Versicherungen

Risikoschutz im Fokus

Es gibt in den meisten Haushalten in Deutschland diverse Versicherungen wie Hausrat-, Haftpflicht- oder Autoversicherung. Weit seltener schließen Verbraucher eine Risikolebensversicherung ab.

Nur rund 19 Prozent der Haushalte verfügten 2019 über eine solche Police. Dabei ist gerade diese Versicherung für viele wichtig: „Sie ist eine günstige Möglichkeit, die eigenen Hinterbliebenen finanziell abzusichern“, sagt Julia Alice Böhne vom Bund der Versicherten.

Vor allem für Familien lohnt sich der Vertrag. Denn hier sind die finanziellen Folgen besonders stark zu spüren, wenn ein Einkommen durch den Tod eines Elternteils plötzlich wegbricht. Alleinerziehende können mit dieser Versicherung ihre Kinder absichern. Für Geschäftspartner spielen solche Absicherungen auch eine entscheidende Rolle, um Unternehmen und deren Angestellten ein Überleben zu ermöglichen.

Wichtig kann der Vertrag ebenfalls für Paare sein, die gemeinsam eine Immobilie kaufen. Denn stirbt ein Partner unerwartet, kann dadurch die ganze Finanzierung zusammenbrechen.
Doch Risikolebensversicherungen müssen auch erschwinglich und flexibel sein. Auch Zusatzleistungen, die schon zu Lebzeiten genutzt werden können, werden gerne mit abgeschlossen. Die ERGO Vorsorge Lebensversicherung schafft es, diese Kriterien in ihrem Produkt abzubilden.

VERTRÄGE MEIST ERSCHWINGLICH

Sorge vor zu hohen Beiträgen muss bei der Risikolebensversicherung niemand haben. Der Schutz ist in der Regel nicht teuer, wie der jüngste Vergleich der Stiftung Warentest zeigt. Die Experten nahmen für die Zeitschrift „Finanztest“ (Heft 2/20) die Tarife von 37 Anbietern unter die Lupe. Ein Ergebnis: Eine Versicherungssumme von 250.000 Euro kann man schon für 20 Euro monatlich bekommen. Interessant dabei: Teure Verträge kosteten mitunter fast dreimal so viel wie günstige. Und das, obwohl sich die Bedingungen kaum unterschieden.
Auch die günstigen Tarife deckten die entscheidenden Risiken ab. Wie viel ein Kunde für seinen Vertrag bezahlen muss, hängt von mehreren Faktoren ab – etwa von der Versicherungssumme und der Laufzeit, aber auch von der Gesundheit und dem Alter bei Vertragsschluss. Auch der ausgeübte Beruf und Hobbys können einen Einfluss haben. Laut dem Bund der Versicherten liegt die Prämienspanne für einen 35-jährigen Kunden bei einer Todesfallsumme von 200.000 Euro und einer Laufzeit von 25 Jahren zwischen 150 und 1.000 Euro pro Jahr.

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