Investmentfonds

BMWi: Einsatz von 27,5 Mrd. Euro EU-Struktur- und Investitionsmitteln in Deutschland

Weg geebnet für Einsatz von 27,5 Mrd. Euro EU-Struktur- und Investitionsmitteln in Deutschland

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) hat diese Woche die deutsche Partnerschaftsvereinbarung – die nationale Dachstrategie für den Einsatz der Europäischen Struktur- und Investitionsfonds in Deutschland für die nächsten sieben Jahre – an die Europäische Kommission übermittelt. Damit ist der Weg für den Einsatz von 27,5 Mrd. Euro, die Deutschland insgesamt aus den Europäischen Strukturfonds und dem Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raumes von 2014 bis 2020 erhält, zunächst geebnet. Jetzt ist die Europäische Kommission am Zug. Sie muss die Partnerschaftsvereinbarung sowie auch die nun folgenden operationellen Programme der Bundesländer, die die Mittel verwalten, noch genehmigen.

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Investmentfonds

Credit Suisse kündigt Wegen starker Mittelzuflüsse vorübergehende Schließung des CS Small and MidCap Germany an

Credit Suisse: Wegen starker Mittelzuflüsse vorübergehende Schließung des CS Small and MidCap Germany angekündigt

Aufgrund starker Mittelzuflüsse kündigt Credit Suisse eine mögliche vorübergehende Schließung des Credit Suisse Equity Fund (Lux) Small and Mid Cap Germany für neue Anlagen an. Dies gilt für den Fall, dass das Fondsvolumen auf mehr als EUR 700 Mio. steigen sollte. Aktuell beträgt das Fondsvermögen  EUR 595 Mio. (per 24. Februar 2014). Die Rückgabe der Fondsanteile ist selbstverständlich jederzeit uneingeschränkt möglich.

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Wirtschaft

Ratenkredite: Für immer mehr Banken ein Zuschussgeschäft

Ratenkredite: Für immer mehr Banken ein Zuschussgeschäft. Verbraucher können dennoch mit besseren Leistungen rechnen

Ratenkredite sind bei den Bundesbürgern beliebter denn je: Jeder dritte private Haushalt hat 2013 ein solches Darlehen in Anspruch genommen, belegen die Zahlen des Bankenfachverbandes. Doch während die Verbraucher die Ratenkredite zu schätzen wissen, wird das Geschäft für die Banken immer unattraktiver. Teurer dürften diese Darlehen trotzdem nicht werden – im Gegenteil: die Verbraucher können künftig mit einem weiter verbesserten Service rechnen. Das zeigen Marktbeobachtungen der auf Finanzdienstleister spezialisierten Unternehmensberatung Cofinpro.

Deutschlands private Haushalte haben laut  Bundesbank-Statisik aktuell Ratenkredite in einer Höhe von rund 147 Milliarden Euro aufgenommen. Das klingt eigentlich nach einem lukrativen Geschäft für die Banken. Doch die Renditen sinken aufgrund der harten Konkurrenz seit Jahren. Das anhaltende Niedrigzinsniveau drückt zusätzlich auf die Gewinnmarge. Insbesondere am Point of Sale – in Möbelmärkten, Elektronikgeschäften oder Baumärkten – wird der Ratenkredit für die Banken zunehmend zum Zuschussgeschäft. Die Deutsche Bank, als einer der Marktführer neben der Santander Consumer Bank, Targobank, und Commerz Finanz, hat nun angekündigt sich aus dem Geschäft mit Ratenkrediten in Verbrauchermärkten zurückziehen.

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ETF / Zertifikate

DeAWM bringt Renten-ETFs mit Absicherung gegen Kursverluste bei steigenden Zinsen

Deutsche Asset & Wealth Management (DeAWM) hat sein Angebot an Renten-ETFs weiter ausgebaut. Seit heute sind an der Deutschen Börse neue db X-trackers ETFs gelistet, bei denen Anleger gegen mögliche Kursverluste weitgehend abgesichert sind, falls das Zinsniveau steigen sollte. Zu den neuen Angeboten zählt auch eine Anteilsklasse mit weitgehender Absicherung negativer Zinseffekte des db x-trackers iBoxx Sovereigns Eurozone Yield Plus UCITS ETF. Er bildet die Wertentwicklung von Staatsanleihen mit den höchsten Renditen und Investment-Grade-Ratings in der Eurozone ab und verwaltet bereits 1,4 Milliarden Euro.

Investoren suchen nach Schutz vor Folgen eines Zinsanstiegs

„Ein möglicher Anstieg des Zinsniveaus in Europa ist eine der zentralen Fragen, mit denen sich Investoren beschäftigen. Mit unseren neuen Angeboten bieten wir ein genau zugeschnittenes Angebot auf diese Nachfrage“, sagt Arne Noack, Leiter ETF-Entwicklung für Europa bei DeAWM. Da sich die Kurse von Anleihen in der Regel entgegengesetzt zu der Zinsentwicklung verhalten, führen steigende Zinsen zu sinkenden Bondkursen. Die jetzt an der Börse notierten neuen Anteilsklassen vermeiden diesen Effekt zum großen Teil.

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Investmentfonds

Der Moment der Wahrheit

ING IM Kolumne Maarten-Jan Bakkum: Der Moment der Wahrheit

Aufgrund der auf lange Sicht positiven Wachstumsaussichten neigen Investoren dazu, bei jeder Krise an den Emerging Markets selbstverständlich einen günstigen Ausgang zu erwarten. Das zeigt sich auch jetzt wieder. Die Emerging Markets sind derzeit – erstmals seit 2002 – unter erheblichem Druck. Infolge der allmählichen geldpolitischen Normalisierung in den USA ziehen Investoren ihr Kapital aus den Schwellenländern ab. Hinzu kommt, dass die Makrorisiken in den aufstrebenden Volkswirtschaften erheblich gestiegen sind. Das schwächt die EM-Währungen, und die Zentralbanken sehen sich zu einer Anhebung der Zinsen gezwungen. Höhere Zinsen und ein schlechtes Investitionsklima (durch Reformunwillen und soziale Unruhen) belasten die ohnehin bereits rückläufigen Wachstumsraten.

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Versicherungen

Swiss Life steigert 2013 den Reingewinn

Swiss Life steigert 2013 den Reingewinn auf CHF 784 Millionen und die Prämieneinnahmen um 4% auf CHF 18 Milliarden

  • Die Swiss Life-Gruppe steigerte 2013 erneut ihre unternehmerische Schlagkraft und erzielte einen bereinigten Betriebsgewinn von CHF 1143 Millionen (+13%).
  • Der Reingewinn betrug CHF 784 Millionen – gegenüber den durch Sondereffekte geprägten CHF 99 Millionen im Vorjahr.
  • Alle Markteinheiten haben zur positiven Entwicklung beigetragen und sind in strategisch wichtigen Geschäftsbereichen gewachsen: Insgesamt stiegen die Prämieneinnahmen in lokaler Währung um 4% auf CHF 18 Milliarden.
  • Dank der hohen Nettoanlagerendite von 3,9% (Vorjahr: 4,8%) konnten die versicherungstechnischen Rückstellungen erneut deutlich verstärkt werden.
  • Trotz Investitionen und Wachstumsinitiativen senkte Swiss Life im Rahmen von «Swiss Life 2015» die Kosten gegenüber dem Vorjahr um weitere 1%.
  • Im Anlagegeschäft für externe Kunden konnte ein erfreulicher Nettoneugeldzufluss von CHF 5,6 Milliarden erzielt werden und die verwalteten Vermögen stiegen um 34% auf CHF 27,6 Milliarden.
  • Die Neugeschäftsmarge wurde auf 2,2% gesteigert (Vorjahr: 1,4%) und der Wert des Neugeschäfts auf CHF 289 Millionen erhöht (Vorjahr: CHF 158 Millionen).
  • Die Eigenkapitalrendite lag 2013 bei 10% (Vorjahr: 8,6%).
  • Das Eigenkapital sank aufgrund gestiegener Zinsen um 12% auf CHF 8,9 Milliarden; die Gruppensolvabilität lag per Ende 2013 bei 210% (239% per Ende 2012).
  • Der Verwaltungsrat schlägt der Generalversammlung eine Erhöhung der Ausschüttung von CHF 4.50 im Vorjahr auf CHF 5.50 je Aktie vor.

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Wirtschaft

Oldtimer als Wertanlage nur bedingt geeignet

  • Verschiedene Kosten müssen berücksichtigt werden
  • Mit Klassikern unter 100.000 Euro lässt sich kaum Geld verdienen
  • Prognosen zur Wertentwicklung schwierig

Oldtimer sind nicht immer als Wertanlage geeignet. Das berichtet AUTO TEST in der aktuellen Ausgabe. Im Gegensatz zu anderen Wertanlagen ist bei Oldtimern die Nachfrage für den Wert entscheidend. Ein Auto muss außerdem gewartet, gepflegt und mit TÜV-Plaketten versehen werden. Den Oldtimer in der Garage stehen zu lassen, schont zwar Lack und Blech, schadet aber der Technik mehr als der Alltagsbetrieb. Die Betriebs-, Unterhalts- und oft hohen Reparaturkosten müssen in die Berechnungen mit einfließen.

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Investmentfonds

Fidelity-Serie zu Europa-Sektoren: Banken zeigen weiterhin Erholungstendenz

An der Börse wird bekanntlich die Zukunft gehandelt. Und die sieht auf dem europäischen Aktienmarkt je nach Branche recht unterschiedlich aus. Europas Aktien sind im vergangenen Jahr schon gut gelaufen. Besonders in der zweiten Jahreshälfte 2013 sind Papiere von schwächeren Unternehmen sogar stärker gestiegen als Qualitätstitel. Diese von Optimismus getriebene Marktrotation hin zu Aktien mit mehr Risiko geht jetzt zu Ende.

Carsten Roemheld, Kapitalmarktstratege bei der internationalen Fondsgesellschaft Fidelity, beleuchtet in einer dreiteiligen Serie, in welchen Branchen in Europa jetzt Qualitätsaktien mit starken Wettbewerbspositionen zu finden sind, die sich langfristig gut entwickeln dürften. Den Anfang machen Banken:

  • Höhere Erträge und starke Bilanzen durch Konjunkturerholung
  • Dividendenwachstum stärker als in anderen Branchen
  • Deutlich gesunkene Eigenkapitalkosten erhöhen Attraktivität

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ASCORE Auszeichnung

Es gibt viele gute Tarife – für die Auszeichnung „Tarif des Monats“ gehört mehr dazu. Lesen Sie hier, was die ausgezeichneten Tarife zu bieten haben.

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