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Investmentfonds

Credit Suisse stärkt ihre institutionelle Expertise im Bereich Fixed Income und erweitert ihr Produktangebot

Credit Suisse Asset Management gab heute die Einstellung von drei Senior-Trading- und Anlagespezialisten im Schweizer Fixed-Income-Geschäft bekannt. Armin Bischofberger, Philippe Wechsler und Sébastien Zöller werden maßgeblich zum Ausbau der Alternative-Fixed-Income-Strategien im Asset Management der Credit Suisse beitragen.

Die Einstellungen unterstreichen die Strategie der Bank, ihr Fixed-Income-Angebot auszubauen. Anleger suchen nach Alternativen, da Fixed-Income-Produkte von Benchmark-orientierten Strategien dominiert werden, die die Investoren in Bezug auf Durationssensitivität und Kreditqualität ähnlichen Risiken aussetzen. Darüber hinaus verfügen solche Strategien in der Regel über wenig Flexibilität, um mit dem aktuell einzigartigen Umfeld von Negativzinsen und eingeschränkter Marktliquidität in der Schweiz umzugehen.

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Berater

Demografie im Maklermarkt spitzt sich zu

Stimmungslage zur Honorarberatung „noch“ zweigeteilt

Die soziodemografische Entwicklung ist und bleibt eines der beherrschenden Themen des Vermittlermarktes. Bestandsverkauf, Unternehmensnachfolge sowie die Betreuung von „frei“ werdenden Gebieten bzw. Kunden gewinnen zunehmend an Bedeutung und beschäftigen immer mehr Vermittler. Zu diesen Ergebnissen kommt die aktuelle AssCompact TRENDS Studie III/2015, die von der bbg Betriebsberatungs GmbH in Zusammenarbeit mit der Institut für Versicherungsvertrieb Beratungsgesellschaft mbH (IVV) herausgegeben wird.

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Investmentfonds

NNIP: Kein Währungskrieg

Die Risikoaversion der Anleger hat zugenommen. Berichterstattungen über einen „Währungskrieg“ verursachten Beunruhigungen, da Zweifel an der Glaubwürdigkeit der politischen Verantwortungsträger in China gehegt werden und weil die Konjunkturverlangsamung in China und deren mögliche Auswirkungen Besorgnis erregten.

Aber es erscheint etwas übertrieben, die von der People’s Bank of China (PBoC) ausgelöste Wechselkursabwertung als „dramatisch“ zu bezeichnen – schließlich hat der Yuan lediglich um rund 4 Prozent abgewertet. Zum Vergleich: Als die Schweiz im Januar die Bindung des Franken an den Euro aufhob, wertete der Franken um über 19 Prozent auf. Dennoch haben die Märkte dramatisch reagiert.

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Versicherungen

Die Bayerische versichert ehrenamtliche Flüchtlings-Helfer

Die Versicherungsgruppe die Bayerische bietet ehrenamtlichen Helfern von Flüchtlingen und Asylsuchenden einen Versicherungsschutz. Personen, die sich in ihrer Freizeit für in Not geratene Menschen engagieren, sind bei neuen Haftpflicht-Tarifen (ab der Variante Komfort) während ihrer Tätigkeit versichert.

Überdies deckt die neue Gebäudeversicherung der Bayerischen Schäden bei Immobilien von Privatpersonen ab, die in ihrer Wohnung oder in ihrem Ein- oder Zweifamilienhaus Flüchtlinge beherbergen. Dabei gelten die ganz normalen Versicherungsbedingungen des Unternehmens.

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ASCORE Auszeichnung

Es gibt viele gute Tarife – für die Auszeichnung „Tarif des Monats“ gehört mehr dazu. Lesen Sie hier, was die ausgezeichneten Tarife zu bieten haben.

Tarife des Monats im Überblick

ETF-News

ETF-News

Aktuelle News zu börsengehandelten Indexfonds.

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Investmentfonds

Börse Stuttgart setzt im August rund 7,9 Milliarden Euro um

  • Weiter hohes Umsatzniveau im Sommer
  • Reger Handel mit Hebelprodukten und Fonds

Im August 2015 hat die Börse Stuttgart nach Orderbuchstatistik rund 7,9 Milliarden Euro umgesetzt. In einem dynamischen Marktumfeld stieg das Handelsvolumen gegenüber Juli um mehr als 3 Prozent und im Vergleich zum Vorjahresmonat um mehr als 23 Prozent.

Den größten Anteil am Gesamtumsatz hatten verbriefte Derivate. In dieser Anlageklasse wurden im August rund 3,8 Milliarden Euro umgesetzt – eine Steigerung von rund 5 Prozent im Vergleich zum Vormonat.

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Versicherungen

Unfall bzw. Krankheit für Unternehmer größte Bedrohung

Welche Risiken Selbstständige fürchten und wie sie sich absichern können.

Kundennähe, Top-Marketing, gute Produkte bzw. Dienstleistungen: Für viele Selbstständige sind dies die Erfolgsgaranten für eine erfolgreiche Betriebsführung. Doch nicht nur Erfolgsgaranten, auch externe Faktoren entscheiden über das Wohl eines Unternehmens. Die größte Bedrohung des eigenen Unternehmens stellen dabei Unfall bzw. Krankheit dar. Das ist das zentrale Ergebnis einer repräsentativen Umfrage des Marktforschungsinstituts YouGov unter 524 Selbstständigen im Auftrag der Generali Versicherungen. 71 Prozent der Befragten gaben an, dass der eigene Unfall bzw. die eigene Krankheit für sie die stärkste Bedrohung für ihren Betrieb sind.

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Investmentfonds

Industrie- und Schwellenländer mit unterschiedlichen Aussichten

Brasilien und Russland sind bereits in die Rezession gefallen, der Rückgang der Erdölpreise auf zeitweise weniger als 40 US-Dollar pro Barrel belastet die Ölexporteure im Nahen Osten massiv und nun droht gar in China eine Rezession. Da liegt es nahe, dass sich die Anleger vor einem Kollaps der Weltwirtschaft fürchten.

Allerdings ist es irreführend von DER Weltwirtschaft zu sprechen. Verschiedene Regionen haben im letzten Jahrzehnt ganz unterschiedliche Wachstumsraten ausgewiesen. Während viele Volkswirtschaften in Europa in den letzten Jahren bestenfalls stagnierten, konnte China Wachstumsraten zwischen 7% und 10% realisieren. Bei solchen massiven Abweichungen vom globalen Wachstumstrend, ist es sich sinnvoller einzelne Regionen anzusehen als die Weltwirtschaft als Ganzes zu betrachten.

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Wirtschaft

Banken in der Digitalisierungsfalle

Experten plädieren in für radikales Umdenken

„Eine kreative Idee alleine reicht noch lange nicht aus. Vielmehr muss das Bewusstsein für die Notwendigkeit eines stetigen Innovationsprozesses in der DNA einer Bank fest verankert werden. Banken müssen Innovation leben“, fordert Michael Hilbert, Head of Financial Industries bei Horváth & Partners Österreich.

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ASCORE Auszeichnung

Es gibt viele gute Tarife – für die Auszeichnung „Tarif des Monats“ gehört mehr dazu. Lesen Sie hier, was die ausgezeichneten Tarife zu bieten haben.

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