Alle Blicke richten sich auf die Fed – und was sie 2017 vorhat
Merck Finck Privatbankiers „Wochenausblick“, Kalenderwoche 50 Perspektiven
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Swiss Life Asset Managers erweitert ihr Immobilienportfolio in Deutschland um das Wohn- und Geschäftshaus Bernsteincarré in Leipzig.
Im Oktober 2011 legte NN Investment Partners den NN (L) First Class Multi Asset (FCMA) auf. Fünf Jahre später können wir sagen, dass der Fonds seine Ziele ganz klar erreicht hat: Er hat mit einer risikobewussten Anlagepolitik stabile Renditen erzielt.
Es gibt viele gute Tarife – für die Auszeichnung „Tarif des Monats“ gehört mehr dazu. Lesen Sie hier, was die ausgezeichneten Tarife zu bieten haben.
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zur Ausgabe | alle AusgabenNachdem die Europäische Zentralbank (EZB) bei ihrer Dezember-Sitzung in 2016 den Leitzins unverändert gelassen hat, bleibt beim Baugeld eine Seitwärtsbewegung bis Jahresende wahrscheinlich.
Gleiche Währung, gleiche Zinsen? Nicht in Europa. Die Zinsunterschiede für Kredite innerhalb der 19 Euro-Länder unterscheiden sich deutlich, wie eine aktuelle Untersuchung der P2P- Kreditplattform Bondora zeigt.
Allianz Global Investors (AllianzGI) verstärkt das Privatfinanzierungsgeschäft durch die Übernahme von zwei Investmentteams der ebenfalls zur Allianz-Gruppe gehörenden Allianz Investment Management (AIM).
Die Überziehungskredite der Bundesbank an das Euro-System (Target-Salden) sind im November auf ein Allzeit-Hoch von 754 Milliarden Euro gestiegen. Allein im November betrug der Zuwachs 46 Milliarden Euro. „Der starke Anstieg dürfte vor allem auf die zunehmende Kapitalflucht aus Italien und auf die Rückkauf-Aktionen der Europäischen Zentralbank (EZB) zurückgehen“, sagte der Präsident des ifo Instituts, Clemens Fuest in Frankfurt. „Die Bundesregierung sollte intervenieren, um die EZB zu veranlassen, Maßnahmen zu ergreifen, den unrechtmäßigen und übermäßigen Gebrauch der Überziehungskredite für eine Vermögensumschichtung in der Eurozone einzudämmen“, sagte Fuest.
Nach Einschätzung von Fuest ist die Entwicklung bedrohlich für Deutschland und die Eurozone, weil die von der Bundesbank zwangsweise vergebenen Überweisungskredite mittlerweile fast die Hälfte des Netto-Auslandsvermögens der Bundesrepublik Deutschland ausmachen. Im Falle eines Auseinanderbrechens des Euros wären erhebliche Teile dieses Vermögens der Bundesbank vermutlich abzuschreiben. Der Verlust träfe den deutschen Staat und damit den Steuerzahler. Der Rückkauf von Staatspapieren durch die nationalen Notenbanken schwemmt derzeit sehr viel Überweisungsgeld nach Deutschland, das großenteils für den Kauf deutscher Aktien und Firmen verwendet wird.
Der bisherige Höchststand der Target-Salden lag im August des Jahres 2012, auf dem damaligen Höhepunkt der Eurokrise. Die Forderungen der Bundesbank resultieren aus Überweisungskrediten im Auftrag ausländischer Notenbanken, die dazu dienen, in Deutschland Güter oder Vermögensobjekte zu kaufen oder Schulden zu tilgen, ohne dass es entsprechende Gegenleistungen des Auslands gibt. Anders als es zum Beispiel zwischen den District-Notenbanken der USA der Fall ist, müssen die Target-Schulden der anderen Notenbanken in Europa nicht getilgt werden, sondern bleiben als derzeit unverzinsliche Buchschulden bestehen.
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