
Der Titel „Top Adresse in der Region“ rundet das erfolgreiche Jahr 2019 für die Mein Geld Medien Gruppe ab. Nachdem das Unternehmen vor einigen Monaten unter anderem den ersten Platz in den Bereichen „Reichweite Newsletter“ und „Print“ sowie dem Prädikat „hervorragend“ für die Experten-Kompetenz von der MRTK Mediaanlalyse zugesprochen bekommen hat, unterstreicht die Auszeichnung den Erfolg innovativer Medienverbreitung.
Im Interview äußert sich Chefredakteurin Isabelle Hägewald über die die Zukunftspläne der Mein Geld Medien Gruppe.
Herzlichen Glückwunsch zur „Top Adresse in der Region“. Was macht den Titel so wertvoll?
Isabelle Hägewald: Ich freue mich deshalb besonders über die Auszeichnung, weil Sie zeigt, dass wir mit unserer Orientierung die passende Richtung eingeschlagen haben. Darüber hinaus ist es natürlich ein großes Kompliment, wenn wir von einem Medienpartner renommierter Verlage wie dem Tagesspiegel, Handelsblatt und WirtschaftsWoche ausgezeichnet werden. Dies bestätigt uns, dass wir innerhalb der Branche eine mittlerweile ausgesprochen anerkannte Stellung eingenommen haben.
Gibt es ein Geheimrezept für den Erfolg?

Inzwischen ist für jeden ersichtlich, wie hervorragend unser crossmediales Konzept funktioniert und uns einen Vorsprung gegenüber anderen Verlagen verschafft. Die Kombination aus Print, online und TV wird sowohl von unseren Kunden als auch von unseren Lesern beziehungsweise Zuschauern ausgesprochen hoch geschätzt. Deshalb werden wir unsere Fokussierung auf die umfangreiche Berichterstattung über alle drei Kanäle weiter vorantreiben.
Befürchten Sie durch die Vergrößerung des Online-Geschäftes einen Rückgang des Print-Bereichs wie bei anderen Verlagen?
Im Gegenteil, wir entwickeln ständig neue Ideen. Daran sind einige Magazine gescheitert, denn sie haben ihr Konzept wenig oder gar nicht der Zeit angepasst, was sich inzwischen rächt. Zum Teil wurde auch ein eingeschlagener Weg nicht konsequent verfolgt und auf halber Strecke wieder eingestellt. Wir haben uns dagegen kontinuierlich entwickelt und wollen damit dem Markt weiterhin einen Schritt voraus sein. Dabei bremsen sich die unterschiedlichen Verbreitungsformen nicht aus, sondern ergänzen sich hervorragend.
Was planen sie für die Zukunft?
Der nächste Schritt wird eine weitere Erhöhung des Online Marketing-Anteils werden. Wir haben hier die Präsenz in den letzten Jahren vor allem auf Facebook und YouTube verstärkt. Diesen Anteil werden wir auch weiterhin kontinuierlich vergrößern. „Mein Geld“ wird zukünftig auch in den übrigen sozialen Netzwerken eine wesentliche Rolle spielen, beispielsweise auf Twitter und LinkedIn.
Wie werden Sie die sozialen Netzwerke im Detail nutzen?
Isabelle Hägewald: Wir konzipieren bereits sehr erfolgreich professionelle Facebook-Kampagnen für unsere Kunden. Haben wir hier mit einzelnen Postings begonnen, so beinhalten sie inzwischen reichhaltiges Bild- und Videomaterial. Hierfür erstellen wir sogenannte Landing Pages, die die Interessenten zielgerichtet zu dem Produkt oder der Kernaussage des Kunden leiten. Zukünftig werden diese Kampagnen über Instagram umfänglich angekündigt, was deren Reichweite und Zuspruch noch wesentlich erhöhen wird.
Darüber hinaus erweitern wir unsere Aktivitäten auf LinkedIn. Hier ermöglichen wir unseren Kunden eine präzise Ansprache an ihre jeweilige Zielgruppe. So erreichen Berichte, Produktvorstellungen und aktuelle Veröffentlichungen die wirklichen Interessenten der publizierten Themen. Wir bieten durch unsere innovative Kombination sozialer Medien ein Konzept, welches in der Verlagsbranche einmalig ist.
Das hört sich an, als ob ihre Kunden mit Ihrem eingeschlagenen Weg außerordentlich zufrieden sind.
Isabelle Hägewald: Ja, die Kampagnen werden von unseren Kunden ausgesprochen gut angenommen, denn sie funktionieren hervorragend. Deshalb zeigt sich das Feedback zu unseren Online-Aktivitäten uneingeschränkt positiv.
Es scheint, als seien Sie endlos aktiv. Neben Ihrer Arbeit als Chefredakteurin führen Sie Unmengen an Interviews, moderieren den Round Table (Frankfurter Kreis) und veranstalten den Lipper Fund Awards. Wieviel Stunden hat Ihr Tag?





