelt“, erklärt Michiel Goris, Vorstandsvorsitzender der Interhyp AG, Deutschlands größtem Vermittler privater Baufinanzierungen zur Eröffnung am 9. Oktober. In der Geschäftsstelle können sich Kunden an Ort und Stelle zur Finanzierung ihrer Immobilie beraten lassen. Interhyp setzt dabei weiter auf Wachstum: 100 Standorte in Deutschland sind geplant.

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Wirtschaft

Bundeskabinett befreit INVEST-Zuschuss für Wagniskapital von den Ertragssteuern

Das Bundeskabinett hat beschlossen, den INVEST-Zuschuss für Wagniskapital von den Ertragssteuern zu befreien.

Die steuerrechtliche Regelung ist Teil des Regierungsentwurfes eines „Gesetzes zur Anpassung der Abgabenordnung an den Zollkodex der Union und zur Änderung weiterer steuerlicher Vorschriften“, dem das Kabinett auf Vorschlag des Bundesministeriums der Finanzen am Mittwoch zugestimmt hat.

Der Bundesminister für Wirtschaft und Energie, Sigmar Gabriel: „Mit INVEST möchten wir mehr private Investoren dafür gewinnen, an Start-ups zu glauben und deren Ideen finanziell und mit Rat und Tat zu unterstützen. Gleichzeitig erleichtern wir jungen innovativen Unternehmen den Zugang zu dringend benötigtem Wagniskapital.

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Wirtschaft

ifo Geschäftsklima weiter verschlechtert

Der ifo Geschäftsklimaindex für die gewerbliche Wirtschaft Deutschlands ist im September auf 104,7 Punkte gesunken, von 106,3 im Vormonat.

Das ist der niedrigste Wert seit April 2013. Die aktuelle Geschäftslage wurde erneut etwas weniger gut beurteilt als im Vormonat. Die Erwartungen für die nächsten sechs Monate fielen auf den tiefsten Stand seit Dezember 2012. Der deutsche Konjunkturmotor läuft nicht mehr rund.

Im Verarbeitenden Gewerbe hat der Geschäftsklimaindex erneut nachgegeben. Die Industriefirmen waren etwas weniger zufrieden mit ihrer aktuellen Lage, die jedoch weiterhin gut ist. Die Erwartungen sind erstmals seit Januar 2013 leicht negativ. Vom Auslandsgeschäft werden kaum noch Zuwächse erwartet.

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Wirtschaft

Geschäftserwartungen des Mittelstandes brechen ein

  • Geopolitische Spannungen und schwaches Wachstum in der Eurozone schlagen auf die Stimmung
  • Einschätzung der Geschäftslage einigermaßen stabil aber Euphorie vom Jahresbeginn hat sich gelegt
  • Schwache Absatzpreiserwartungen nähren Befürchtungen vor Deflation
  • Beschäftigungserwartungen bleiben stabil

Das KfW-ifo-Mittelstandsbarometer verzeichnet im August 2014 einen deutlichen Rückgang der mittelständischen Geschäftserwartungen von 6,4 Zählern auf nun 2,4 Saldenpunkte. Ursächlich dafür sind nicht nur die geopolitischen Spannungen. Das Wachstum in der Eurozone entwickelt sich schwächer als erwartet, vor allem in wichtigen Absatzmärkten wie Frankreich und Italien. Das beeinträchtigt insbesondere die Geschäftserwartungen des stark auf den Außenhandel ausgerichteten Verarbeitenden Gewerbes. Einzig das mittelständische Bauhauptgewerbe zeigt sich sowohl bei der Lagebeurteilung als auch bei den Erwartungen stabil optimistisch.

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Wirtschaft

Smart Home

Sind die Deutschen bereit für das „intelligente Zuhause“?

Die Idee vom „Smart Home“ beschäftigt die Wirtschaft bereits seit der Jahrtausendwende. Mittlerweile bieten zahlreiche Unternehmen vom Energieanbieter, über Sicherheitstechniker bis hin zum Entertainment-Ausstatter bereits vernetzte Lösungen für das Zuhause an. Doch wie steht der Verbraucher zur Technologie? Eine vom Immobilienportal Immonet beauftragte Umfrage des YouGov-Instituts macht deutlich: Kenntnis und Interesse sind vorhanden, doch bei der Nutzung klaffen Wunsch und Wirklichkeit derzeit noch auseinander.

Was ist Smart Home und wozu taugt es? Und wie hoch ist die Bereitschaft, für die Technologie zu zahlen? Diese Fragen standen im Mittelpunkt der von Immonet in Zusammenarbeit mit dem Meinungsforschungsinstitut YouGov umgesetzten Befragung unter 1.011 Verbauchern aus ganz Deutschland.

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Wirtschaft

Türkei steht vor gewaltigen Herausforderungen

In der Türkei beginnt heute eine neue Ära: Erstmals seit Gründung der Republik übernimmt mit Recep Tayyip Erdogan ein direkt vom Volk gewählter Staatspräsident die politische Führung des Landes.

Erdogan, der bei den Präsidentschaftswahlen Anfang August mit knapp 52 Prozent der abgegebenen Wählerstimmen gewählt wurde, möchte in seiner neuen Position nicht nur repräsentative Aufgaben, sondern das politische Geschehen weiterhin aktiv gestalten.

Die Folgen für die Politik und Wirtschaft am Bosporus sind derzeit noch nicht absehbar, da Erdogans Führungsstil in der Bevölkerung zu großen gesellschaftlichen Spannungen geführt hat. „Es gibt kaum ein gesellschaftliches Projekt oder eine wirtschaftspolitische Maßnahme, in der Erdogan bisher nicht persönlich die Marschrichtung vorgab. Dies reicht von der Familienpolitik über die Einflussnahme auf die Zinspolitik der Zentralbank bis hin zu vielen großen Infrastrukturprojekten“, so Necip Bagoglu, Türkei-Experte von Germany Trade & Invest in Istanbul.

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Guided Content

Guided Content ist ein crossmediales Konzept, welches dem Leser das Vergleichen von Finanzprodukten veranschaulicht und ein fundiertes Hintergrundwissen liefert.

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