Studie belegt: Franchise-Gründungen sind erfolgreicher
Erste Ergebnisse einer laufenden Studie zeigen, dass Franchise-Gründer signifikant häufiger am Markt bestehen als klassische Existenz-Gründer – Berlin (ots) – Wie erfolgsversprechend sind Franchise-Gründungen? Diese Frage beschäftigt das Franchise-Netzwerk, die Medien sowie Multiplikatoren aus Politik und Wirtschaft. Erste Antworten liefert eine vom Deutschen Franchise-Verband e. V. (DFV) beauftragte, noch laufende Studie mit dem Titel „Franchising – Erfolgsgarant für Unternehmens-gründungen?“. Die bisherige Auswertung zeigt, dass Franchise-Gründer im Durchschnitt nach einem Jahr noch zu 94 Prozent aktiv sind; bei unabhängigen Gründungen haben sich dagegen etwa 85 Prozent der Unternehmer behauptet. Zwei Jahre nach der Gründung existieren noch 90 Prozent der Franchise-Nehmer und 75 Prozent der „allgemeinen Existenzgründer“. Im 3. Jahr sind noch 83 Prozent der Franchise-Unternehmer aktiv und 68 Prozent der übrigen Selbstständigen. Gründe für ein Ausscheiden im Franchising sind Insolvenz, wirtschaftliche/finanzielle Gründe (ohne Insolvenz) und persönliche Gründe. Jede dieser Kategorien ist bei den Ergebnissen vertreten.



































