Der Versicherungsmarkt verändert sich – und der Wohngebäudeversicherungsspezialist Domcura sticht hierbei als besonderer Tempomacher hervor. Steigende Anforderungen an Produkte und Portfolios sowie ein wachsender Bedarf an effizienten Services verlangen nicht nur Mut, neue Ideen zu kreieren und umzusetzen, sondern auch die Bereitschaft, bisherige Denkmuster und starre Hierarchien zu hinterfragen. Domcura nutzt genau diese Dynamik, um sein Geschäft auf mehreren Ebenen weiter voranzubringen
– bei seinen Geschäftspartnern, in neuen Produktfeldern, mit Künstlicher Intelligenz (KI) und innerhalb der eigenen Organisation.
Für Vorstandschef Lars Fuchs waren die vergangenen Monate entsprechend intensiv. Seit seinem Start bei Domcura im Sommer 2025 hat das Unternehmen an entscheidenden Stellen noch mehr Tempo aufgenommen. Ein Augenmerk lag dabei auf der Zusammenarbeit mit den Versicherern, die bei Produkten von Domcura das Versicherungsrisiko tragen.
Vor allem in der Wohngebäudeversicherung zeigt sich, wie wichtig belastbare Partnerschaften, technische Kompetenz und ein professionell gesteuertes Portfolio sind. Obwohl das Segment zu den derzeit herausforderndsten im Markt zählt, fällt die Resonanz der Risikoträger ausgesprochen gut aus. Die Beziehungen wurden intensiviert, der Dialog über Risiken, Ertragskraft und gemeinsame Perspektiven vertieft.
VERMITTLER UND VERSICHERTE PROFITIEREN VON VERÄNDERUNGEN
„Versicherer schauen heute sehr genau darauf, mit wem sie langfristig zusammenarbeiten wollen“, sagt Fuchs. „Verlässlichkeit, technische Kompetenz und ein professionelles Portfoliomanagement sind dabei entscheidend. Die hohe Akzeptanz unserer Partner bestätigt unseren Kurs.“ Gleichzeitig richtet Domcura weiterhin den Blick darauf, seine Services konsequent weiterzuentwickeln. Dabei geht der Anspruch über reine Effizienzgewinne hinaus. Anwendungen sollen nicht nur Abläufe beschleunigen, sondern Vermittlern und Versicherten in vielerlei Hinsicht einen echten Mehrwert bieten.
Besonders sichtbar wird dieser Gestaltungsanspruch beim Thema Künstliche Intelligenz. Mit KIM ist Domcura etwas Außergewöhnliches gelungen: ein virtueller Sachbearbeiter, der Versicherungsschäden automatisiert reguliert – und dessen Fähigkeiten quasi täglich wachsen. Künftig wird KIM nicht nur Schäden bearbeiten, sondern in immer mehr Bereichen des Versicherungsgeschäfts unterstützen können. Wenig verwunderlich also, dass Domcura bei Branchenexperten beim Einsatz von KI als First Mover gilt. Jüngste Auszeichnungen für KIM unterstreichen das. Mit dieser technologischen Geschwindigkeit geht allerdings auch regulatorische Verantwortung einher. Deshalb hat sich Domcura frühzeitig mit der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht ausgetauscht. Fuchs: „Wer bei KI vorne sein will, muss nicht nur schnell sein, sondern auch verantwortungsvoll. Technologie, Abläufe und Regulierung gehen Hand in Hand.“
BELEGSCHAFT GESTALTET DIE TRANSFORMATION AKTIV MIT
Das wissen auch die rund 370 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Domcura, die sich inmitten eines Transformationsprozesses befinden. Nicht in begleitender, sondern in gestaltender Rolle – mit eigenen Ideen, neuen Perspektiven und dem Mut, etablierte Routinen zu hinterfragen. Fuchs: „Transformation lässt sich nicht verordnen. Sie funktioniert nur, wenn Menschen verstehen, warum sich etwas verändert, und zugleich die Möglichkeit haben, selbst etwas beizutragen. Genau diese Kultur wollen wir stärken.“
So greifen bei Domcura mehrere Entwicklungen ineinander: ein starkes Kerngeschäft, attraktive Partnerschaften mit Versicherern, neue Produktfelder, der konsequente Einsatz von KI und eine Organisation, die sich selbst immer wieder hinterfragt.
Bemerkenswert ist dabei, dass dieser Umbau aus einer Phase heraus erfolgt, in der vieles seit Jahren sehr gut funktioniert. Genau das schafft Spielraum: Bewährtes kann weiterentwickelt, Neues kreiert, Prozesse können beschleunigt und Services verbessert werden. Spannende Zukunftsaussichten! Nicht nur für Domcura, sondern für eine ganze Branche.
DOMCURA






























