Versicherungen

Treue zahlt sich aus – die bAV denkt jetzt mit!

Mit dem neuen Genius Vorsorge Stufenplan macht die Württembergische Lebensversicherung aus betrieblicher Altersversorgung ein modernes Instrument zur Mitarbeiterbindung – vollautomatisch und ohne Mehrkosten für den Arbeitgeber

Der Wettbewerb um Fachkräfte bleibt für viele Unternehmen die größte Herausforderung der kommenden Jahre. Während Gehaltserhöhungen recht schnell an Wirkung verlieren und klassische Benefits ebenfalls oft nur kurzfristige Impulse setzen, gewinnt die betriebliche Altersversorgung (bAV) als strategisches Instrument zur Mitarbeiterbindung an Bedeutung.

Genau hier setzt die Württembergische Lebensversicherung mit ihren bAV-Highlights 2026 an. Im Mittelpunkt stehen nicht nur neue Flexibilitäten bei der Altersvorsorge, sondern vor allem ein innovatives Konzept, das die Bindungswirkung der bAV auf ein neues Niveau heben soll: der Genius Vorsorge Stufenplan.

WARUM DIE KLASSISCHE BAV AN BINDUNGSWIRKUNG VERLIERT

Seit vielen Jahren gehört die betriebliche Altersversorgung zu den beliebtesten Instrumenten der Mitarbeitergewinnung und -bindung. Arbeitgeber investieren erhebliche Summen in die Altersvorsorge ihrer Beschäftigten und erwarten im Gegenzug eine stärkere Loyalität gegenüber dem Unternehmen. Doch die Rahmenbedingungen haben sich verändert. Durch die verkürzten gesetzlichen Unverfallbarkeitsfristen können Beschäftigte heute bereits nach wenigen Jahren ihre erworbenen Ansprüche mitnehmen.

Die klassische Bindungswirkung der bAV ist dadurch deutlich geringer geworden. Für Unternehmen stellt sich deshalb zunehmend die Frage: Wie lässt sich die bAV wieder stärker als Instrument der Mitarbeiterbindung nutzen? Die Antwort der Württembergischen lautet: durch ein Versorgungssystem, das Loyalität sichtbar belohnt.

DER GENIUS VORSORGE STUFENPLAN: TREUE SOLL SICH AUSZAHLEN

Mit dem Genius Vorsorge Stufenplan präsentiert die Württembergische Lebensversicherung nach eigenen Angaben den ersten vollautomatisierten Stufenplan in der betrieblichen Altersversorgung. Die Grundidee ist einfach: Nicht jeder Beschäftigte erhält dauerhaft denselben Arbeitgeberbeitrag. Stattdessen wächst die arbeitgeberfinanzierte Versorgung automatisch mit der Dauer der Betriebszugehörigkeit.

Wer neu ins Unternehmen kommt, startet mit einer definierten Grundversorgung. Nach festgelegten Zeiträumen steigt der Arbeitgeberbeitrag automatisch auf die nächste Stufe. Langjährige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter profitieren dadurch von deutlich höheren Leistungen. Für Arbeitgeber entsteht damit ein Instrument, das Wertschätzung regelmäßig sichtbar macht und gleichzeitig die Loyalität der Belegschaft fördert.

GLEICHER BUDGETEINSATZ – HÖHERE WIRKUNG

Besonders interessant ist dabei die wirtschaftliche Logik hinter dem Konzept: Anders als viele klassische Bonus- oder Bindungsprogramme erfordert der Stufenplan nicht zwingend höhere Budgets. Die Finanzierung erfolgt innerhalb des Mitarbeiterkollektivs. Personen, die das Unternehmen früh verlassen, erreichen die höheren Versorgungsstufen nicht. Die dadurch freiwerdenden Mittel können für Beschäftigte eingesetzt werden, die dem Unternehmen langfristig treu bleiben. Nach Berechnungen der Württembergischen Lebensversicherung können loyale Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dadurch – abhängig von der Fluktuation im Unternehmen – deutlich höhere Versorgungsleistungen erhalten als in klassischen Modellen mit gleichbleibenden Arbeitgeberbeiträgen. Gleichzeitig bleiben die durchschnittlichen Kosten für den Arbeitgeber auf vergleichbarem Niveau. Gegenüber einer klassischen gleichbleibenden Versorgung kann bei einer fünfprozentigen Fluktuation die Versorgung in Summe um ca. 40 Prozent höher ausfallen, ohne für den Arbeitgeber Mehrkosten zu verursachen. Gerade für mittelständische Unternehmen könnte dieser Ansatz interessant sein: Dort wiegt jeder Verlust von Know-how und Erfahrung besonders schwer. Gleichzeitig sind die finanziellen Spielräume für aufwendige Mitarbeiterbindungsprogramme oft begrenzt.

AUTOMATISIERUNG BESEITIGT EIN ALTES PROBLEM

Stufenmodelle sind in der Theorie nicht neu. In der Praxis scheiterten sie jedoch häufig am hohen Verwaltungsaufwand.

Jede Beitragserhöhung musste bislang manuell überwacht, umgesetzt und dokumentiert werden. Für Personalabteilungen bedeutete dies zusätzliche Arbeit, für Arbeitgeber potenzielle Haftungsrisiken.

Genau diesen Schwachpunkt will die Württembergische Lebensversicherung beseitigen. Der Genius Vorsorge Stufenplan übernimmt die komplette Verwaltung automatisch. Stufenwechsel werden systemseitig überwacht und umgesetzt. Arbeitgeber und Mitarbeitende erhalten automatisierte Informationen über anstehende Veränderungen. Gleichzeitig erfolgt eine rechtssichere Dokumentation aller Anpassungen.

Für die Maklerschaft eröffnet sich dadurch die Möglichkeit, ein innovatives Bindungskonzept anzubieten, ohne zusätzliche Prozesskomplexität in Kauf nehmen zu müssen. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erhalten im Angebot auch eine Hochrechnung ihrer Werte nach Durchlaufen aller Stufen. Die Werthaltigkeit der Versorgung kann dementsprechend klar dargestellt werden. Denn nur kommunizierte Mehrwerte können auch den gewünschten Bindungseffekt auslösen.

WÜRTTEMBERGISCHE

Mehr dazu am 27. und 28. Oktober 2026 bei der DKM in Dortmund:
Halle 3, Stand 3-C08.

http://www.wuerttembergischemakler.de/dkm

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