Berater

Jungmakler Award 2014 gestartet

Jungmakler-Jahrestagung am 07.04.2014 in Stuttgart
Die finale Bewerbungsphase beim Jungmakler-Award 2014 beginnt. Bis zum 30.06.2014 können sich alle Makler, die die Teilnahmebedingungen erfüllen, in den Kategorien „Neugründung“ oder „Betriebsübernahme“ für den bekannten Award bewerben. Nicht nur die Gewinner profitieren von einer Teilnahme: Durch das starke Netzwerk und die Unterstützung während der Bewerbungsphase kann jeder Teilnehmer wertvolle Erkenntnisse für sein Unternehmen gewinnen.

Der erste Schritt für eine erfolgreiche Bewerbung ist ein Online-Fragebogen. Hier wird eine Vorauswahl für die regionalen Castings, die im Juli stattfinden, getroffen. Teilnehmer die sich dort erfolgreich präsentieren und durch Fachwissen glänzen, werden dann am 26.08.2014 zum BundesCasting in Köln eingeladen. Die Preisverleihung findet am 30.10.2014 auf der DKM statt.

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Sachwerte / Immobilien

bsi Branchenzahlen: fairvesta ist die Nummer 1

bsi Branchenzahlen: fairvesta ist die Nummer 1 der Immobilienfonds Deutschland (Publikumsfonds)

Am 18.02.2014 gab der Bundesverband Sachwerte und Investmentvermögen e.V. (bsi) auf dem bsi Summit die Branchenzahlen 2013 bekannt. In dieser Statistik werden sowohl Verbandsmitglieder als auch andere Branchenteilnehmer mit ihren jeweiligen Platzierungsergebnissen erfasst. Das Ergebnis: fairvesta ist die Nummer 1 bei der Platzierung privaten Eigenkapitals im Bereich Immobilienfonds Deutschland.

Aus dem Verband Geschlossener Fonds (VGF) hat sich der Bundesverband Sachwerte und Investmentvermögen e.V. (bsi) entwickelt. Die Branchenzahlen, die der bsi erhoben hat, wurden in neuer Form präsentiert. „Leider nicht mit der gebotenen Transparenz, obwohl alle wesentlichen Fakten und Zahlen vorlagen. Es ist nicht erklärbar, warum hier bei der Veröffentlichung der Branchenzahlen wesentliche Details des Marktes 2013 verschwiegen wurden,“ erklärten viele Teilnehmer des bsi-Summits.

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Wirtschaft

Roland Berger-Konjunkturprognose für die deutsche Wirtschaft

Roland Berger-Konjunkturprognose für die deutsche Wirtschaft: Über 2 Prozent Wirtschaftswachstum im Jahr 2014

  • Deutsche Wirtschaft wird 2014 eine Trendwende erleben und um mindestens 2 Prozent wachsen
  • Optimismus ruht auf vier Säulen: Ende 2013 sind viele Indikatoren ins Positive gedreht; gesteigerte Exporte in außereuropäische Märkte profitieren von dortigem Wachstum; Deutschlands Wirtschaft ist sehr gut aufgestellt; zunehmende Binnennachfrage stützt zusätzlich
  • Risiken im Jahr 2014 sind beherrschbar
  • Neuer Roland Berger-Unsicherheitsindikator steht derzeit bei niedrigen 2,0 Punkten

In ihrem neuesten Konjunkturszenario prognostizieren die Experten von Roland Berger Strategy Consultants der deutschen Wirtschaft für 2014 eine Trendwende und ein Wachstum von mindestens 2 Prozent. Damit steigert Deutschland sein Bruttoinlandsprodukt doppelt so stark wie die Eurozone und kann wieder an sein Potenzialwachstum anschließen, das die Autoren bereits in ihrer letzten Konjunkturanalyse mit 2% veranschlagt hatten. Ihren Optimismus stützen die Autoren des Konjunkturszenarios vor allem auf vier Argumente: Erstens nehme die deutsche Wirtschaft viel Schwung aus dem vergangenen Jahr mit. Nach dem enttäuschenden Start in 2013 seien die Exporte und Konsumausgaben wieder deutlich angestiegen und auch der Trend bei Auftragseingängen,Industrieproduktion und der Einkommensentwicklung gehe weiter nach oben. Zweitens sei es der deutschen Wirtschaft in den Jahren nach 2008 als Reaktion auf das anhaltend schwache Wachstum in Europa gelungen, die Exporte ins außereuropäische Ausland überproportional zu steigern. „Ziehen die Wachstumsraten in diesen Ländern jetzt wieder an, wird sich die tiefe lokale Verankerung, die viele deutsche Unternehmen international erreicht haben, auszahlen“, heißt es in dem Konjunkturszenario.

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Sachwerte / Immobilien

Zinsen für Immobilienkredite sinken deutlich unter 2,5-Prozent-Marke

Interhyp: Kreditnehmer profitieren von verhaltenen Konjunkturaussichten in Europa / Über 3.500 Euro Ersparnis seit Jahresanfang 

Nach Angaben von Interhyp, Deutschlands größtem Vermittler privater Baufinanzierungen, kosten Darlehen mit zehnjähriger Zinsbindung bei den günstigsten Anbietern aktuell ab 2,2 Prozent effektiv. Kredite mit fünfjähriger Zinsbindung sind ab 1,54 Prozent effektiv erhältlich. „Seit Jahresbeginn sind die zehnjährigen Pfandbriefrenditen, die Orientierungsgröße für Baugeldzinsen, um mehr als 0,25 Prozentpunkte gesunken. Dadurch kostet ein 200.000-Euro-Darlehen jeden Monat 33 Euro weniger als noch Anfang Januar. Das ergibt auf zehn Jahre eine Ersparnis von 3.552 Euro“, sagt Michiel Goris, Vorstandsvorsitzender der Interhyp AG.

Ein Darlehen über 200.000 Euro kann laut Interhyp derzeit ab einer monatlichen Kreditrate von 685 Euro bedient werden – bei einer zehnjährigen Zinsbindung und einer zweiprozentigen Anfangstilgung. „Je nach Ausgangssituation und bevorzugter Lage macht die Überlegung ‘Kaufen statt Mieten‘ vielfach Sinn. Gerade Mieter in kleinen und mittelgroßen Städten sollten durchrechnen, ob sie ihre Mietzahlungen im aktuellen Zinstief durch Immobilieneigentum nicht besser in den privaten Vermögensaufbau investieren“, erläutert Goris.

Der Baugeldvermittler Interhyp geht davon aus, dass sich die Konditionen auch in den kommenden Wochen auf historisch niedrigem Niveau bewegen. Hintergrund ist die schlechte Konjunktur in vielen EU-Staaten, die trotz historisch niedriger Leitzinsen kaum an Fahrt gewinnt.

ASCORE Auszeichnung

Es gibt viele gute Tarife – für die Auszeichnung „Tarif des Monats“ gehört mehr dazu. Lesen Sie hier, was die ausgezeichneten Tarife zu bieten haben.

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ETF-News

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Aktuelle News zu börsengehandelten Indexfonds.

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Versicherungen

Trendstudie „Zukunft der Versicherungen“

Trendstudie „Zukunft der Versicherungen“ veröffentlicht: Versicherer und Makler stehen vor Zeiten des Wandels

• Neue Technologien, neue Geschäftsmodelle, neue Angreifer im Markt

• 9 Kundensegmente der Zukunft im Economy- und Premiumsegment identifiziert

• Makler werden zu Lifecoaches und Identitätsmanagern

• Versicherer werden zu Datenspezialisten und Omnichannel-Experten

• 27 Strategie-Empfehlungen für den bevorstehenden Wandel

Das Trendforschungsinstitut „2b AHEAD ThinkTank“ hat gemeinsam mit dem Versicherungskonzern Standard Life und dem Anbieter für Kommunikationslösungen und -services Unify GmbH & Co. KG (ehemals Siemens Enterprise Communications) eine neue Trendstudie zur „Zukunft des Versicherungen“ veröffentlicht. Die qualitative Delphi-Studie basiert auf den Prognosen von 30 Innovationsentscheidern, Strategiechefs und Zukunftsexperten und geht weit über die Planungen der etablierten Branchenplayer hinaus. Sie untersucht zugleich die Auswirkungen des technologischen Wandels auf die Lebenswelten der Kunden sowie die Strategien der Angreifer im Versicherungsmarkt und die Neuordnung der Kundensegmente und Geschäftsmodelle.

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Versicherungen

Gothaer optimiert Fondsauswahl für fondsgebundenen Produkte

Die Gothaer hat die Fondsauswahl für ihre fondsgebundenen Produkte ausgeweitet und den aktuellen Marktgegebenheiten angepasst. Mit dem Ausbau des Angebotes an Garantie/ Wertsicherungsfonds für die ReFlex-Produkte auf insgesamt fünf Fonds sichert sich die Gothaer eine Alleinstellungsmerkmal am Markt. 

Wer das Ziel einer renditestarken Altersvorsorge oder Risikoabsicherung verfolgt, benötigt die passenden Investmentmöglichkeiten. Um den Kunden attraktive Fondsauswahlmöglichkeiten bieten zu können. überprüfen die Experten der Gothaer Lebensversicherung AG zusammen mit den Kapitalanlageexperten des Konzerns regelmäßig das Angebot an Fonds, aus welchem Kunde für sein Produkt auswählen kann. Ziel ist es, jedem Kunden für seinen persönlichen Anlageschwerpunkt einen geeigneten, qualitativ hochwertigen Fonds anbieten zu können.

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Sachwerte / Immobilien

Risikobereite Immobilienkäufer: Teurere Wohnungen in den Metropolen durch höhere Kredite finanziert

Kaufinteressenten von Wohneigentum in deutschen Großstädten sind bereit, sich stärker zu verschulden als noch vor wenigen Jahren. Da Eigenkapital und Einkommen nicht im gleichen Maße steigen wie die Immobilienpreise, nehmen potenzielle Kreditnehmer in Kauf, sich über längere Zeiträume zu verschulden. Dies zeigt eine aktuelle Analyse von über 29.000 Kreditanfragen in den fünf größten Städten auf dem Baufinanzierungsportal von ImmobilienScout24.

Immobilienkäufer in den deutschen Metropolen sind in den vergangenen Jahren mit starken Preiszuwächsen bei Wohnungen und Häusern konfrontiert worden. So stieg der Immobilienindex IMX für Bestandswohnungen in Berlin seit Beginn 2010 um fast 50 Prozentpunkte. Ein ähnliches Bild zeigt sich in München und Hamburg. Auch in Köln und Frankfurt am Main müssen Käufer tiefer in die Tasche greifen (32 bzw. 27 Prozentpunkte Zuwachs).

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Investmentfonds

Europäische Aktien: Wo Anleger 2014 noch Wachstum finden

Die letzten volatilen Wochen an den europäischen Aktienmärkten haben deutlich gemacht, dass es für Investoren keine sichere Strategie mehr ist, auf einen weiter stetig steigenden Markt zu setzen. Wer in dieser Situation langfristig Renditen erwirtschaften will, muss genau hinsehen. Dieser Ansicht ist Ken Hsia, Fondsmanager des Investec Global Strategic Fund European Equity. „Anfang 2013 war im Prinzip alles günstig“, blickt Hsia zurück. Europäische Aktien seien mit einem Abschlag von rund 15 Prozent gegenüber Aktien aus anderen entwickelten Märkten gehandelt worden. „Jetzt bewegen wir uns in einen Markt, der gezieltes Stock-Picking nötig macht.“ Auf der Suche nach Titeln mit anhaltendem Aufwärtspotenzial hält er nach drei Kriterien Ausschau: Unternehmen, die aus dem Verdrängungswettbewerb in der Krise als Sieger hervorgegangen sind, europäische Weltmarktführer und Firmen, die Überkapazitäten in Gewinne für ihre Anteilseigner umsetzen könnten.

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