Neues vom Wein – Blaufränkisch für Anfänger und Kenner
Je dunkler die Tage werden, je grauer, kälter und feuchter, desto stärker verlangt es den Weinfreund nach gehaltvollen Tropfen. In der Regel roten Tropfen. Jetzt macht man gerne eine schönen Bordeaux oder einen edlen Pinot Noir von der Côte d’Or auf, holt sich einen Barolo oder Brunello aus dem Keller und macht es sich damit gemütlich. Für den täglichen Hausgebrauch tut es aber auch ein saftiger Nero d’Avola aus Sizilien, ein gepflegter Côte du Roussillon oder auch ein deutscher Spätburgunder. Vergessen werden dabei häufig unsere alpenländischen Nachbarn. Nein, nicht die Schweizer, obwohl auch die mit dem Dôle im Wallis interessante Gewächse produzieren. Die Rede ist von den Österreichern, die bei uns immer noch vor allem für Weißweine wie den Grünen Veltliner stehen.






































