Wirtschaft

Apple und PayPal würden zusammen den mPayment-Markt revolutionieren


Der elektronische Geldbeutel hat sich noch nicht durchgesetzt. Rund 21 Mio. Smartphone-Besitzer interessieren sich jedoch laut einer goetzpartners Studie für das mobile Bezahlen. Eine gemeinsame Lösung von Apple und PayPal hätte die Chance, einen mPayment Standard zu setzen.

mPayment, das mobile Bezahlen per Handy, hat sich noch nicht durchgesetzt. Während schon jeder zweite Smartphone-Besitzer mehrmals pro Jahr mit dem Handy online einkauft, hat bisher nur jeder Fünfte im stationären Handel mit seinem Smartphone bezahlt. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Studie „Verhilft die Mobile Wallet mPayment zum Durchbruch? Erfolgsstrategien für Marktteilnehmer auf Basis aktueller Verbraucherwünsche“ des Beratungsunternehmens goetzpartners und des ECC Köln. Der Grund für die Zurückhaltung der Konsumenten liegt heute in der geringen Akzeptanz von mPayment- oder mWallet-Lösungen im stationären Handel. Laut goetzpartners Studie beklagen 63 Prozent der potentiellen Nutzer dies. Die Nachfrage für mobiles Bezahlen ist mit rund 21 Mio. potentiellen Kunden ausreichend vorhanden: 56 Prozent der Befragten Smartphone-Besitzer haben Interesse am Bezahlen mit dem Handy.

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Investmentfonds

Asiatische Schuldtitel erwirtschaften attraktive Renditen

Länder wie China und die Philippinen sollen Wachstumsraten von sechs bis sieben Prozent abwerfen

Asian Debt (asiatische Schuldtitel) ist gut aufgestellt, um – vor allem auf risikobereinigter Basis – im Vergleich zu Anleihen anderer Regionen attraktive Gesamtrenditen abzuwerfen. Für Asian Debt in Hartwährung (HC) erwartet ING Investment Management International (ING IM) 2014 eine Rendite zwischen 2,5 und 4,5 Prozent, während Asian Debt in Lokalwährung (LC) zwischen 1,0 und 3,0 Prozent rentieren dürfte. Im Hinblick auf die anstehenden Zinserhöhungen kommen auf Fixed-Income schwierige Zeiten zu. Gerade das macht die Renditeentwicklung nach Ansicht von ING IM so bedeutsam.

Joep Huntjens, Head of Asian Debt bei ING IM, kommentierte die aktuellen Trends mit den Worten: „Die US Federal Reserve wird wohl noch bis mindestens 2015 an ihrer ultralockeren Geldpolitik festhalten. Insofern dürfte die Renditekurve von US Treasuries steil bleiben und bei einem moderaten Fristenrisiko attraktive Erträge bieten.“

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Versicherungen

Gothaer: BasisVorsorge Reflex gewinnt beim Goldenen Bullen

Zum ersten Mal stand die Gothaer nun auch hier auf dem Treppchen. Das Rürup-Produkt BasisVorsorge Reflex hat in der Kategorie Vorsorgeprodukt des Jahres den zweiten Platz bei der Verleihung des Goldenen Bullen gewonnen.

Mit dem Rürup Produkt Basis Vorsorge Reflex hat die Gothaer einen Volltreffer gelandet. Gegen weitaus größere Mitbewerber setzte sich das Kölner Unternehmen durch und stand mit diesem Produkt auf dem Siegertreppchen bei der Verleihung des Goldenen Bullen, einem der bedeutendsten Finanzpreise in Deutschland. Der Finanzen Verlag hat jetzt zum 21. Mal die Goldenen Bullen für herausragende Leistungen in der Finanzwirtschaft im Rahmen der Finanzen-Nacht in München verliehen. Mehr als 600 geladene Gäste aus Wirtschaft und Medien feierten dort die Preisträger. Insgesamt wurden die beliebten Auszeichnungen, die Oscars der Finanzbranche, in 15 Kategorien vergeben. Die Gothaer gewann mit BasisVorsorge Reflex den zweiten Platz in der Kategorie „Vorsorgeprodukt des Jahres“.

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Berater

Einladung zur Web-Konferenz zum Threadneedle Global Equity Income Fund

Die Folgen steigender Zinsen werden derzeit an den Finanzmärkten diskutiert. Welche Auswirkungen ein Zinsanstieg auf Dividendenpapiere haben könnte, wird Threadneedle-Fondsmanager Stephen Thornber in seiner nächsten Web-Konferenz thematisieren. Sie sind herzlich eingeladen zur Teilnahme am Mittwoch, 26. Februar, ab 10.30 Uhr MEZ.

Thornber ist Fondsmanager des Threadneedle Global Equity Income Fund. Weitere Themen der Web-Konferenz werden sein:
Aktuelle Investmentthemen wie z.B. defensive Wachstumstitel und warum Thornber die Aktien diversifizierter Finanzunternehmen jenen von Banken vorzieht.
Ausblick für 2014 und wie dieser sich auf die Portfoliokonstruktion auswirken kann.
Teilnehmer haben die Möglichkeit, im Zuge der Registrierung und während der Webkonferenz Fragen zu stellen. Unter diesem Link können Sie sich registrieren für die Teilnahme. Beachten Sie bitte, dass Ihr Profil auf „Berater“ eingestellt ist.

Weitere Infos unter: http://www.threadneedle.de/de/Investmenteinblicke/Web-Konferenzen

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Es gibt viele gute Tarife – für die Auszeichnung „Tarif des Monats“ gehört mehr dazu. Lesen Sie hier, was die ausgezeichneten Tarife zu bieten haben.

Tarife des Monats im Überblick

ETF-News

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Aktuelle News zu börsengehandelten Indexfonds.

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Investmentfonds

Fidelity technischer Aktienausblick: 2014 als Einstieg für Bullenmarkt ab 2015 nutzen

  • 2014 verschnauft der Aktienmarkt
  • Fundamentaldaten rücken wieder in den Vordergrund
  • Kurzzeitige Marktkorrektur bietet attraktive Kaufmöglichkeit
  • Ab 2015 dürfte sich der starke Aufwärtstrend fortsetzen

Nach dem starken Aufschwung 2013 könnten die weltweiten Aktienmärkte dieses Jahr eine kleine und gesunde Verschnaufpause einlegen. Die aktuelle oder eine weitere Marktkorrektur bietet für Jeff Hochman, Leiter der technischen Analyse bei Fidelity Worldwide Investment, eine sehr gute Einstiegschance, denn schon ab dem Jahr 2015 dürfte der langfristige Aufwärtstrend an den Aktienmärkten weitergehen:

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Kuckertz-2

Berater

Dr. Wolfgang Kuckertz: Das Gewerbe ABC

Das Gewerbe ABC – der § 34i GewO kommt!

Aus Brüssel kommt eine neue Richtlinie, die die Vermittlung von Immobilienfinanzierungsdarlehen regeln wird. Genauer gesagt: ausschließlich Kredite an Verbraucher und kleine und mittlere Unternehmen, die durch eine Hypothek oder durch eine üblicherweise verwendete Sicherheit abgesichert werden. Die Richtlinie über Wohnimmobilienkreditverträge (MCD = Mortgage Credit Directive) ist Ende Dezember 2013 in Brüssel in erster Lesung beschlossen worden.

Zwei Jahre nach ihrer endgültigen Verabschiedung in Brüssel wird sie dann höchstwahrscheinlich in Deutschland in Kraft treten. Also irgendwann im Laufe des Jahres 2016. Oder anders gesagt: Ziemlich bald. Das Gute: Bei der Umsetzung will sich das federführende Bundeswirtschaftsministerium an den Regelungen zur Versicherungs- und Finanzanlagenvermittlung orientieren. Der § 34i GewO würde sich somit also an den bereits bekannten Spielregeln der §§ 34d und 34f GewO ausrichten. Das würde die Richtlinie gestatten, denn sie sieht vor, dass Vermittler von Darlehen von der zuständigen Aufsichtsbehörde im Heimatmitgliedstaat überwacht werden und diese für die Zulassung und Registrierung der Vermittler zuständig sein soll. Voraussetzung für die Zulassung soll u.a. sein, dass die Vermittler eine entsprechende Berufshaftpflichtversicherung und einen „guten Leumund“ besitzen müssen. Das bedeutet, dass sie nicht im Zusammenhang mit schwerwiegenden Straftaten in den Bereichen Eigentums- oder Finanzkriminalität vorbetraft sein und sich nicht in einem Insolvenzverfahren befunden haben dürfen. Zudem müssen Vermittler von Darlehen angemessene Kenntnisse und Fähigkeiten (Sachkunde) in Bezug auf die Gestaltung, das Anbieten sowie den Abschluss von Kreditverträgen und das Erbringen von Beratungsdienstleistungen haben.

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Versicherungen

„Die Kunden können sich auf unsere Investmentexpertise verlassen“

Mein Geld sprach mit Marco Ambrosius, Vertriebschef von Standard Life Deutschland, über die Vorteile einer investment­orientierten Altersvorsorge.

Wo sehen Sie aktuell die größten Herausforderungen für die Versicherer auf dem Markt?

Ambrosius: Das größte Problem der Versicherungswirtschaft ist nach wie vor das extrem niedrige Zinsumfeld. Ich gehe davon aus, dass sich die Zinsen in den kommenden Jahren auch nicht in nennenswerter Weise erhöhen werden. Die Indikatoren weisen zurzeit nicht darauf hin, dass wir eine grundlegende Änderung der Zinslandschaft sehen werden. Dass unter diesen Rahmenbedingungen besonders klassische Lebensversicherungsprodukte zu leiden haben, stellt viele deutsche Versicherer vor große Herausforderungen. Sie werden das klassische Modell reformieren müssen oder aber neue Produkte entwickeln müssen, die den geänderten Marktanforderungen und Ansprüchen der Versicherten und der Kunden deutlich mehr entsprechen.

Wie möchte Standard Life sich zukünftig aufstellen um diesen Herausforderungen entgegenzustellen?

Ambrosius: Als britischer Versicherer verfolgt Standard Life eine andere Strategie. Seit unserem Eintritt in den Deutschen Markt im Jahr 1996 konzentrieren wir uns auf investmentorientierte Produkte. Wir sind davon überzeugt, dass dies für den Kunden der richtige Weg ist, um ein ausreichend hohes Vermögen für den Ruhestand ansparen zu können.

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Sachwerte / Immobilien

Freizeitimmobilien im Trend

Mit dem Forward-Darlehen können sich Kreditnehmer das niedrige Zinsniveau bis zu 60 Monate im Voraus sichern.

Die globale Freizeitindustrie prosperiert derzeit wie nie zuvor. Und zahlreiche Trends versprechen weiteres Wachstum – und hohe Renditen. Die Dezember-2013-Befragung des Deutsche Hypo Immobilienkonjunktur-Index zeigt: Die fundamentale Stimmung auf dem deutschen Immobilienmarkt ist anhaltend hoch, sie hat sich sogar im Vergleich zu den Vormonaten noch gesteigert. Für 2014 ist damit alles in allem die Weichenstellung für ein weiteres gutes Jahr erfolgt. Die grundsätzlichen ökonomischen Rahmenparameter sind gut und das Zinsniveau niedrig. Dies wird sich auch weiterhin auf die Flächennachfrage und insbesondere auf den Investmentmarkt auswirken. Neu für den deutschen Immobilienmarkt ist hingegen, dass nicht nur die ewigen Klassiker Büro- und Handelsimmobilien begehrte Assetklassen sind. Auch Freizeitimmobilien werden genauso wie Wohn-, Industrie- und Logistikimmobilien im professionellen Anlagemarkt deutlich stärker wahrgenommen. Während diese im angloamerikanischen Bereich bereits seit langem gern gesehene Portfoliobeimischungen sind, stellt dies auch für den deutschen Immobilienmarkt geänderte Vorzeichen dar. Die Freizeitwirtschaft zählt zu den größten Wirtschaftsfaktoren in Deutschland. Die Freizeitindustrie ist der Wirtschaftszweig, der Waren und Dienstleistungen für die Gestaltung und Umsetzung der Freizeit und Freizeitaktivitäten produziert und/oder anbietet.

Zu den Zukunftsmärkten der Freizeitindustrie zählen nicht nur die Tourismusbranche, Medien, Kultur, Sport, Unterhaltung und Shopping sondern auch Gastronomie, Entertainment, Gesundheit, Fitness, Wellness und Mobilität. Seit zwei Jahrzehnten zählt die Freizeitwirtschaft zu den stabilsten Wachstumsbranchen und ist Deutschlands größter Arbeitgeber. Jeder sechste in Deutschland arbeitet bereits für die Freizeitwirtschaft. In diesen Branchenfeldern bieten sich große Investitions- und Entwicklungschancen für Immobilienentwickler, Städte, Regionen, Betreiber, Investoren und Banken.

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