Wirtschaft

Digitale Fahrtenbücher sparen rund 2.750 Euro beim Firmenwagen

Adé Papier-Fahrtenbuch, willkommen digitales Fahrtenbuch – der „Umstieg“ soll die Kasse schonen

Kein Papierkram mehr und auch noch Geld gespart

Mit einem Wechsel zum Jahresende lässt sich in vielen Bereichen bares Geld sparen. Das gilt nicht nur für Versicherungstarife oder den Stromversorger – sondern auch für den Firmenwagen. Beim Dienstwagen ist ein Wechsel der gewählten Versteuerungsmethode nur für das gesamte Veranschlagungsjahr – und damit zum Jahresauftakt – möglich.

Kostenlose Online-Firmenwagen-Rechner bieten einen schnellen Überblick, ob es sich auszahlt, in 2020 von der Pauschal-Versteuerung auf ein (digitales) Fahrtenbuch „umzusteigen“. Gerade Vielfahrer sparen dabei durchschnittlich 2.758 Euro pro Jahr.

Dabei ist das Führen eines Fahrtenbuchs nicht mehr mit der unübersichtlichen, aufwändigen „Papierwirtschaft“ von früher zu vergleichen: Digitale Fahrtenbücher schreiben sich mittlerweile „von selbst“ und ermöglichen eine automatische, nutzerfreundliche und finanzamtskonforme Fahrtenbucherstellung.

(Vimcar)

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