Besteht noch Hoffnung auf Inflation?
Die letzte Woche begann mit erheblichen Kursabschlägen bei den wichtigsten Aktienindizes.
Grund hierfür war neben wieder schwächeren Ölpreisen vor allem eine ganze Reihe schlechter Makrodaten
Die letzte Woche begann mit erheblichen Kursabschlägen bei den wichtigsten Aktienindizes.
Grund hierfür war neben wieder schwächeren Ölpreisen vor allem eine ganze Reihe schlechter Makrodaten
iShares bietet Anlegern als Star Partner der DAB Bank und der Consorsbank besonders günstige ETF-Konditionen
Angesichts der wachsenden Nachfrage nach börsennotierten Indexfonds (engl.: Exchange-traded Funds – ETFs) unter Privatanlegern erweitert iShares seine Kooperationen mit Direktbanken.
Von nachhaltiger Beruhigung an den Finanzmärkten konnte auch in der vergangenen Woche keine Rede sein:
Die globalen Aktienmärkte schlossen erneut mit spürbaren Verlusten. Der DAX fiel gar auf den niedrigsten Stand seit Herbst 2014.
BlackRock-Umfrage:
Nachdem die Aktienmärkte in der zweiten Januarhälfte einen Teil ihrer Verluste aufholen konnten, sind sie schwach in den Februar gestartet.
Dies ist insofern bemerkenswert, als es von der chinesischen Konjunktur und vom Ölpreis, zwei der wesentlichen Ursachen für den ruppigen Jahresstart, zuletzt kaum mehr negative Nachrichten gab.
BlackRock hat einen neuen Fonds aufgelegt, der im Rahmen der europäischen Fondsrichtlinie UCITS in Alternative Investment-Strategien investiert.
Mit diesem Ansatz wird der BlackRock Strategic Funds (BSF) Multi-Manager Alternative Strategies Fund der steigenden Nachfrage von Dachfonds, Family Offices sowie von Privat- und Wealth-Manager-Kunden gerecht.
Dass der chinesische Aktiensturz am Jahresanfang weniger mit Volkswirtschaft als vielmehr mit den Besonderheiten des dortigen Aktienmarktes zu tun hatte, haben wir inzwischen gelernt.
Und dass der deutsche Markt bei schlechten Nachrichten aus dem Reich der Mitte überproportional leidet, ist angesichts der hohen Gewinnanteile, die gelistete deutsche Unternehmen im China-Geschäft generieren, ebenfalls verständlich.
Verbreitungsgrad dürfte laut einer aktuellen Studie von Greenwich Associates steigen, vor allem in den Bereichen Anleihen und Smart Beta. Für fast 50 Prozent der Befragten dienen ETFs als Ersatz für Derivate
Die Nachfrage nach börsennotierten Indexfonds (ETFs) unter institutionellen Investoren aus Kontinentaleuropa dürfte 2016 um etwa ein Fünftel wachsen, wie die Studie ETFs in the European Institutional Channel (ETFs im europäischen institutionellen Vertriebskanal) von Greenwich Associates zeigt.
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