Editorial

Ausgabe 6/2013: Liebe Kunden, Liebe Kooperationspartner,

  lange haben wir in der Redaktion überlegt, wie die Inhalte eines Editorials gestaltet werden müssten. Wir sind zu dem Entschluss gekommen, dass unsere Kunden und Partner wichtiger sind, als ein Jahresüberblick der Finanzmärkte und deren Regulierungen. Für alle, die in der Finanzindustrie und im Verlagswesen unterwegs sind, war das Jahr voller Herausforderungen und unvorhersehbarer Ereignisse. Unternehmen und Unternehmer, Berater und Produktentwickler, Pressesprecher und Marketingleiter mussten einige Male über sich hinauswachsen, um dem turbulenten Markt und den Anforderungen der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (Bafin) gerecht zu werden. Auch die Presse hat oftmals kein Erbarmen gehabt und viel geschrieben, was sich hoffentlich nicht bestätigen wird. Politik und Wirtschaft fuhren Achterbahn und Berater, Pools und Geldhäuser mussten dieser turbulenten Zeit entgegenwirken, um letztendlich viele sozialpoltische Gedanken und Entscheidungen beizubehalten, die sich längst bewährt hatten. Gleichzeitig waren viele Initiativen des Gesetzgebers ein Zeichen in die richtige Richtung. Einer dieser Ansätze ist beispielsweise die verbesserte Positionierung eines Beraters, welche er bereits in anderen Ländern schon länger genießt. Denn im Gegensatz zu Deutschland, spielt der Berater dort die Rolle eines vertrauten Mitglieds der Familie, welcher mit qualifiziertem Wissen das Vermögen dieser anlegt. Er ist derjenige, der vor sozialen Lücken warnt und diesen mit effizienter Beratung vorbeugt. Er ist es, den man anruft, wenn es zum Leistungsfall kommt und der zuverlässig die Abwicklung übernimmt. Der Gesetzgeber hat auch neue Richtungen angeben, wo bedarfsgerechte Produkte den Markt besetzen sollen, die transparent und zielgerichtet konstruiert sind. Sicherlich war es auch besonders schwierig, denn alles kam zusammen, die Regulierung für Berater, Produkte und Unternehmen und es wird noch eine Weile brauchen bis alle Bestimmungen durch sind und ihren wirklichen Sinn zeigen. Doch die Unruhe ist bekanntlicherweise eine Chance. Zumindest haben wir es als Anlegermagazin so gesehen und waren mehr denn je bemüht unsere Kunden zu beraten. Das Ziel dabei war es, sie stark zu machen und nicht nur ihre Präsenz nach außen zu zeigen, sondern im richtigen Licht darzustellen. Ein schwieriges Unterfangen in der Medienwelt, aber eine Priorität in unserem Hause. Das bewegte Bild, die Online Präsenz und das unabdingliche Printmedium waren die Motoren für diese Aufgabe. Wir verbesserten unsere Onlinepräsenz, etablierten einen Newsletter und konnten hochwertige Verlinkungen integrieren. Zudem wird Mein Geld zukünftig auch als E-Paper erscheinen, unser nächster Schritt in Richtung der digitalen Medien. Aber auch im Print-Bereich gibt es Neuerungen. Wir schlossen einen Vertrag mit der größten Vertriebsfirma Deutschlands, um die Präsenz von Mein Geld im Kiosk zu optimieren. Im Bereich des bewegten Bildes konnten wir in diesem Jahr über zwanzig Filme mit Mein Geld TV produzieren, die auf diversen Foren verbreitet wurden und Geschäfte zu Geschäftsleuten brachte. Auf diesem Weg haben wir wiederholt tolle Erfahrungen mit unseren Kunden gemacht, haben uns über neue, wie treue Abonnenten erfreuen können, haben einfach Menschen auf dem Weg zu ihren Zielen begleitet und sie, soweit es uns möglich war, unterstützt. Dabei war deren Erfolg auch der unsere und wir danken jedem, der uns sein Vertrauen geschenkt hat. Für das neue Jahr möchten wir Ihnen Beharrung wünschen für all das, was Sie sich vorgenommen haben und freuen uns sehr auf die weitere effiziente Zusammenarbeit. I. Hägewald

 

lange haben wir in der Redaktion überlegt, wie die Inhalte eines Editorials gestaltet werden müssten. Wir sind zu dem Entschluss gekommen, dass unsere Kunden und Partner wichtiger sind, als ein Jahresüberblick der Finanzmärkte und deren Regulierungen.

Für alle, die in der Finanzindustrie und im Verlagswesen unterwegs sind, war das Jahr voller Herausforderungen und unvorhersehbarer Ereignisse. Unternehmen und Unternehmer, Berater und Produktentwickler, Pressesprecher und Marketingleiter mussten einige Male über sich hinauswachsen, um dem turbulenten Markt und den Anforderungen der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (Bafin) gerecht zu werden. Auch die Presse hat oftmals kein Erbarmen gehabt und viel geschrieben, was sich hoffentlich nicht bestätigen wird. Politik und Wirtschaft fuhren Achterbahn und Berater, Pools und Geldhäuser mussten dieser turbulenten Zeit entgegenwirken, um letztendlich viele sozialpoltische Gedanken und Entscheidungen beizubehalten, die sich längst bewährt hatten. Gleichzeitig waren viele Initiativen des Gesetzgebers ein Zeichen in die richtige Richtung. Einer dieser Ansätze ist beispielsweise die verbesserte Positionierung eines Beraters, welche er bereits in anderen Ländern schon länger genießt. Denn im Gegensatz zu Deutschland, spielt der Berater dort die Rolle eines vertrauten Mitglieds der Familie, welcher mit qualifiziertem Wissen das Vermögen dieser anlegt. Er ist derjenige, der vor sozialen Lücken warnt und diesen mit effizienter Beratung vorbeugt. Er ist es, den man anruft, wenn es zum Leistungsfall kommt und der zuverlässig die Abwicklung übernimmt. Der Gesetzgeber hat auch neue Richtungen angeben, wo bedarfsgerechte Produkte den Markt besetzen sollen, die transparent und zielgerichtet konstruiert sind.

Sicherlich war es auch besonders schwierig, denn alles kam zusammen, die Regulierung für Berater, Produkte und Unternehmen und es wird noch eine Weile brauchen bis alle Bestimmungen durch sind und ihren wirklichen Sinn zeigen. Doch die Unruhe ist bekanntlicherweise eine Chance.

Zumindest haben wir es als Anlegermagazin so gesehen und waren mehr denn je bemüht unsere Kunden zu beraten. Das Ziel dabei war es, sie stark zu machen und nicht nur ihre Präsenz nach außen zu zeigen, sondern im richtigen Licht darzustellen. Ein schwieriges Unterfangen in der Medienwelt, aber eine Priorität in unserem Hause. Das bewegte Bild, die Online Präsenz und das unabdingliche Printmedium waren die Motoren für diese Aufgabe. Wir verbesserten unsere Onlinepräsenz, etablierten einen Newsletter und konnten hochwertige Verlinkungen integrieren. Zudem wird Mein Geld zukünftig auch als E-Paper erscheinen, unser nächster Schritt in Richtung der digitalen Medien. Aber auch im Print-Bereich gibt es Neuerungen. Wir schlossen einen Vertrag mit der größten Vertriebsfirma Deutschlands, um die Präsenz von Mein Geld im Kiosk zu optimieren. Im Bereich des bewegten Bildes konnten wir in diesem Jahr über zwanzig Filme mit Mein Geld TV produzieren, die auf diversen Foren verbreitet wurden und Geschäfte zu Geschäftsleuten brachte.

Auf diesem Weg haben wir wiederholt tolle Erfahrungen mit unseren Kunden gemacht, haben uns über neue, wie treue Abonnenten erfreuen können, haben einfach Menschen auf dem Weg zu ihren Zielen begleitet und sie, soweit es uns möglich war, unterstützt. Dabei war deren Erfolg auch der unsere und wir danken jedem, der uns sein Vertrauen geschenkt hat.

Für das neue Jahr möchten wir Ihnen Beharrung wünschen für all das, was Sie sich vorgenommen haben und freuen uns sehr auf die weitere effiziente Zusammenarbeit.

I. Hägewald

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