Es gab bemerkenswerte Arzneimittelzulassungen sowie erfolgreiche Markteinführungen, die die Unterstützung des US-Gesundheitssystems für neuartige Therapien unterstrichen. Auch die Gegenwinde bei der Aktienkursentwicklung nahmen ab, da die Unsicherheiten hinsichtlich Arzneimittelkosten, Zöllen und Regulierung nachließen.
Andy Acker, Portfoliomanager, Janus Henderson Investors, sagt: „Wir rechnen für 2026 mit weiteren M&A-Aktivitäten, da finanzstarke Pharmaunternehmen versuchen, ihre Pipelines durch die Übernahme junger Biotech-Firmen zu stärken. Trotz Risiken wie Unsicherheiten hinsichtlich der Führung wichtiger staatlicher Gesundheitsbehörden sehen wir großes Potenzial für weitere Markteinführungen von Medikamenten und vielversprechende klinische Studien. Es gibt weiterhin Chancen bei Unternehmen in der frühen kommerziellen Phase mit potenziell bahnbrechenden Produkten sowie bei risikoärmeren Unternehmen in der späten Entwicklungsphase, die mit geringeren klinischen Unsicherheiten konfrontiert sind. Darüber hinaus sehen wir Chancen bei Medizinprodukteherstellern und Managed-Care-Unternehmen, die sowohl gegenüber historischen Durchschnittswerten als auch gegenüber dem Markt mit einem Abschlag gehandelt werden.“
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