Das Spiel mit der Volatilität
Die Anlage in Volatilität als Absicherungsstrategie eines Portfolios vor möglichen Verlusten an den Aktienmärkten ist untersucht worden. Die Volatilität beschreibt grundsätzlich die Schwankungsbreite eines Index oder eines Wertpapiers. Gleichzeitig kann aber diese Strategie in Zeiten tiefer Zinsen und drohender Kursverluste bei Anleihen im Falle eines Zinsanstieges als alternative Renditequelle betrachtet werden. Wie das? Volatilität bringt hervorragende Diversifikationseigenschaften mit, weil die Volatilität zu den meisten Anlageklassen, vor allem aber zu Aktien stark, negativ korreliert ist. Das bedeutet positive Renditen bei fallenden Aktienkursen und spricht für eine Beimischung zu einem Aktienportfolio.


































