Allgemein

SEB Asset Management verkauft Primegate in Core-Lage von Tokio

Der internationale Immobilien-Investmentmanager SEB Asset Management hat das zehngeschossige Büro- und Geschäftsgebäude „Primegate“ in Tokio an ein japanisches Blue-Chip-Unternehmen verkauft.

Der Verkauf erfolgte für den SEB Asian Property II SICAV-SIF, einen auf asiatische Immobilien spezialisierten Investmentfonds. Das Gebäude befindet sich in guter Lage in Shinjuku, einem der fünf zentralen Bezirke der japanischen Hauptstadt, und wurde über dem aktuellen Gutachtenwert verkauft.

Der Verkaufspreis spiegelt die äußerst dynamische Entwicklung des japanischen Vermietungsmarktes für moderne Multi-Tenant-Gebäude und die unverändert hohe Nachfrage nach derartigen Prime-Objekten wider. Das im Jahr 2013 fertiggestellte Gebäude verfügt über 1.836 qm Einzelhandelsflächen sowie 1.733 qm Büroflächen und ist an zwölf Unternehmen vermietet. SEB Asset Management hatte das Gebäude Anfang 2014 erworben.

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Allgemein

GLS Bank platziert Kraftwerkspark II von Green City Energy

Der Kraftwerkspark II von Green City Energy bündelt Solar-, Wind- und Wasserkraftwerke in ausgewählten europäischen Märkten.

Die festverzinslichen Anleihen stehen Interessenten seit rund eineinhalb Jahren zur Zeichnung offen und konnten sich bei unterschiedlichen Anlegergruppen viel Vertrauen erarbeiten. Bereits rund die Hälfte des maximalen Emissionsvolumens von 50 Mio. Euro konnte bei privaten Anlegerinnen und Anlegern, zahlreichen Stiftungen und einer Versicherung platziert werden. Ab August 2015 wird auch die GLS Bank die Anleihen im Angebot haben. Mittels eigens für die GLS Bank konzipierten Inhaberschuldverschreibungen können sich Bankkunden nun am wirkungsvollen Ausbau der Erneuerbaren Energien in Europa beteiligen.

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Versicherungen

Versicherungsvermittler rechnen mit steigenden Prämien in der PKV

Das aktuelle Niedrigzinsumfeld macht nicht nur der Lebensversicherung zu schaffen.

Auch in der PKV sind mehr und mehr die Auswirkungen der Zinskrise zu spüren. Da die Rücklagen der Versicherer langsamer wachsen, rechnen über 70% der Vermittler mit steigenden Prämien in der PKV. Die Einführung eines Korrekturfaktors, der das aktuelle Zinsniveau berücksichtigt, um kontinuierliche Beitragsanpassungen zu gewährleisten, wird daher von 50% der Vermittler begrüßt. Zu diesen Ergebnissen kommt die aktuelle AssCompact AWARD Studie Private Krankenversicherung 2015, die von der bbg Betriebsberatungs GmbH in Zusammenarbeit mit dem Institut für Versicherungsvertrieb Beratungsgesellschaft mbH (IVV) herausgegeben wird.

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Investmentfonds

GAM Marktkommentar: Börsencrash eröffnet Chancen – Reformtempo in China bleibt hoch

Nach dem Einbruch an den chinesischen Börsen bieten sich Anlegern attraktive Einstiegsmöglichkeiten – besonders was in Hong Kong gelistete Aktien betrifft.

Das ist die Ansicht von Michael Lai, Fondsmanager des GAM Star China Equity. „Zwar dominiert der jüngste Börsencrash derzeit die Schlagzeilen, dennoch sollten Investoren zwei Tatsachen nicht vergessen: Erstens, dass China das Reformtempo weiter erhöht, was sich langfristig positiv auswirken wird, und zweitens, dass nicht der gesamte Markt für chinesische Aktien von staatlichen Eingriffen beeinflusst wird“, sagt Lai.

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Wirtschaft

Kapsch Group im Wirtschaftsjahr 2014/15 auf stabilem Kurs

Die Kapsch Group befindet sich auf einem soliden und wirtschaftlich stabilen Kurs.

Im abgelaufenen Wirtschaftsjahr (1. April 2014 – 31. März 2015) verzeichnete die Kapsch Group, eines der erfolgreichsten Technologieunternehmen Österreichs mit globaler Bedeutung in den Zukunftsmärkten Intelligente Verkehrssysteme (IVS) und Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT), einen Konzernumsatz von 908,8 Mio. EUR und ein EBIT von 6,6 Mio. EUR. In diesem Berichtszeitraum beschäftigte das Unternehmen mit Hauptsitz in Wien weltweit 5.734 Personen.

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Investmentfonds

Patriarch startet Marketingkampagne für ihre vermögensverwaltende Trend 200-Produktfamilie

Angst, Gier, Selbstüberschätzung oder Fehlinterpretationen sind nur einige der häufigsten Fehler von Anlegern beim Investieren an den internationalen Kapitalmärkten.

Diese „menschlichen“ Faktoren lassen sich ausschließen, wenn Kauf- und Verkaufsentscheidungen diszipliniert anhand entsprechender Signale durch die so genannte 200-Tage-Linie getroffen werden. Genau an diesen Signalen orientiert sich die Patriarch Trend 200-Produktfamilie des Frankfurter Finanzdienstleisters Patriarch Multi-Manager GmbH.

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Wirtschaft

Sparen in US-Dollar: Verlockendes Risiko

Erwartete Zinserhöhung in den USA für 2016 macht Fremdwährungskonten für deutsche Sparer attraktiv – Tagesgeld und Festgeld in US-Dollar anlegen

Die Sparzinsen sind im Keller, der Leitzins der Europäischen Zentralbank (EZB) auf Rekordtief festbetoniert – insgesamt eher trübe Aussichten für Sparer in Deutschland. Anders sieht die Lage auf dem US-Markt aus. Zwar hält die US-Notenbank Fed den dortigen Leitzins weiterhin auf einem Stand nahe null, doch die ersten Zinsschritte sind nur eine Frage der Zeit.

Analysten erwarten eine Zinserhöhung noch in diesem Jahr, spätestens aber 2016. „Eine interessante Entwicklung, speziell für deutsche Sparer, die ihr Geld dann in US-Dollar angelegt haben“, erklärt Daniel Franke vom Finanzportal Tagesgeldvergleich.net.  Neben den Zinsen winken hier attraktive Währungsgewinne.

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Investmentfonds

Ohoven: Investmentsteuerreform schadet innovativem Mittelstand

Zum Diskussionsentwurf zur Reform der Investmentbesteuerung erklärt Mario Ohoven, Präsident des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft (BVMW):

„Die Rahmenbedingungen in Deutschland für Finanzierungsalternativen müssen verbessert werden, um Impulse für Innovation und Wachstum zu setzen. Gerade Start-Ups und innovative Mittelständler brauchen neue
Finanzierungsformen neben dem klassischen Bankkredit. Die vom Bundesfinanzministerium geplante Investmentsteuerreform geht in die falsche Richtung und schadet dem innovativen Mittelstand.

Die vorgesehene Einführung einer Steuerpflicht für Veräußerungsgewinne aus Streubesitzbeteiligungen an
Kapitalgesellschaften trocknet private Finanzierungsquellen aus und gefährdet damit auch öffentliche Förderungen für junge Unternehmen, die meist auf Co-Finanzierung setzen. Was die öffentliche Hand in den Gründerstandort Deutschland investiert, würde durch die Investmentsteuerreform konterkariert.

Deutschland hat bei Wagniskapital riesigen Nachholbedarf: Während bei uns im Vorjahr nur rund 640 Millionen Euro an Venture Capital investiert wurden, waren es in den USA über 48 Milliarden Dollar. Ohne steuerliche Vorteile für Venture Capital hat diese Finanzierungsform in Deutschland keine Chance. Der Bundestag muss deshalb ein klares Bekenntnis für eine Gründer- und Unternehmerkultur in unserem Land abgeben. Gewinne aus Veräußerungen von Anteilen an Start-Ups und innovativen Mittelständlern müssen für Eigenkapitalgeber wie Business Angels steuerfrei bleiben, wenn sie in vergleichbare Unternehmen reinvestiert werden.“

 

ASCORE Auszeichnung

Es gibt viele gute Tarife – für die Auszeichnung „Tarif des Monats“ gehört mehr dazu. Lesen Sie hier, was die ausgezeichneten Tarife zu bieten haben.

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