ETF / Zertifikate

Asset-Allokation-Ampel

Asset-Allokation-Ampel gibt Anlegern Orientierung über Trends in den wichtigsten Anlageklassen

Die richtige Asset Allokation – also die Aufteilung der verschiedenen Bestandteile bei der Geldanlage – zu definieren und anzuwenden, das kann entscheidend für die Rendite eines Portfolios sein. Die Risikostreuung kann wichtiger als die Wahl „eines“ richtigen Anlageproduktes sein. Viele Anleger haben die Wichtigkeit der Asset Allokation bereits verinnerlicht. Ab sofort bietet Deutsche Asset & Wealth Management (DeAWM) Anlegern mit der Asset-Allokation-Ampel (AAA) eine übersichtliche Zusammenfassung der Trends in den wichtigsten Aktien-, Anleihe- und Rohstoffkategorien. Diese auf dem deutschen Markt einmalige Übersicht soll insbesondere Privatanlegern bei der Umsetzung einer geeigneten Vermögensaufteilung helfen. „Wie das Vermögen auf einzelne Anlageklassen verteilt ist, kann maßgeblich den langfristigen Erfolg der Geldanlage beeinflussen. Diese Asset Allokation gilt als das „neue Alpha“ an der Kapitalanlage“, sagt Kai Bald, Leiter öffentlicher Vertrieb passive Anlageprodukte bei DeAWM. („Alpha“ bezeichnet in der Finanzmarkttheorie die Überrendite einer Anlage über einem Vergleichswert. Durch die breite Streuung einer Anlage besteht die Möglichkeit einer solchen Überrendite.)

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Wirtschaft

Noch mehr EZB-Geld für Banken – wird die Baufinanzierung für Kunden noch günstiger?

Nach der Absenkung des Leitzinses auf 0,15 Prozentpunkte im Vormonat, ließ die Europäische Zentralbank (EZB) diesen in ihrer Sitzung am 03. Juli unverändert. Der Zins, zu dem Banken Gelder bei der EZB kurzfristig parken können, verbleibt ebenfalls auf dem im Vormonat festgelegten, negativen Niveau.

Stattdessen stellte die EZB weiterführende Maßnahmen vor, um die Märkte zum einen zu stabilisieren und zum anderen die Kreditvergabe der Banken zur Ankurbelung der Wirtschaftsleistung zu stimulieren. So wird die EZB ab 2015 ihre Sitzungen zur Entscheidung über die Geldpolitik von einem vier- auf einen sechswöchentlichen Turnus umstellen und zudem die Protokolle ihrer Sitzungen veröffentlichen. Hintergrund dieser Maßnahmen ist die Transparenz gegenüber dem Finanzmarkt zu steigern, um bei zukünftigen Kurswechseln der EZB Turbulenzen aufgrund von Unsicherheiten an den Währungs-, Aktien- oder Zinsmärkten zu vermeiden.

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Investmentfonds

Generali Investments Europe erweitert sein Credit Research Team

• Xavier Got kommt als Senior Credit Analyst für Finanztitel
• Generali Investments Europe setzt Ausbau und Diversifikation seiner Anlagen in Kreditinstrumente fort.

Generali Investments Europe S.p.A. SGR, mit 350 Milliarden Euro an verwaltetem Vermögen wichtigster Asset Manager der internationalen Generali Gruppe, hat sein Credit Research Team mit Xavier Got als Senior Credit Analyst verstärkt. Er ist verantwortlich für Finanztitel und ergänzt eine Gruppe von 13 Analysten, die mit einzigartiger und nachweislicher Expertise ein breites Spektrum an Sektoren abdeckt. Das Team wird geleitet von Vivek Tawadey, der im Oktober 2013 zu Generali Investments Europe kam, nachdem er zuvor als Head of European Credit Research and Strategy bei BNP Paribas tätig war.

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Versicherungen

Vermögen übertragen mit der Swiss Life GenerationenPolice

Finanzielle Werte sicher und steuergünstig auf die nächste Generation übertragen: Mit der Swiss Life GenerationenPolice kann Vermögen steueroptimiert vererbt oder verschenkt werden. Bis zur Auszahlung profitiert die Anlage von starken Garantien von Swiss Life und guten Renditechancen durch die Partizipation am Schweizer Aktienindex SMI.

Thomas A. Fornol, Mitglied der Geschäftsleitung bei Swiss Life Deutschland, beschreibt das neue Produkt: „Die Swiss Life GenerationenPolice ist ideal für alle, die jetzt schon ihre Vermögensübertragung regeln, aber dennoch flexibel bleiben wollen – und zudem eine Anlage suchen, die garantierte Auszahlungen und Renditechancen vereint.“

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Sachwerte / Immobilien

PROJECT Investment startet Vertrieb des Immobilienfonds »Wohnen 14« nach KAGB

Nach Vertriebszulassung ihres KAGB-regulierten Fonds für institutionelle Investoren erhalten die Franken von der BaFin auch grünes Licht für ihren Publikumsfonds »Wohnen 14«.

Das auf Wohnimmobilienentwicklung in deutschen Metropolen spezialisierte Beteiligungsangebot führt das langjährig etablierte PROJECT Anlagekonzept weiter: Reine Eigenkapitalinvestition mit breiter Streuung in mindestens 10 Objekte je Fonds. Spürbare Verbesserungen für Anleger bringt der Fondsinitiator des Jahres 2014 über eine höhere Investitionsquote sowie eine verkürzte Laufzeit ein.

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Investmentfonds

BlackRock legt BSF BlackRock Global Long/Short Equity Fund auf

BlackRock hat einen Investmentfonds für langfristig ausgerichtete Anleger aufgelegt, die Chancen an den Aktienmärkten der Industriestaaten nutzen wollen.

Der BlackRock Strategic Fund (BSF) Global Long/Short Equity Fund verfolgt das Ziel, positive absolute Renditen zu erreichen. Gleichzeitig soll die Wertentwicklung möglichst unabhängig von den Aktienmärkten der Industriestaaten verlaufen. Um Mehrerträge zu erwirtschaften, kann der Fonds im Rahmen eines Long-Short-Ansatzes sowohl auf steigende als auch fallende Kurse setzen.

Der BlackRock Strategic Fund (BSF) Global Long/Short Equity Fund nutzt einen systematischen Anlageprozess, der Fundamentaldaten und technische Expertise kombiniert. Im Rahmen dieses Anlageprozesses werden alle verfügbaren Informationen verarbeitet, um die Aktienerträge so genau wie möglich vorhersagen zu können. Der Fonds soll Anlegern aktienähnliche Erträge bieten. Eine aktive Steuerung des Investitionsgrades soll dazu beitragen, Kursschwankungen zu reduzieren. Das Anlageuniversum des Fonds umfasst die 3000 liquidesten Aktien aus 25 Ländern. Dies ermöglicht eine breite Streuung der Investitionen und hilft, Kursschwankungen zusätzlich zu reduzieren.

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Berater

Neue Haftungsfalle: Flächendeckendes Transparenzgebot

BGH erklärt unaufgeforderte Aufklärung über Innenprovisionen für zwingend.

Im Schatten der Fußball-Weltmeisterschaft hat der Bundesgerichtshof (BGH) am 3. Juni 2014 ein bahnbrechendes Urteil gefällt: Anlageberater haften auf Schadensersatz, wenn sie nicht ungefragt über den Erhalt von Innenprovisionen aufklären.

Der BGH hält somit nicht nur „Kick-Backs“ für aufklärungspflichtig, sondern nun auch solche Provisionen, die aus dem Anlagebetrag gezahlt werden. Werden solche Innenprovisionen dem Anleger gegenüber nicht offengelegt, verstößt ein Anlageberater gegen seine Aufklärungspflichten. Es handelt sich dann um im Anlagebetrag versteckte Vertriebsprovisionen.

„Das Urteil verursacht eine echte Schockwirkung“, kommentiert Rechtsanwalt Oliver Korn von der Rechtsanwaltsgesellschaft GPC Law und ergänzt: „Die Aufklärung von versteckten Innenprovisionen war in Haftungsfällen bislang zwar ein umstrittenes Feld, galt aber nicht flächendeckend als aufklärungspflichtig“.

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Wirtschaft

Aufarbeitung der PROKON-Insolvenz deckt diverse Rechtsverstöße auf

– Voraussichtlich wird noch in 2014 Schadensersatzklage wegen pflichtwidriger Handlungen gegen Carsten Rodbertus erhoben
– Prüfung ergibt, dass der Jahresabschluss 2012 voraussichtlich nichtig und der für 2013 nicht testierbar ist
– Schwerpunktstaatsanwaltschaft für Wirtschaftskriminalität hat Ermittlungsverfahren gegen den Gründer von PROKON eingeleitet

Die Sanierung der PROKON Regenerative Energien GmbH („PROKON“) durch einen Insolvenzplan steht für den Insolvenzverwalter und sein Team derzeit im Vordergrund ihrer Tätigkeit. Es wird intensiv an diesem Insolvenzplan gearbeitet, der den Genussrechtsinhabern auch die Möglichkeit eröffnen soll, sich künftig als Gesellschafter von PROKON unternehmerisch zu beteiligen. Parallel wird mit Nachdruck die Aufklärung der Geschehnisse verfolgt, die zur Insolvenz von PROKON geführt haben.

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ASCORE Auszeichnung

Es gibt viele gute Tarife – für die Auszeichnung „Tarif des Monats“ gehört mehr dazu. Lesen Sie hier, was die ausgezeichneten Tarife zu bieten haben.

Tarife des Monats im Überblick

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