Wer im schlechten ersten Quartal 2016 nicht die Nerven verloren, die Brexit-Turbulenzen für Nachkäufe genutzt und anlässlich der US-Wahl einfach mal nichts gemacht hat, konnte 2016 mit Aktien im Schnitt zwei bis drei Prozent Dividendenrendite plus moderate Kursgewinne einfahren.
Donald Trump hat in den Umfragen seit August aufgeholt.
Politische Analysten sehen Hillary Clinton als Siegerin des TV-Duells.
Ein möglicher Wahlsieg Trumps könnte zu kurzfristigen Kursrückgängen bei US-Aktien führen. Dagegen könnten die Renditen der US-Staatsanleihen und der US-Dollar steigen.
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