Wirtschaft

„Die EU muss aus den Fehlern mit Griechenland lernen“

Die 7 Todsünden im Falle Griechenlands

Seit Monaten gibt es kaum eine Woche, in der nicht ein Krisengipfel zu Griechenland stattfindet und die Finanzmärkte darauf warten, welche Richtung Griechenland nun einschlägt: Meist hat es nach einem Kompromiss dann doch auch wieder schnell Dissonanzen gegeben und auch diese Woche ist nicht klar, ob eine tragfähige Lösung gefunden werden kann. Klar ist aber, dass es so nicht weitergehen kann. Die internationale Gemeinschaft kann sich nicht permanent nur mit Griechenland beschäftigen.

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Wirtschaft

KfW: Wachstum in der Eurozone auf breiterer Basis

  • Plus von 0,4 % im ersten Quartal ggü. Vorquartal
  • KfW Research bestätigt Prognosen von 1,3 % für 2015 sowie 1,8 % für 2016
  • Exporte könnten für positive Überraschung sorgen / Griechenland bleibt große Unbekannte

Die Wirtschaft in der Eurozone entwickelt sich seit Jahresbeginn weiter positiv. Das Bruttoinlandsprodukt steigt im ersten Quartal um 0,4 % ggü. Vorquartal, wesentlicher Impulsgeber bleibt die Binnennachfrage.

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Wirtschaft

Ifo Institut hebt Konjunkturprognose für 2015 an auf 1,9 Prozent – kommendes Jahr 1,8 Prozent

Das ifo Institut hebt seine Konjunkturprognose für das laufende Jahr an auf 1,9 Prozent. Noch im Dezember hatten die Forscher nur 1,5 Prozent erwartet. Für das kommende Jahr rechnet das Konjunkturteam um Timo Wollmershäuser mit 1,8 Prozent.

„Die deutsche Wirtschaft befindet sich derzeit in einem kräftigen Aufschwung“, sagte er in München. „Der private Konsum bleibt die Stütze des Aufschwungs, da die Einkommensperspektiven der privaten Haushalte aufgrund der weiter verbesserten Arbeitsmarktlage gut sind.“

Die Zahl der Erwerbstätigen wird steigen von 42,6 Millionen auf 42,9 Millionen im laufenden und auf 43,1 Millionen im kommenden Jahr. Deshalb sinkt auch die Arbeitslosenquote in diesem Zeitraum von 6,7 Prozent über 6,3 Prozent auf 6,0 Prozent. „Auch die Unternehmensinvestitionen werden in einem extrem günstigen Finanzierungsumfeld weiter expandieren“, fügte Wollmershäuser hinzu.

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Deutscher Mittelstand nutzt Gewinne nicht optimal

Deloitte-Studie analysiert das „Erfolgsmodell Mittelstand“ und offenbart ungenutztes Potenzial

Die aktuelle Deloitte-Studie „Optimale Gewinnverwendung im Mittelstand“ zeigt: Mittelständische Unternehmen setzen auf Wachstum und lassen Optimierungspotenziale ungenutzt. Die meisten Firmen sind mit ihren Gewinnen zufrieden, die Verwendungskonzepte variieren jedoch stark. Erfolgreiche Betriebe zeichnen sich durch hohe Professionalität bei Planung und Controlling sowie größere thesaurierte Gewinnanteile aus. Trotz hoher Investitionen im Personalbereich zahlen Mittelständler ihrem Management geringere variable Vergütungsbestandteile als große Firmen.

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Wirtschaft

EZB-Projekt: Europäische Wertpapier-Plattform startet mit Pannen

Die von der Europäischen Zentralbank (EZB) initiierte einheitliche europäische Wertpapierabwicklungs-Plattform TARGET2-Securities (T2S) kämpft mit Problemen.

Die ersten Länder sollten eigentlich in der kommenden Woche, am 22. Juni, an den Start gehen. Italien als wichtigstes Land der ersten Welle wird nicht pünktlich dabei sein, sondern folgt erst zwei Monate später. Auch deutsche Marktteilnehmer sollten ihre Planungen vor diesem Hintergrund prüfen.

Noch ist die Wertpapier-Abwicklung in Europa überwiegend national geprägt. Trotz einer Vielzahl von Zentralverwahrern funktioniert der europäische Wettbewerb in diesem Markt bisher nicht. T2S will das ändern: Die grenzüberschreitende Abwicklung in Zentralbankgeld soll verbessert, die Fragmentierung des Marktes überwunden und der Wettbewerb gestärkt werden.

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Wirtschaft

Die wirtschaftliche Lage in Deutschland im Juni 2015

  • Die deutsche Wirtschaft ist insgesamt gut in das zweite Quartal gestartet und setzt ihren Aufschwung fort.
  • Die Auftragseingänge und die Produktion in der Industrie erholten sich im April spürbar. Die Stimmung in der Wirtschaft ist weiterhin positiv.
  • Die Ausfuhren haben unterstützt durch den niedrigen Euro-Wechselkurs auch im April spürbar zugenommen. Die Einfuhren schwächten sich etwas ab.
  • Am Arbeitsmarkt setzten sich die positiven Entwicklungen fort.

Nach dem ordentlichen Start des Produzierenden Gewerbes in das zweite Quartal dürfte sich die Wirtschaftsleistung in Deutschland in den kommenden Monaten weiter ausweiten.1 Hierzu wird der solide Anstieg der Inlandsnachfrage beitragen, die bereits im Jahresschlussquartal 2014 (+1,1 %) und im ersten Vierteljahr 2015 (+0,5 %) spürbar expandierte.2

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Wirtschaft

Banken und Versicherer: Kaum sichtbar im Social Web

Studie zeigt Nachholbedarf von Finanzdienstleistern im Web 2.0

Das Social Web ist für die Finanzbranche weiterhin ein kaum erschlossenes Neuland: 82 Prozent der Social Media-Nutzer in Deutschland haben innerhalb von sechs Monaten keinerlei Aktivitäten von Banken oder Versicherern im Web 2.0 wahrgenommen. Das zeigt der online-repräsentative „Social Media-Atlas 2014/2015“ der Hamburger Kommunikationsberatung Faktenkontor.

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Wirtschaft

Die Digitalisierung der Finanzwirtschaft

Branchenvertreter diskutieren Zukunftsmodelle und Herausforderungen

Die Digitalisierungswelle hat die Finanzwirtschaft erfasst. Bislang sind es überwiegend branchenfremde Anbieter, die gekonnt auf ihr surfen. Doch die Banken kommen ins Handeln. Um auf dem hart umkämpften Digital Banking-Markt nicht unterzugehen, arbeiten sie unter Hochdruck an innovativen Geschäftsmodellen. Welche sich langfristig durchsetzen, wurde am Mittwoch, 3. Juni, auf dem Branchentreffen „die bank.das netzwerk“ in Düsseldorf diskutiert. Hochrangige Finanzexperten debattierten, ob sich eine Kooperation mit Fintechs lohnt und wie das Banking in zehn Jahren aussieht.

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Guided Content ist ein crossmediales Konzept, welches dem Leser das Vergleichen von Finanzprodukten veranschaulicht und ein fundiertes Hintergrundwissen liefert.

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