Apple und PayPal würden zusammen den mPayment-Markt revolutionieren
Der elektronische Geldbeutel hat sich noch nicht durchgesetzt. Rund 21 Mio. Smartphone-Besitzer interessieren sich jedoch laut einer goetzpartners Studie für das mobile Bezahlen. Eine gemeinsame Lösung von Apple und PayPal hätte die Chance, einen mPayment Standard zu setzen.
mPayment, das mobile Bezahlen per Handy, hat sich noch nicht durchgesetzt. Während schon jeder zweite Smartphone-Besitzer mehrmals pro Jahr mit dem Handy online einkauft, hat bisher nur jeder Fünfte im stationären Handel mit seinem Smartphone bezahlt. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Studie „Verhilft die Mobile Wallet mPayment zum Durchbruch? Erfolgsstrategien für Marktteilnehmer auf Basis aktueller Verbraucherwünsche“ des Beratungsunternehmens goetzpartners und des ECC Köln. Der Grund für die Zurückhaltung der Konsumenten liegt heute in der geringen Akzeptanz von mPayment- oder mWallet-Lösungen im stationären Handel. Laut goetzpartners Studie beklagen 63 Prozent der potentiellen Nutzer dies. Die Nachfrage für mobiles Bezahlen ist mit rund 21 Mio. potentiellen Kunden ausreichend vorhanden: 56 Prozent der Befragten Smartphone-Besitzer haben Interesse am Bezahlen mit dem Handy.





































