Wirtschaft

Mehrheit der Deutschen hat Rechnungen und Co. für Steuererklärung nicht parat – IBAN führt zu Rechnungsstau Apps wie smartPay erleichtern Überweisung und Archivierung

Das Frühjahr ist die klassische Jahreszeit, um Ordnung zu schaffen - nicht nur im Haus, sondern auch beim leidigen Papierkram. Die Steuererklärung steht an, und bei der Gelegenheit bietet es sich an,...

Rechnungen und Co. zu sortieren. Denn über 90 Prozent der Deutschen haben solche Unterlagen nicht immer griffbereit, sondern müssen sie in Ordnern und Papierstapeln suchen. Bei jedem Vierten ist es die Regel, dass nötige Papiere zunächst nicht auffindbar sind. Auch unbezahlte Rechnungen im Ablagestapel sind keine Seltenheit: Jeder Zweite hat mindestens eine offene Rechnung zu Hause liegen. Das sind Ergebnisse einer aktuellen comdirect-Umfrage unter 1019 Deutschen ab 18 Jahren.

Digitale Rechnungsablage mit einem Klick

Abhilfe schafft die neue Archiv-Funktion der comdirect smartPay App, die kürzlich als „Kunden-Innovation des Jahres 2016“ ausgezeichnet wurde. Rechnungen werden nach der Online-Überweisung mit nur einem Klick digital abgelegt. Der Nutzer kann wählen, in welcher Kategorie das Dokument gespeichert werden soll – ob etwa unter Gesundheit oder Telekommunikation. So haben Nutzer immer und überall schnell Zugriff. „Die lästige Sucherei in Ordnern und Ablagestapeln entfällt, die Zettelwirtschaft ist beendet“, sagt Dr. Sven Deglow, Marketing- und Vertriebsvorstand von comdirect. Es ist auch möglich, archivierte Rechnungen direkt per Mail weiterzuleiten – etwa für die anstehende Steuererklärung. Die Dokumente werden auf bankeigenen Servern in Deutschland gespeichert, Zugriff darauf hat nur der Kunde.

Rechnungsstau aufgrund von IBAN

Die comdirect-Studie gibt auch einen Hinweis darauf, wie es zu den Papierstapeln der Deutschen kommt. Eingehende Rechnungen immer sofort zu bezahlen und abzulegen – das gelingt nämlich nur rund der Hälfte der Deutschen. Fast ein Drittel der Deutschen hat gleich mehrere offene Rechnungen zu Hause liegen.

Drei von zehn Bundesbürgern lassen sich mit der Bezahlung eine Woche Zeit. Jeder Dritte zögert seine Zahlung bis kurz vor Fälligkeitsdatum heraus. Fast zehn Prozent lassen es bis zur ersten Mahnungen kommen. Die Top 3 der Rechnungen, die gerne länger liegen gelassen werden: Bußgeldbescheide, Rechnungen über Online-Einkäufe und Arztrechnungen.

„Auch in Zeiten von Online-Banking ist eine Überweisung für viele Deutsche noch ein unbequemer, aufwändiger Vorgang“, erklärt Dr. Sven Deglow. Laut der comdirect-Umfrage haben 57 Prozent der Bundesbürger Probleme mit der 22-stelligen IBAN. Bis Ende Januar konnten sich die Verbraucher noch mit Kontonummer und Bankleitzahl behelfen, das ist mit Ablauf der SEPA-Umstellungsfrist nicht mehr möglich.

Für ein Drittel stellt das Abtippen der IBAN den aufwändigsten Part bei jeder Online-Überweisung dar. Jeder Fünfte ist von der manuellen Eingabe so genervt, dass er deshalb möglichst ein Gerät nutzt, um die Nummer zu kopieren und in ein Überweisungsformular einzufügen. Fast ebenso viele versuchen, das Problem zu umgehen, indem sie alternative Zahlungsmethoden wie Lastschrift oder Kreditkarte verstärkt nutzen.

Mit der smartPay App der comdirect sind Überweisungen auch mit IBAN in wenigen Sekunden erledigt: Die Rechnung wird fotografiert – die App überträgt alle Daten in die Überweisungsmaske. Zur Freigabe bedarf es dann nur noch einer TAN-Eingabe. „Die App ist ein praktisches Gesamtpaket: Sie erledigt Rechnungsbegleichung und -ablage in einem Zug. Die Nutzer sparen viel Zeit und erlangen damit die Freiheit, sich mit den wichtigen Dingen des Lebens zu beschäftigen und den Frühling zu genießen“, so Dr. Deglow.

Die neue Archivfunktion für die comdirect smartPay App steht sowohl in der Android-Version als auch in der iOS-Version zur Verfügung.

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