Wirtschaft

HVB akzeptiert Millionen-Bußgeld für „Cum-Ex“-Geschäfte

Die HypoVereinsbank (HVB) hat Medienberichten zufolge ein Bußgeld von fast 10 Millionen Euro wegen strittiger "Cum-Ex"-Aktiengeschäfte in früheren Jahren akzeptiert. Ein zweiter Bescheid gegen die Bank in Höhe von 19,1 Millionen Euro wegen Beihilfe zur Steuerhinterziehung bei Geschäften in Luxemburg steht nach Medienangaben ebenfalls kurz bevor. Die HVB wollte sich dazu nicht äußern.

Hintergrund des ersten Bescheids sind „Cum-Ex“-Geschäfte, durch die mehrfache Bescheinigungen über Kapitalertragssteuern ausgestellt wurden, die jedoch nie bezahlt worden waren. Der Staat soll durch solche Geschäfte, die auch andere Marktteilnehmer betrieben haben sollen, um Milliarden gebracht worden sein. Erst 2012 wurde eine entsprechende Gesetzeslücke geschlossen.

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