Weltweit setzen die Anleger weiterhin verstärkt auf ETFs. Das hat auch das vergangene Jahr eindrucksvoll gezeigt.Rund um den Globus flossen entsprechenden Produkten 890 Milliarden US-Dollar an neuen Investorengeldern zu. Die Mittelzuflüsse in aktiv gemanagte Fonds betrugen mit 766 Milliarden US-Dollar hingegen deutlich weniger. Auch am europäischen ETF Markt lief es bestens. Gegenüber 2016 verdoppelten sich die Nettomittelzuflüsse auf 94 Milliarden Euro. Damit übertrafen sie ihren Rekord aus dem Jahr 2015 um 31 Prozent. Das zum Jahresende 2017 am europäischen ETF Markt verwaltete Gesamtvermögen konnte um 23 Prozent auf 635 Milliarden Euro steigen.
Bulle oder Bär

Vorbereitet sein
Bei Lyxor rechnen wir mit einem positiven Start in das neue Jahr, gehen jedoch davon aus, dass die Entwicklung in den verschiedenen Regionen und Anlageklassen allmählich auseinanderlaufen wird. Die Märkte sind zwar nicht in Krisenstimmung, dürften allerdings zunehmend nervöser reagieren. Damit wird es wichtiger, genauer hinzuschauen, wo die Chancen und Risiken liegen könnten. Sowohl mit Blick auf die Aktien- als auch auf die Rentenmärkte wird hierbei einiges davon abhängen, welches Tempo die Notenbanken auf dem Weg zurück zu einer normalen Geldpolitik an den Tag legen. Aber ganz gleich, wie das Jahr sich auch entwickeln mag, ob der Bulle sich noch einmal aufbäumt oder die Bären das Feld übernehmen sollten: Das Spektrum an ETFs bietet heute eine Fülle an passiven Strategien, mit denen Anleger kostengünstig und effizient auch taktisch auf die unterschiedlichsten Herausforderungen reagieren können.
Lyxor ETF
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