Investmentfonds

Euroland-Optimismus

Die ökonomischen Daten machen wieder Mut für die Währungsunion.

Letzte Woche zeigte die Industrieproduktion für Februar einen erfreulichen Anstieg, während sich die Inflation stabilisierte. Diese Woche dürften wichtige Stimmungsindikatoren wie die ZEW-Erwartungen, die Einkaufsmanagerindizes sowie das deutsche Konsumklima und der ifo-Index zeigen, dass der Aufschwung auch im 2. Quartal anhält.

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Berater

Die BaFin warnt: Hände weg von Kundengeldern!

§ 34f GewO – Vermittler im Fokus der Aufsicht

Die BaFin erweitert in ihrem aktuellen Merkblatt „Hinweise zur Bereichsausnahme für die Vermittlung von Investmentvermögen und Vermögensanlagen (§ 2 Abs. 6 Satz 1 Nr. 8 KWG) ihre Ausführungen dazu, dass sich Vermittler mit einer § 34f-Erlaubnis keinesfalls vertraglichen Zugriff auf Kundengeldern einräumen lassen und sich auch anderweitig nicht die Möglichkeit dazu verschaffen dürfen.

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Wirtschaft

Verlieren Immobilien an Attraktivität?

Die Mietpreise schnellen besonders in Großstädten seit Jahren nach oben. Darüber hinaus verlocken historisch niedrige Zinssätze zum Kauf. Doch Immobilieneigentümer in Deutschland scheinen sich laut einer repräsentativen Befragung des Immobilienportals Immonet einig zu sein: Über die Hälfte würde in der heutigen Zeit keine Immobilie erwerben.

Günstige Finanzierungsmöglichkeiten und stetig steigende Mietpreise lassen Immobilien als sichere Geldanlage erscheinen. Doch unter den Eigentümern in Deutschland gibt es auch durchaus Skeptiker. Wird in der täglichen Berichterstattung die Entwicklung einer Immoblienblase mal bestätigt und mal verneint, schätzen sie die Marktlage momentan als eher ungünstig ein. Einer Befragung des Immobilienportals Immonet zufolge geben 66 Prozent der Immobilieneigentümer in Deutschland an, dass sie zum jetzigen Zeitpunkt keine Immobilie erwerben wollen würden. Dabei sind die Gründe vielfältig: Fast 40 Prozent sind sich einig, dass die Objekte am Markt schlichtweg zu teuer seien.

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Berater

Was durch die Aufrechterhaltung hoher Provisionen trotz LVRG zu befürchten steht

Zum Thema der provisionsbasierten Vergütungsmodelle war zahlreichen Verlautbarungen und Kommentaren aus Reihen der Versicherungsbranche, Verbraucherschützer wie Presselandschaft nach Inkrafttreten des Lebensversicherungsreformgesetzes (LVRG) unschwer zu entnehmen:

Die Zeiten hoher Abschlussprovisionen im betroffenen Segment gehören praktisch der Vergangenheit an. Wirklich? In einem ersten Zwischenfazit und stellvertretend für die derzeitige Sachlage zeichnen sogenannte Courtageampeln, die in Versicherungsmaklerkreisen vermeintlich kursieren, eher ein anderes Bild, da sie unverblümt aufzeigen, dass bei Weitem nicht alle Versicherer willens sind, ihre Abschlussprovisionen (AP) spürbar anzutasten.

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Sachwerte / Immobilien

Aquila Capital erwirbt Prime-Logistikzentrum

Aquila Capital hat für eines seiner institutionellen asiatischen Mandate ein signifikantes Logistikinvestment umgesetzt. Die Immobilie befindet sich an einem sehr guten Logistikstandort und ist sehr langfristig an die Robert Bosch GmbH vermietet.

Das zu einem Großteil zum Ende des vergangenen Jahres erweiterte Objekt ist auf die hohen Anforderungen einer modernen Logistikanlage ausgerichtet. „Für Aquila Capital und seine Investoren stellt der Erwerb eine sehr attraktive Transaktion dar: Investmentobjekte dieser Qualität sind ausgesprochen selten auf dem Markt.

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Sachwerte / Immobilien

Finanzierungskunden profitieren vorerst von EZB-Anleihenkaufprogramm

Zinskommentar der Dr. Klein & Co. AG

Der Präsident der Europäischen Zentralbank (EZB), Mario Draghi, zog im Anschluss an die jüngste Ratssitzung eine positive erste Bilanz aus dem seit 9. März laufenden Anleihekaufprogramm. Zuletzt hatten sich die konjunkturellen Aussichten für die Eurozone spürbar aufgehellt, der Internationale Währungsfonds korrigierte seine Wachstumsprognose für dieses und das kommende Jahr nach oben. Die EZB fühlt sich dementsprechend in ihrem Kurs bestätigt und setzt auch in den kommenden Monaten auf eine volle Umsetzung des Kaufprogramms mit einem monatlichen Volumen von 60 Milliarden Euro.

Mario Draghi kann auf einen guten Start des Anleihekaufprogramms der EZB zurückblicken. Der Eurokurs verminderte sich wie gewünscht deutlich gegenüber dem Dollar, und die langfristigen Zinsen büßten an Wert ein. Außerdem gelangten Unternehmer einer neuen EZB-Studie zufolge bereits nach der Ankündigung des Rückkaufprogramms zu leichteren Bedingungen an Finanzierungen von Geschäftsbanken.

Während der Leitzins erneut auf seinem Tiefstand von 0,05 Prozent verbleibt und entsprechend wenig Beachtung erfährt, sorgt das Anleihekaufprogramm schon knapp fünf Wochen nach seinem Start für vielfältige Reaktionen vonseiten des Kapitalmarkts und führenden Ökonomen. Während die Kapital- und Anleihenmärkte bisher positiv auf das Kaufprogramm reagierten, wurden erste Expertenstimmen laut, die über eine möglichen Drosselung oder ein vorzeitiges Ende des Kaufprogramms spekulierten. EZB-Chef Draghi ließ sich zum jetzigen Zeitpunkt nicht auf derartige Überlegungen ein und machte den Fortgang des Kaufprogramms erneut an der Inflationsentwicklung fest.

Von der Zielsetzung der EZB, einer konstanten Inflation in der Nähe der Preisstabilitätsgrenze von 2,0 Prozent, sind die Verbraucherpreise der Eurozone jedoch noch weit entfernt. Zuletzt stiegen sie im Februar um 0,3 Prozent. Zum Jahresende hin könnten die Chancen auf einen Ausstieg oder eine Drosselung des Programms allerdings zunehmen, da sich dann der starke Einfluss der niedrigen Energiekosten auf die Verbraucherpreise jährt und in der Folge eine stärkere Inflation im Vergleich zum Vorjahr erwartet wird.

Weitere Seitwärtsbewegung der Finanzierungszinsen erwartet

Der Bestzins für Baufinanzierungen mit zehnjähriger Zinsfestschreibung sank in der zweiten März-Hälfte leicht und tendiert seitdem knapp über der Marke von einem Prozent seitwärts. Auch Finanzierungskunden profitieren demnach − zumindest vorläufig − vom Anleihekaufprogramm der EZB, das direkt auf die Renditen der Staatsanleihen und in der Folge auf die Renditen für Pfandbriefe und Finanzierungszinsen einwirkt.

Angesichts des außergewöhnlich niedrigen Zinsniveaus, das auf lange Sicht ein hohes Zinsänderungsrisiko beinhaltet, hält Dr. Klein an seiner Empfehlung fest, Baufinanzierungen mit einer langfristigen Zinsfestschreibung in Kombination mit hohen Tilgungen abzuschließen. „Je niedriger der Zins abgeschlossen wird – gerade wenn Kunden kürzere Zinsbindungen abschließen – desto wichtiger ist es, von vornherein eine höhere Anfangstilgung von mindestens zwei Prozent, besser aber noch drei Prozent abzuschließen“, rät Stephan Gawarecki, Vorstandssprecher der Dr. Klein & Co. AG. Die Dr. Klein Finanzierungsspezialisten stehen Privatkunden zur Seite und ermitteln für ihre Kunden passende Eckdaten für ein ebenso attraktives wie sicheres Finanzierungsprodukt.

Tendenz:
Kurzfristig: schwankend seitwärts
Langfristig: steigend

ETF / Zertifikate

Zu viel Energie kann zur Last werden

Lassen Sie sich nicht festlegen von High-Yield-ETFs

Nur wenige Anleger in Hochzinsanleihen haben den jüngsten Preissturz im Energiesektor wirklich unbeschadet überstanden. Diejenigen, die sich auf breit aufgestellte börsengehandelte Fonds (ETFs) für ihr Marktengagement konzentrierten, erlitten jedoch die schlimmsten Verluste. Zufall? Wir denken nicht. Aber weshalb war der Ölpreisrückgang für High-Yield-ETFs so schlimm?

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Investmentfonds

Netfonds Gruppe erreicht 7,5 Mrd. EUR Investment-Bestand

Die Netfonds Gruppe verzeichnet im ersten Quartal 2015 ein Wachstum des Investment-Bestandes um mehr als eine Milliarden Euro auf insgesamt 7,5 Mrd. Euro.

„Natürlich haben auch wir von der erfreulichen Entwicklung der Aktienmärkte profitiert. Der größte Zuwachs stammt jedoch aus der positiven Geschäftsentwicklung unserer bestehenden Kunden sowie der erfolgreichen Akquise qualifizierter Neukunden. Insbesondere im Bereich des Haftungsdachs können wir immer mehr Berater aus dem Privatbank Sektor für uns begeistern.“ sagt Martin Steinmeyer, Vorstand der Netfonds AG.

„Unsere Investitionen in technische Prozessoptimierungen, der Ausbau unserer Marketingservices und der regulatorische Rahmen in Form von Vermögensverwaltung und Honorarberatung treffen den aktuellen Bedarf unserer Zielgruppe.“ so Steinmeyer weiter.

Von den 7,5 Mrd. EUR sind 6,5 Mrd. EUR dem regulären Depotgeschäft zuzuordnen, eine weitere Mrd. EUR dem Fondsadvisory. In dem Geschäftsmodell standardisierter Vermögensverwaltungen verzeichnet die Unternehmensgruppe das prozentual größte Wachstum. Mittlerweile ist jeder vierte Antrag eine standardisierte Vermögensverwaltung.

Laut Einschätzungen des Vorstandes rechnet man auch in den kommenden Jahren, unter anderem bedingt durch den Rückzug der Banken aus dem Beratungsgeschäft, weiter mit starkem Wachstum.

 

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ASCORE Auszeichnung

Es gibt viele gute Tarife – für die Auszeichnung „Tarif des Monats“ gehört mehr dazu. Lesen Sie hier, was die ausgezeichneten Tarife zu bieten haben.

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