Mit der heutigen Eröffnung der Marina Monaco setzt die Hammer AG ein außergewöhnliches Zeichen für die Entwicklung des Münchner Nordens: Auf dem Gelände der zukünftigen „Neuen Schmiede“ entsteht durch die Kooperation mit Sylvenstein Event im Rahmen einer temporären Zwischennutzung Münchens erster Jachthafen und damit zugleich der Auftakt für eines der ambitioniertesten Stadtquartiersprojekte der Stadt. Unter dem Motto „Der Norden kommt“ verbindet die Hammer AG Stadtentwicklung mit Erlebnisraum und gibt gleichzeitig den Startschuss für die Vermarktung der „Neuen Schmiede“.
Zwischennutzung als Impulsgeber
Die Marina Monaco bringt mediterranes Lebensgefühl nach Schwabing-Freimann: Mit einem eigens angelegten See, Sandflächen, Booten und großzügigen Aufenthaltsbereichen entsteht als erster Baustein der Zwischen- bzw. Vornutzung ein temporärer Ort für Begegnung, Kultur und Freizeit. Auf den insgesamt 55.000 Quadratmeter der „Neuen Schmiede“ sind als Vornutzungen neben Gastronomie- und Eventangeboten vielfältige Nutzungen geplant, von Live-Musik und Veranstaltungen bis hin zu Sportangeboten wie Padel, Soccer, Bouldern oder Volleyball. Die Zwischennutzung ist in Bauabschnitten auf mehrere Jahre angelegt und schafft bereits heute eine neue Aufenthaltsqualität am Frankfurter Ring.
„Neue Schmiede“: Produktives Stadtquartier der Zukunft
Mit der „Neuen Schmiede“ entwickelt die Hammer AG auf einem 5,6 Hektar großen Areal ein innovatives, produktives Stadtquartier, das die Verbindung von Gewerbe, Produktion, Forschung und Büro, aber auch Kultur und Freizeit neu denkt. Thomas Kuck, Projektentwicklung bei der Hammer AG: „Auf rund 160.000 Quadratmetern Geschossfläche entstehen flexible Nutzungskonzepte, die insbesondere Unternehmen aus den Bereichen Produktion, Logistik, Forschung und Entwicklung attraktive Flächen bieten. Ein wesentliches Prinzip dabei ist die vertikale Stapelung von Funktionen, etwa Produktion im Erdgeschoss und Entwicklungsflächen in den oberen Etagen. Durch diese Flexibilität und den urbanen Charakter des Quartiers sind wir auch in der Lage Nutzungen wie Hotel, Einzelhandel, Gastronomie, Kultur und Freizeitangebote neben Büroflächen unterzubringen. Uns ist wichtig, dass hier ein lebendiges, produktives Quartier entsteht.“
Das Quartier greift bewusst die industrielle Geschichte des Standorts auf und überführt sie in eine zukunftsfähige, nachhaltige Nutzung mit kurzen Wegen, modernen Mobilitätskonzepten und hoher Aufenthaltsqualität. Der Bebauungsplan soll im kommenden Jahr Rechtskraft erlangen, die Realisierung erfolgt in mehreren Bauabschnitten über einen Zeitraum von mindestens sieben Jahren.
„Vertical Garden“: Nachhaltige Gewerbeentwicklung am Standort
Parallel zur Entwicklung der „Neuen Schmiede“ treibt die Hammer AG auch das Projekt „Vertical Garden“ am Frankfurter Ring 143 voran. Bis Anfang 2028 entsteht hier auf rund 9.900 Quadratmetern ein innovatives Gewerbeobjekt mit einer begrünten Fassade, dem vertikalen Garten, das klassische Büroflächen mit produktionsnahen Nutzungen verbindet. Im Erdgeschoss ermöglichen flexible Makerspace-Flächen Arbeiten wie Prototyping, Testing oder leichte Produktion, während in den oberen Geschossen moderne Büro- und Entwicklungsbereiche angesiedelt sind. So entstehen kurze Wege zwischen Entwicklung und Umsetzung.
Eine flexible Gebäudestruktur, großzügige Raumhöhen sowie die markante Fassadenbegrünung mit Dachgärten und Photovoltaik prägen das nachhaltige Gesamtkonzept. „Mit dem ´Vertical Garden´ schaffen wir einen Standort, der neue Formen des Arbeitens und Produzierens in die Stadt integriert“, so Janine Deboy, Projektentwicklerin bei der Hammer AG. Das Objekt ist bereits zu 40 Prozent in den Obergeschossen vermietet und der Bau hat begonnen.
Auftakt für die weitere Entwicklung des Münchner Nordens – „Der Norden kommt“
Mit der Kombination aus innovativer Quartiersentwicklung und aktiv gestalteter Zwischennutzung verfolgt die Hammer AG bei der „Neuen Schmiede“ einen ganzheitlichen Ansatz: Bereits heute wird der Standort belebt, während gleichzeitig die Grundlage für die langfristige Entwicklung geschaffen wird. Die Marina Monaco fungiert dabei als erstes sichtbares Symbol für den Wandel des Areals – und als Einladung, den Münchner Norden neu zu entdecken.
Insgesamt geht es auch darum, die Entwicklung des Münchner Norden, vor allem rund um den Frankfurter Ring, aufzuzeigen und weiter voranzutreiben. Die Hammer Firmen Familie glaubt seit 1993 an das Potenzial dieses nun offiziell mit einem Masterplan der Stadt München als Gewerbeband Frankfurter Ring konzipierten Stadtgebietes. Seit 1993 hat die Firmenfamilie mehrere Projekte wie den Frankfurter Ring 15, die Bremerstraße 11, das BMW IT-Zentrum, den Frankfurter Ring Gewerbepark FFR115 oder das Connex und andere Projekte im Umfeld entwickelt und umgesetzt.
Mit den geplanten S-Bahn-Stationen BMW Fitz an der Knorrstraße, der Haltestelle Europark unmittelbar hinter der „Neuen Schmiede“, der Tram Nord, aber auch der Entwicklung des Euroindustrieparks zu einem Wohnquartier ist die Entwicklung des Münchner Nordens weiterhin gut angelegt – „Der Norden kommt“.































