zwei Jahre nach ihrem Abschluss in 2008. Dabei schnitt die FOM Hochschule für Oekonomie & Management sehr gut ab. 84 Prozent der 439 FOM-Absolventen zeigten sich mit dem Studium sehr zufrieden bzw. zufrieden. Zum Vergleich: Nur durchschnittlich 68 Prozent der übrigen FH- und 65 Prozent der Universitätsabsolventen gaben sehr gute oder gute Noten. In leitender Funktion befinden sich heute 36 Prozent der FOM-Absolventen. Verglichen mit den übrigen Teilnehmern trifft dies auf 28 Prozent der Fachhochschul- bzw. 18 Prozent der Universitätsabsolventen zu.
Folgende Bereiche wurden abgefragt: Studienbedingungen, Kontakt zu Mitstudierenden, Lehrqualität, Internet-Service sowie Aktualität der Lehrinhalte bezogen auf Praxisanforderungen. Dazu kamen die Gebiete „beruflicher Status“, „Personalverantwortung“ und „Budget-/Umsatzverantwortung“.
Verglichen mit dem Status zu Beginn des Studiums hat sich die Zahl der FOM-Absolventen mit leitender Funktion zwei Jahre nach dem Abschluss verdreifacht. 56 Prozent gaben an, heute mehr Verantwortung für Mitarbeiter zu haben als zu Beginn des Studiums. Bei der Budget-/Umsatzverantwortung hat sich der Umfang sogar bei 66 Prozent erhöht. Rektor Prof. Dr. Burghard Hermeier: „Vor dem Hintergrund der Finanz- und Wirtschaftskrise sowie der öffentlichen Kritik an der Umstellung auf das Bachelor-Master-System freut es uns besonders, dass FOM-Absolventen in ihrer beruflichen Entwicklung so erfolgreich sind.“
Prof. Dr. Michael Hüther, Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft in Köln: „Ergebnisse wie das der INCHER-Befragung zeigen, dass berufsbegleitende Studienkonzepte sich als Ergänzung zum Vollzeitmodell immer mehr etablieren und durch erfolgreiche Absolventen in den Markt getragen werden. Vor allem vor dem Hintergrund des demografischen Wandels sind Qualifizierungen an privaten Hochschulen wie der FOM unverzichtbar geworden.“
Quelle: News aktuell
































