Allgemein

Schroders verstärkt Marketing-Team

Courtney Waterman ist seit März neue Head of EMEA Marketing. Ebenfalls im März wechselte Peter Beckett intern auf die neu geschaffene Funktion des Head of Content and Digital. Mit Becketts neuer Funktion will Schroders die wachsende Nachfrage nach digitalen Content-Formaten adäquat abdecken.

Courtney Waterman kommt von BlackRock, wo sie als Head of EMEA Institutional Marketing tätig war. Sie verfügt über 20 Jahre Erfahrung im Bereich Marketing für weltweit agierende Vermögensverwaltungsgesellschaften, darunter Janus Capital International und Fidelity International. Courtney Waterman wird die Leitung der Marketingteams für Großbritannien und Kontinentaleuropa übernehmen und darüber hinaus für die Entwicklung eines strategischen Rahmens für die einzelnen Länderteams verantwortlich sein.

Peter Beckett wird unter anderem für die Bereiche Digital Marketing, Marketing Services sowie Investment Communications verantwortlich zeichnen. Acht Jahre lang war er bei Schroders bereits Head of UK and International Marketing und verfügt über 15 Jahre Erfahrung mit inhaltsgeführten Marketinginitiativen.

Waterman und Beckett sind beide am Standort London tätig und berichten an James Cardew, Global Head of Marketing.

Dazu James Cardew, Global Head of Marketing bei Schroders:

„Wir freuen uns, diese beiden Neubesetzungen im Marketingteam von Schroders bekannt geben zu dürfen. Als international tätiges Unternehmen ist die Entwicklung einer grenzüberschreitenden Marketingstrategie überaus wichtig für unseren Geschäftserfolg, und gerade der digitalen Komponente kommt dabei zunehmende Bedeutung zu.

Courtney Waterman verfügt über beispiellose Erfahrung und Kompetenz bei der Durchführung internationaler Kampagnen, und Peter Becketts neue Rolle spiegelt die Nachfrage unserer Kunden nach qualitativ hochwertigen Inhalten wider, die über digitale Kanäle bereitgestellt werden.“

Allgemein

Dr. Helmut Hofmeier neuer Vorstand Lebensversicherung im Continentale Versicherungsverbund

Dr. Helmut Hofmeier wird neuer Vorstand Lebensversicherung im Continentale Versicherungsverbund auf Gegenseitigkeit. Er tritt zum 1. Juni 2016 in die Vorstände der Continentale Lebensversicherung AG und EUROPA Lebensversicherung AG ein. Als ehemaliger Vorstandsvorsitzender der Gothaer Lebensversicherung und Aktuar verfügt Dr. Helmut Hofmeier über ausgewiesene Expertise in der Personenversicherung, speziell in der Lebensversicherung. Der 51-jährige Diplom-Mathematiker und Diplom-Physiker ist derzeit Partner bei Deloitte, einem führenden internationalen Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsunternehmen.

 

Dr. Helmut Hofmeier tritt die Nachfolge von Dr. Dr. Michael Fauser an, der den Verbund zum 31. März 2016 verließ.

Investmentfonds

Geringe Verkaufsbereitschaft bremst den Umsatz am deutschen Investmentmarkt

Die meisten deutschen Metropolen verzeichnen im ersten Quartal zurückgehende Transaktionsvolumina. Vor allem Eigentümern von Core-Immobilien fehlen attraktive Wiederanlageoptionen, wodurch sie nur selten zu Verkäufen bereit sind.

  • Rückgang des Transaktionsvolumens um ca. 14 Prozent
  • Verkäufern mangelt es an Anlagealternativen
  • B-Lagen rücken in den Fokus
  • Düsseldorf, Köln und Stuttgart mit Umsatzzuwächsen
  • München mit 900 Mio. Euro Transaktionsvolumen umsatzstärkste Stadt
  • Renditen weiter mit Abwärtstendenz
  • für 2016 wird ein Umsatz von etwa 50 Mrd. Euro erwartet

Der Gewerbeinvestmentmarkt verzeichnete im ersten Quartal des laufenden Jahres ein Transaktionsvolumen von über 8,3 Mrd. Euro. Gegenüber dem Vorjahreszeitraum bedeutet dies einen Rückgang um etwa 14 Prozent. Während vor allem Handelsimmobilien mit einem Minus von 40 Prozent gegenüber dem Startquartal 2015 ein stark rückläufiges Transaktionsvolumen verzeichneten, stachen Gesundheits- und Sozialimmobilien mit einem Umsatzanstieg von mehr als 50 Prozent hervor. Auffällig ist zudem der auf 21% des Gesamtvolumens gesunkene Anteil von Portfolio-Verkäufen. „Der Rückgang des Transaktionsvolumens ist keine Folge einer nachlassenden Nachfrage“, betont Andreas Wende, COO von Savills und Head of Investment Germany, „sondern resultiert vor allem aus knappem Angebot.“ Die erneute Leitzinssenkung durch die EZB und das sehr geringe Zinserhöhungstempo der US-Zentralbank sorgen für einen weiteren Zustrom von Geld in die Asset-Klasse Immobilien. Gleichzeitig erschwert das Zinsniveau die rentable Wiederanlage von Verkaufserlösen, wodurch die Verkaufsbereitschaft der aktuellen Immobilieneigentümer gering ausgeprägt ist. Trotzdem befinden sich zahlreiche Einzelobjekte und Portfolios in oder vor der Vermarktung. So ist in den kommenden Quartalen mit höheren Transaktionsaktivitäten zu rechnen, die übers Jahr allerdings wohl nicht das Volumen von 2015 erreichen werden. „Wir rechnen mit etwa 50 Mrd. Euro“, so Wende weiter.

 

BERLIN

Für viele langjährige Bestandshalter wird ein Verkauf immer attraktiver

  • Investmentumsatz geht um 60% auf 612 Mio. Euro zurück
  • weiter 36% Umsatzanteil von Einzelhandelsimmobilien, deren Transaktionsvolumen in anderen Metropolen stark zurückgegangen ist
  • Käufer: Asset-Manager mit 36% vor Offenen Spezialfonds
  • Spitzenrendite für Geschäftshäuser in der 1-A-Lage seit Ende 2015 auf 3,5% gesunken
  • Größte Transaktion: Schroder kauft Victoriastadt Lofts in Friedrichshain für 130 Mio. Euro

 

Zwar hat die Rallye am Berliner Gewerbeinvestmentmarkt im ersten Quartal dieses Jahres mit einem Rückgang des Transaktionsvolumens um 60 Prozent gegenüber dem Vergleichsquartal 2015 statistisch an Fahrt verloren, doch die Nachfrage und der Anlagedruck sind ungebrochen. So geht Savills in den kommenden Monaten von einer deutlich anziehenden Investmentaktivität aus und prognostiziert, dass 2016 erneut ein hohes Transaktionsvolumen erreicht wird. Viele Eigentümer, die bereits früh im Marktzyklus gekauft haben, werden das aktuelle Preisniveau für einen Verkauf ihrer Objekte nutzen. Gewinnmitnahmen werden zunehmend auch für Investitionen aus in jüngerer Zeit realisiert, was die Dynamik des Marktes illustriert. Gerade die Nachfrage aus dem Ausland ist für die Bundeshauptstadt anhaltend hoch. Der Anteil internationaler Käufer lag bei etwa 50 Prozent. Grundsätzlich wird die Käuferschaft in punkto Kaufpreishöhe, Risikobereitschaft sowie Schnelligkeit immer flexibler – und das ist in Berlin auch nötig, um zum Zuge zu kommen.

„Besonders attraktiv erscheint angesichts der anhaltend hohen Umsätze bei der Bürovermietung der Kauf von Objekten mit kurzlaufenden Mietverträgen, da diese in übersichtlicher Zeit eine enorme Steigerung des Cash-Flows versprechen“, sagt Steffen Pulvermacher, Director und bei Savills verantwortlich für das Investmentgeschäft in Berlin. „Entsprechend groß ist dort jedoch das Konkurrenzfeld der Bieter.“

 

DÜSSELDORF

Starker Jahresauftakt und Renaissance der B-Lagen

  • Büroimmobilien mit Umsatzanteil von 73% vorn
  • Deutsche Käufer sorgen für drei Viertel des Umsatzes
  • Spitzenrendite für Büros und Geschäftshäuser stabil bei 4,1% bzw. 3,8%
  • Ausgewählte Transaktion: CA Immo verkauft Areal der früheren Autoverladestation an GBI

 

Der Düsseldorfer Gewerbeinvestmentmarkt startete mit einem hohen Transaktionsvolumen ins neue Jahr. So wechselten im 1. Quartal Gewerbeobjekte für mehr als 300 Mio. Euro den Eigentümer – mehr als doppelt so viel wie im Vorjahreszeitraum (142 Mio. Euro). „Da in diesem Jahr deutlich weniger großvolumige Transaktionen als im vergangenen Jahr zu erwarten sind, sehen wir für das Gesamtjahr 2016 allerdings ein leicht rückläufiges Investmentvolumen“, erläutert Stefan Mellies, Director und bei Savills verantwortlich für das Investmentgeschäft in Düsseldorf. Core-Immobilien stehen bei den meisten Investoren nach wie vor hoch im Kurs, jedoch sehen viele Eigentümer momentan von einem Verkauf solcher Objekte ab. Das bereits im letzten Jahr zu beobachtende Aufweichen der Anlageprofile in Richtung Core-Plus dürfte daher auch in den kommenden Monaten anhalten. Aufgrund der stärkeren Nachfrage nach Objekten abseits des Core-Segments ist davon auszugehen, dass auch die Düsseldorfer B-Lagen verstärkt auf Investment-Opportunitäten geprüft werden.

 

FRANKFURT

Markt präsentiert sich kleinteilig, doch großvolumiges Produkt ist absehbar

  • Transaktionsvolumen schrumpft um 36% auf 626 Mio. Euro
  • Mit 30% überdurchschnittlicher Umsatzanteil von Hotelimmobilien
  • Offene und Spezialfonds mit 36% stärkste Investorengruppe
  • Ausgewählte Transaktion: Amundi kauft Broker & Office Center (BOC) von JP Morgan

 

Der Frankfurter Gewerbeinvestmentmarkt war in den ersten drei Monaten des laufenden Jahres von vergleichsweise kleinen Transaktionen geprägt: das durchschnittliche Transaktionsvolumen lag bei lediglich etwa 24 Mio. Euro. Im Mittel der vergangenen fünf Jahre waren es 46 Mio. Euro. Angesichts der gut gefüllten Projektpipeline im Hochhaussegment – zum Beispiel der Büroturm auf dem ehemaligen Metzler-Areal – werden künftig aber auch wieder großvolumige Abschlüsse zu sehen sein.

Neben der Projekt- ist auch die Transaktionspipeline gut gefüllt. Für viele Produkte wurde im 1. Quartal der Markteintritt vorbereitet, so dass in den kommenden Quartalen mit deutlich mehr Dynamik auf der Angebotsseite zu rechnen ist. „Insbesondere institutionelle Bestandshalter überprüfen derzeit ihre Portfolios und werden sich vermehrt von nicht mehr strategiekonformen Objekten trennen“, erklärt Jürgen Schmid, Director und bei Savills verantwortlich für das Investmentgeschäft in Frankfurt. Dem steht eine hohe Nachfrage nach Value-Add-Produkten gegenüber. Vor allem Objekte mit auslaufenden Mietverträgen und Repositionierungspotenzial stehen hierbei im Fokus.

 

HAMBURG

Transaktionsaktivität jenseits der City nimmt zu

  • Umsatz geht um 6% leicht auf 850 Mio. Euro zurück
  • Drei Viertel des Umsatzes mit Büroimmobilien
  • Britische Investoren sorgen für knapp 40% des Umsatzes
  • Bürorendite sinkt seit Ende 2015 um 10 Basispunkte auf 4%
  • Ausgewählte Transaktion: Amundi kauft den Telekom-Campus in der City Nord für 125 Mio. Euro

 

Hamburg gilt aufgrund seiner diversifizierten Branchenstruktur und seines im Metropolenvergleich wenig volatilen Vermietungsmarktes als ein besonders risikoarmer Investitionsstandort. Eigentümer der begehrten Core-Immobilien in der City sind trotz der hohen Investorennachfrage aktuell nur in Ausnahmen zu Verkäufen bereit, da es an Anlagealternativen mangelt. Das Investitionsgeschehen dürfte daher auch in den kommenden Monaten vor allem in Lagen außerhalb der City stattfinden.

„Eine Lage mit günstigem Entwicklungspotenzial ist die Achse zwischen City und HafenCity“, erklärt Sascha Hanekopf, Director und bei Savills verantwortlich für das Investmentgeschäft in Hamburg. „Hier wird sich in nächster Zeit das Interesse der Immobilieninvestoren weiter verstärken.“ Aufgrund fehlender Verkaufsbereitschaft im Core-Segment dürfte das Jahr 2016 vor allem von Eigentümerwechseln im Core-Plus-Segment geprägt sein. Auch Value-Add-Produkte werden weiter sehr stark nachgefragt. Da es auch hier jedoch kaum Angebot gibt, ist von weiter fallenden Renditen auszugehen.

 

KÖLN

Reges Investoreninteresse, aber schwieriger Markteintritt

  • Umsatz steigt um ein Fünftel auf 174 Mio. Euro
  • 94% des Transaktionsvolumens mit Büroimmobilien
  • Aktivste Käufer sind mit 51% geschlossene Fonds
  • Ausgewählte Transaktion: Blue Rock kauft DuMont-Zentrale

Der Kölner Markt ist von einer gravierenden Knappheit attraktiver Büroflächen gekennzeichnet. Gleichzeitig gibt es kaum spekulative Projektentwicklungen. Das Marktumfeld für Eigentümer, insbesondere von Büroimmobilien, ist daher äußerst günstig. So zeigen zahlreiche Investoren großes Interesse am Kauf Kölner Immobilien.

Die kleinteilige Bebauungsstruktur und die Vielzahl an (Privat)-Eigentümern im Kölner Zentrum erschwert die Realisierung neuer Projekte, da zuvor diverse Einzelobjekte zu erwerben sind. Dies hat lange Projektvorlaufzeiten zur Folge und begünstigt lokal verankerte Akteure. „Wir gehen insofern davon aus, dass der Markt auch im Jahr 2016 seine regionale Prägung beibehält und internationale Käufer oftmals nicht zum Zuge kommen“, illustriert Panajotis Aspiotis, Managing Director und Head of Düsseldorf and Cologne, die spezielle Situation in der Domstadt. Die mittel- bis langfristig anhaltende Flächenknappheit in der City macht die Erschließung neuer Stadtteillagen erforderlich. Nachdem im Deutzer Feld kaum noch freie Grundstücke verfügbar sind, dürften mittelfristig die Areale an den Kölner Ringen stärker in den Fokus rücken.

 

MÜNCHEN

Steigende Investmentaktivität am Stadtrand

  • München mit 870 Mio. Euro stärkster Markt – trotz 2% Umsatzrückgang
  • 84% des Transaktionsvolumen entfallen auf Büroimmobilien
  • Italienische Investoren mit 47% stärkste Käufernation
  • Mit 3,7% niedrigste Bürorendite bundesweit
  • Ausgewählte Transaktion: Verkauf des BayWa-Hochhauses für 280 Mio. Euro an WealthCap

 

München gilt nach wie vor als DER sichere Hafen in Deutschland. Entsprechend groß ist die Nachfrage von Investoren, die nach Anlagemöglichkeiten in genau solchen sicheren Häfen suchen. Auch 2016 dürfte die Nachfrage anhalten und sich wegen der Angebotsknappheit innerhalb der Stadtgrenzen verstärkt auf das Umland ausweiten. So ziehen Lagen wie Moosach, Ismaning oder auch Ottobrunn eine immer stärkere Nachfrage auf sich. „München steht nicht nur bei Core-, sondern auch bei Value-Add-Investoren ganz oben auf der Liste der begehrtesten Investmentstandorte“, so Dr. Frank Urfer, Director und bei Savills verantwortlich für das Investmentgeschäft in München und Stuttgart, „denn die guten Vermietungsperspektiven versprechen Wertsteigerungspotenzial, das sich durch Aufwertung von Objekten heben lässt.“ In den ersten drei Monaten des laufenden Jahres lag das Transaktionsvolumen 2 Prozent unter dem des Vorjahreszeitraumes und belief sich auf knapp 900 Mio. Euro. Vor allem der Verkauf des BayWa-Hochhauses für 280 Mio. Euro trug dazu bei, dass das Minus nicht noch größer ausfiel. Trotz des geringfügigen Umsatzrückgangs war München der umsatzstärkste Top-7-Markt im 1. Quartal.

 

STUTTGART

Investorenlandschaft breit gefächert und immer internationaler

  • Transaktionsvolumen legt um 55% auf 329 Mio. Euro zu
  • Büroimmobilien generieren zwei Drittel des Umsatzes
  • Mehr als Dreiviertel des Investmentvolumens kommen aus den USA
  • Offene und Spezialfonds mit 67% vorn
  • Ausgewählte Transaktion: Hines kauft den Alten Kronprinzbau

 

Der Stuttgarter Gewerbeinvestmentmarkt zieht ein immer stärkeres Interesse von ausländischen Investoren auf sich. Gleichzeitig sind immer noch viele regionale Investoren, darunter zahlreiche Privatinvestoren, in Stuttgart engagiert. Die Investorenlandschaft dürfte dadurch noch vielfältiger, der Bieterwettstreit um Immobilien noch größer werden.

Die Attraktivität Stuttgarts ergibt sich auch zukünftig aus den im Vergleich zu den anderen Top-7-Märkten etwas höheren Renditen. Dabei kann die Metropolregion Stuttgart im Hinblick auf die Fundamentaldaten mit den meisten anderen Märkten mithalten, etwa bei Kaufkraft und Beschäftigung. Wir gehen davon aus, dass dieser Umstand im Jahresverlauf verstärkt eingepreist und zu einer weiteren leichten Renditekompression führen wird. „Die guten Fundamentaldaten und der stabile Nutzermarkt sind es aber auch, die viele Eigentümer von Core-Objekten von Verkäufen abhalten“, verdeutlicht Dr. Frank Urfer, Director und bei Savills verantwortlich für das Investmentgeschäft in München und Stuttgart den aktuell typischen Trend. „Wir erwarten daher, dass sich immer mehr Investoren auch mit den Stuttgarter B-Lagen auseinandersetzen werden.“

Investmentfonds

United Signals ergänzt das Angebot um ETF-Portfolios bestehend aus iShares Fonds

Aktive Strategien und passive Indexfonds-Modelle auf einer Plattform für Anleger zugänglich Der Frankfurter Direct-Asset-Management-Anbieter United Signals hat sein Strategie-Spektrum um eine neue Produktkategorie für automatisiertes Vermögensmanagement erweitert. Mit der Integration von ETF-Lösungen von iShares, der ETF-Sparte des Vermögensverwalters BlackRock, zählt United Signals zu den ersten digitalen Anlagevermittlern, die dual sowohl aktiv gemanagte Total-Return-Strategien als auch passive Strategien auf Basis von Indexfonds auf einer Plattform vereinen.

Bislang hatte das Unternehmen primär unkorrelierte und durch zertifizierte Börsenprofis aktiv gesteuerte Anlagestrategien angeboten, die auch in unsicheren Marktphasen bis zu zweistellige Renditen p.a. erwirtschaften konnten. Mit Blick auf das hohe Diversifikationspotenzial und die attraktive Kostenstruktur stellen ETFs dazu eine optimale Ergänzung für den Aufbau einer flexiblen Kapitalanlage dar.

„Auf Basis unserer hochentwickelten Plattformtechnologie ist es unseren Kunden erstmals möglich, aktive und passive Anlagemodelle zu kombinieren und in einem breit diversifizierten Portfolio zusammenzuführen“, erläutert United Signals-Geschäftsführer Daniel Schäfer. „Es eröffnet sich damit ein neuer Handlungsspielraum, der es erlaubt, einen individuellen Investment-Mix noch optimaler an das persönliche Risiko-Rendite-Profil anzupassen.“

 

Individuelle Risikosteuerung durch intelligentes Rebalancing

Aktuell stehen Anlegern bei United Signals drei verschiedene ETF-Musterportfolios bestehend aus Fonds von iShares zur Verfügung, deren Zusammenstellungen entweder einem konservativen, einem ausgewogenen oder einem offensiven Ansatz folgen. Das für die Wertentwicklung eines ETF-Portfolios relevante Rebalancing kann dabei direkt durch den Anleger beeinflusst werden.

„Die große Bandbreite bei ETFs ermöglicht Anlegern ein Investment ganz nach ihren individuellen Vorstellungen. Ob Aktien- oder Rentenmärkte, Rohstoff-, Immobilien- oder Strategieindizes, für jeden ist etwas dabei. Die auf ETFs von iShares basierenden Musterportfolios helfen den Anlegern, ihre persönlichen Anlagewünsche gezielt zu entwickeln und umzusetzen“, so Christian Bimüller, Vice President iShares Wealth Sales Germany.

Anders als bei einem bereits vordefinierten Ausgleich von Wertschwankungen im Portfolio, unterstützt die hoch skalierbare Plattformtechnologie ein intelligentes Rebalancing. Entscheidend ist der Abweichungsgrad des Portfolios von seiner Ursprungszusammensetzung, der sich im Laufe der Zeit ergibt. „Wir bieten unseren Anlegern die Möglichkeit, ihre Rebalancing-Marken nach persönlicher Präferenz selbst festzulegen –  zeitlich oder bei entsprechenden Abweichungen in der Allokation vom Ursprungszustand“,  so Daniel Schäfer.

 

Kostengünstiges Anlageformat auf Basis eines transparenten Gebührenmodells

United Signals legt dabei ein nach Investitionsvolumen gestaffeltes Gebührenmodell zugrunde, das mit Servicegebühren zwischen 0,29 % p.a. und 0,49 % p.a. (zzgl. Kauf- und Verkaufskosten von ETFs) aktuell zu den attraktivsten in der Branche zählt. Damit ist das Frankfurter Unternehmen derzeit einer der günstigsten Robo-Advisor-Anbieter weltweit.

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Wirtschaft

Gold hat weiteres Aufwärtspotenzial

Von 1.100 auf über 1.270 US-Dollar je Feinunze ist der Goldpreis in den letzten drei Monaten gestiegen – so stark wie seit 25 Jahren nicht mehr innerhalb eines Quartals. Zwar hat das Edelmetall in den vergangenen Tagen wieder etwas an Schwung verloren. Laut Joe Corbach, Leiter für Währungen und Rohstoffe bei GAM, ist aber klar: „Gold hat weiteres Aufwärtspotenzial.“

  • Der Goldpreis stieg im vergangenen Quartal so stark wie zuletzt vor 25 Jahren
  • Aufgrund hoher Unsicherheit und niedriger Zinsen hat Gold auch in Zukunft Potenzial
  • Ein starker US-Dollar und Zinserhöhungen könnten den Goldaufschwung jedoch eindämmen

Gold als sichere Anlage in unsicheren Zeiten

Ein Grund dafür ist die Sorge vor einer konjunkturellen Schwäche, die seit Jahresbeginn noch gestiegen ist. Schwache Wirtschaftsdaten aus den USA und China sorgten für schlechte Stimmung an den Märkten. Sichtbar wird dies beispielsweise an den heftigen Abschlägen am Aktienmarkt und an den weiterhin niedrigen Rohstoffpreisen. Die Zinsen werden daher wahrscheinlich auf einem niedrigen Niveau bleiben. „Das ist wichtig für Gold. Gold ist ein Anlageprodukt, das keine Zinsen abwirft. Somit ist es darauf angewiesen, dass die Opportunitätskosten im Vergleich mit Produkten, die Zinsen zu bieten haben, gering sind“, erklärt Corbach.

Die aktuelle Entwicklung spricht dafür, dass dies so bleibt: Aufgrund der wirtschaftlichen Unsicherheit wird die US-Notenbank „Fed“ den Leitzins dieses Jahr wohl nur in zwei Schritten moderat erhöhen. Der US-Fed-Ausschuss bestätigte dies mit seinen jüngsten Aussagen. Hinzu kommt, dass die Marktunsicherheit die Risikoaversion der Investoren steigen lässt. In solchen Zeiten aber wird das Edelmetall ganz besonders als „sicherer Hafen“ geschätzt.

Anhaltende Nachfrage aus Asien und von Zentralbanken

Doch nicht nur die niedrigen Zinsen sorgen für den steigenden Goldpreis. Auch die anhaltende physische Nachfrage in den asiatischen Ländern, die Käufe von Zentralbanken und das abflachende Minenangebot sind Faktoren für die positive Entwicklung. In China und Indien etwa spielt hierbei die Schmuckindustrie eine wichtige Rolle. Auch die Einführung einer Goldbörse in Indien sowie die künftige Einführung eines Yuan-denominierten Handelsmechanismus an der Shanghai Gold Exchange wirken sich positiv auf die Goldnachfrage aus. „Insgesamt wird Gold als Anlage wieder vermehrt gesucht“, so Corbach. Dies zeigt auch eindrücklich das Volumenwachstum von ETFs, die in physisches Gold investieren. Alleine seit Anfang des Jahres waren Zuflüsse von über 12 Milliarden US-Dollar zu verzeichnen – was rund 10 Millionen Unzen physisches Gold entspricht. Der Umfang des aktuell in Gold investierten Kapitals ist aber immer noch weit von den Höchstständen Ende 2012 entfernt. „Der Raum nach oben ist auf jeden Fall da“, so der Goldexperte.

Überraschung durch die US-Notenbank?

Corbach ist aber auch der Auffassung, dass dieses Potenzial nicht ohne jegliche Vorbehalte überschätzt werden sollte. Die weitere Entwicklung des Goldpreises hänge stark von der künftigen globalen Risikowahrnehmung der Anleger und dem zusätzlichen Aufwertungspotenzial des US-Dollars gegenüber anderen Währungen ab. Gold wird hauptsächlich in US-Dollar gehandelt und ist daher eng an die US-Finanzmärkte gekoppelt. Wenn die US-Notenbank entgegen ihrer Ankündigungen den Markt mit vorzeitigen Zinserhöhungen überrascht, könnte dies den Goldpreis belasten. In den USA werden Stimmen laut, die ein solches Szenario als möglich ansehen. Der Druck auf den Goldpreis wäre dann deutlich erhöht. Auf der anderen Seite müssen Anleger auch die Möglichkeit einer wieder aufflammenden Diskussion um die europäische Schuldendiskussion oder das Eintreten geopolitischer Risiken in ihre Anlageentscheide miteinbeziehen – Szenarien, die dem Gold als Sachwert zusätzlichen Schub verleihen würden.

 Gold als gute Absicherungsmöglichkeit des Portfolios

Ungeachtet der kurz- bis mittelfristigen Entwicklung des Goldpreises ist Joe Corbach davon überzeugt, dass Gold auf längere Sicht ein sehr geeignetes Instrument ist, das eigene Anlageportfolio zu diversifizieren und gegenüber Marktrisiken abzusichern: „Anleger sollten diesen Vorzug von Edelmetallen auch nach mehreren Jahren ohne schwere geopolitische oder ökonomische Krisen nicht aus den Augen verlieren.“

Sachwerte / Immobilien

Klare Regeln bei der Immobilienbewertung

Die 15 wichtigsten Standards hat Austrian Standards soeben in einem Sammelband publiziert – Berechnung von tatsächlicher Wohnfläche oder Rauminhalt, Erfassung und Beurteilung des Umweltzustands vorgenutzter Flächen oder Fragen der Energieeffizienz. Das alles sind Themen bei der Bewertung von Immobilien. Und es gibt noch ein Vielzahl von Faktoren, die zu berücksichtigen sind. Standardisierte Kriterienkataloge oder Bewertungsregeln haben deshalb Tradition in der Immobilienwirtschaft. Erste Leitfäden lieferten im England der 1860er Jahre sogenannte Red Books.

Vieles hat sich im Bauwesen und in der Immobilienwirtschaft seither geändert – so sind etwa die Themen Nachhaltigkeit, Energieeffizienz und Dienstleistungsqualität immer mehr in den Vordergrund gerückt -, weshalb es rund um die Bewertung von Gebäuden und Liegenschaften eine Reihe von Standards zu berücksichtigen gilt, will man hier seriös vorgehen. Die nach Expertenmeinung 15 wichtigsten ÖNORMEN dieses Fachgebiets hat Austrian Standards nun im Volltext in der neuen Normensammlung „Immobilienbewertung und Nachhaltigkeit“ zusammengefasst.

Denn der „Klassiker“ ÖNORM B 1800 „Ermittlung von Flächen und Rauminhalten von Bauwerken und zugehörigen Außenanlagen“ allein sei zu wenig, wie Mag. Alexander Bosak, Vorsitzender des Vorstands von „immQu – Verein zur Förderung der Qualität in der Immobilienwirtschaft“, im Vorwort dazu schreibt, „da die zunehmende Bedeutung der Themen Energieeffizienz und Nachhaltigkeit für die Wertermittlung aus heutiger Sicht nicht ausreichend berücksichtigt wird“.

Deshalb wurden auch die in der Branche noch weitgehend unbekannte ÖNORM EN 15643 zur Bewertung der Nachhaltigkeit von Gebäuden in die Normensammlung mitaufgenommen. Die Dimensionen Umwelt, Soziales und Ökonomie spielen dabei eine gleich gewichtete Rolle. Ergänzend dazu finden sich noch zwei Standards zur Gesamtenergieeffizienz von Gebäuden. Dieses Kompendium ist somit ein neues Standardwerk für Immobilientreuhänder und für alle, die in diesem Bereich tätig sind bzw. gerade ausgebildet werden. Es bietet die gesicherte Grundlage für fundierte Bewertungsergebnisse und hilft, Compliance-Fallen zu vermeiden.

Wirtschaft

Digitalität im Automotive Aftermarket auf dem Prüfstand

Neue Studie von Bonpago bescheinigt Automotive Aftermarket großes Potenzial im Online-Handel Für die gezielte Informationssuche rund um den Autokauf möchten Autofahrer auf das Internet zugreifen können. Auch im Service-Bereich wie beispielsweise der Online-Buchung eines Werkstatttermins sind Kunden digitale Leistungen besonders wichtig. Das sind die zentralen Ergebnisse der aktuellen Studie „Digitalität im Automotive Aftermarket auf dem Prüfstand“, die die Bonpago GmbH jetzt vorstellt.

Der interaktive Handel boomt: Laut Bundesverband E-Commerce und Versandhandel sind die Umsätze im Bereich E-Commerce im letzten Jahr auf 46,9 Mrd. Euro geklettert. Für 2016 wird ein weiterer Anstieg auf 52,5 Mrd. Euro prognostiziert. Kunden erwarten von den Unternehmen, dass deren Produkte und Dienstleistungen per Mausklick eingekauft werden können – und das nicht nur in den Top-Segmenten, Bekleidung, Elektronikartikel, Telekommunikation und Bücher, sondern zunehmend auch in Bereichen wie Autoersatzteile und -zubehör. Denn: E-Commerce und Versandhandel stehen für mehr Auswahl, Komfort und ein modernes Einkaufserlebnis.

Für die Studie „Digitalität im Automotive Aftermarket auf dem Prüfstand“ hat Bonpago eine Kundenumfrage zum Thema „Was erwarten Kunden von den Akteuren im Automobilbereich (Hersteller, Händler, Werkstätten, Banken) und wie stufen sie deren digitales Leistungsangebot ein?“ durchgeführt. Befragt wurden mehr als 450 Autofahrer aus Deutschland im Alter von 18 bis 65 Jahren. Im Fokus standen die Fragestellungen:

  • Wer kauft online und warum?
  • Wie werden die einzelnen Akteure in der Automobilbranche bezüglich ihrer Digitalität eingeschätzt und welche Zukunft wird ihnen von den Kunden prognostiziert?
  • Wie sollen sich die Akteure zukünftig im Aftermarket digital aufstellen?Die Ergebnisse verdeutlichen: Das Angebot an digitalen Leistungen ist nicht gleich stark ausgeprägt. Während viele Hersteller mit umfangreichen Webseiten und Konfiguratoren breit aufgestellt sind, trifft man Werkstätten häufig noch gar nicht im Internet an. Infolgedessen schätzen Kunden die Online-Präsenz von Herstellern als stark und diejenige von Werkstätten als schwach ein. Das digitale Angebot der Akteure deckt sich demnach nicht immer mit den Erwartungen beziehungsweise Bedürfnissen der Kunden. Diese Lücken im Angebot werden von herstellerunabhängigen Anbietern genutzt. Das führt zu verstärkter Konkurrenz und sinkender Kundentreue bis hin zur Abwanderung speziell im Aftermarket respektive Service-Bereich der Automobilbranche. Um Kunden ein optimales Erlebnis bieten zu können, bedarf es somit einer integrierten Service- und Geschäftsstrategie, welche an allen Customer Touchpoints greift und Kunden die freie Wahl nach dem gewünschten Kanal der Kommunikation lässt.

Investmentfonds

HPC Capital erreicht Meilenstein bei Rettung von Anlegergeldern

Die HPC Capital hat für 1.800 deutsche Anleger der Fonds US Hypotheken 1 Renditefonds und US Hypotheken 2 Renditefonds einen wichtigen Erfolg erzielt. Im Zivilprozess gegen den amerikanischen Immobilienverwalter Dale Wood sowie seinen Buchhalter Gunter Gies vom 8. bis 17. Februar 2016 entschied das Gericht in allen Anklagepunkten zugunsten der deutschen Anleger. Das deutsche Fondsmanagement hatte Wood und Gies vor dem Bundesgericht in Fort Lauderdale wegen Veruntreuung und Unterschlagung von Anlegergeldern aus zwei in Deutschland aufgelegten geschlossenen Fonds verklagt. Die Forderung lautete auf Schadenersatz in Höhe von 8,8 Millionen US-Dollar sowie auf Erstattung der Prozesskosten.

Die sieben Geschworenen verurteilten die Beklagten darüber hinaus wegen schweren bandenmäßigen Betrugs nach dem RICO-Act (Racketeer Influenced and Corrupt Organizations Act), einem Bundesgesetz, das für organisierte Kriminalität ein besonders hohes Strafmaß vorsieht. Verurteilungen nach dem RICO-Act sind vor einem Zivilgericht mit hohen Hürden belegt und äußerst selten; das einstimmige Jury-Urteil unterstreicht damit die hohe kriminelle Energie, mit der die Angeklagten vorgegangen waren. Als Strafmaß gab die Jury Schadenersatzzahlungen in Höhe von 9,5 Millionen US-Dollar aus der Hauptklage sowie weitere 2,5 Millionen US-Dollar aus der RICO-Klage vor. Auf dieser Basis wird das Gericht in den kommenden Wochen die Höhe des zu zahlenden Schadenersatzes festlegen.

Michael Pirgmann, Mitbegründer der HPC Capital, betrachtet das Urteil im Zivilprozess als wichtigen Etappensieg auf dem Weg, veruntreute Anlegergelder für die deutschen Investoren zurückzuholen. „Das kurze Verfahren, das einstimmige Urteil und die besondere Schwere der Schuld unterstreichen noch einmal die Skrupellosigkeit, mit der die Beklagten vorgegangen sind. Mit diesem Titel und den im Verfahren lückenlos dokumentierten 19 Fällen von schwerem Betrug können wir beginnen, die Ansprüche für unsere Anleger durchzusetzen.“ Pirgmann deckte den Betrug durch Dale Wood und weitere Beteiligte bereits im August 2013 auf. Obwohl er seit Jahren nicht mehr operativ für die HPC Capital tätig ist, kämpft Pirgmann weiter unermüdlich dafür, möglichst viel der Anlegergelder zu retten. Helfen könnte dabei auch der Strafprozess, der in Kürze gegen Wood und Gies eröffnet werden soll. In den USA hängt das Strafmaß in diesen Fällen auch von der Bereitschaft der Angeklagten ab, Wiedergutmachung an die Geschädigten zu leisten.

Bereits im vergangenen Jahr gewann HPC Capital einen ersten Prozess gegen Wood und seinen Anwalt, in dem beide zu Schadenersatz für die Veruntreuung einer weiteren Immobilie verurteilt wurden. Aktuell arbeitet das deutsche Fondsmanagement von HPC zudem an Schadenersatz-Prozessen gegen weitere Beschuldigte in Florida. Daneben konnte das Fondsmanagement schon 2015 durch mehrere außergerichtliche Vergleiche Gelder für die Anleger sicherstellen.

Beide Fonds sind zwischenzeitlich weitestgehend abgewickelt, die vorhandenen Immobilienbeteiligungen und Hypotheken konnten bis auf wenige Restbestände bereits veräußert werden. Für eine abschließende Bilanz sei es aber noch zu früh, so Andreas Brinke, Geschäftsführer bei HPC Capital. „Wir haben den Betrug aufgedeckt und die ersten Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen. Das werden wir weiterverfolgen. Die Abschlussbewertung hängt jedoch auch maßgeblich davon ab, ob und in welcher Höhe sich bei den aktuell verurteilten Personen und Unternehmen und bei weiteren Beklagten der Schadenersatz einbringen lässt.“

Zielinvestment der in den Jahren 2005 und 2006 aufgelegten Fonds US Hypotheken 1 und 2 war die Beteiligung an Hypothekenkrediten für US-amerikanische Gewerbeimmobilien. Im Zuge der Finanz- und Wirtschaftskrise nach 2008, welche viele offene und geschlossene Immobilienfonds in wirtschaftliche Schwierigkeiten brachte, konnten die HPC Hypothekenfonds nicht wirtschaftlich arbeiten, sodass sich die HPC in der Folge aus der Neuemission vergleichbarer Konzepte zurückgezogen hat.

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Es gibt viele gute Tarife – für die Auszeichnung „Tarif des Monats“ gehört mehr dazu. Lesen Sie hier, was die ausgezeichneten Tarife zu bieten haben.

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