Sachwerte / Immobilien

Paribus-Capital-Gruppe erwirbt Anteile an Investmenthaus ImmobilienWerte Hamburg

Die Paribus-Capital-Gruppe baut ihr Geschäft im Immobilien-Assetmanagement aus und erwirbt 100 % der Anteile des renommierten Investmenthauses ImmobilienWerte Hamburg.

„Wir freuen uns über den unternehmerischen Zugewinn“, so Thomas Böcher, Geschäftsführer der Paribus Capital GmbH (Paribus Capital). „Hiermit stärken wir unsere Expertise als Initiator und Assetmanager im wichtigen Immobilien-Sektor.“

Hamburg, 8. September 2015 – Der Erwerb von ImmobilienWerte Hamburg bildet einen weiteren Meilenstein in der Entwicklung der Hamburger Paribus-Capital-Gruppe und erhöht das verwaltete Gesamtinvestitionsvolumen der inhabergeführten Unternehmensgruppe auf über zwei Milliarden Euro.

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Investmentfonds

Finanzmärkte: Herbststürme im Sommer

 

  • Ängste dominieren
  • US-Notenbank sollte endlich einen unnötigen Zinsschritt vollziehen
  • „Technische Risiken“

Eine Erkenntnis aus der Behavioral Finance (verhaltensorientierte Finanzmarktforschung) ist, dass erst wenn die Anleger Angst und Panik erfasst, eine Korrektur enden kann, da die sogenannten „schwachen Hände“ den Markt in solchen Phasen verlassen und der Verkaufsdruck nachlässt. Diese Angst konnte in der letzten August-Woche gemessen werden. Gekoppelt mit einer weiterhin guten Zuversicht, was die mittelfristigen Aussichten für Aktien anbelangt, sowie einer messbaren Abnahme der Aktienbestände institutioneller Investoren, sind erste Bedingungen für eine Beruhigung und – technisch ausgedrückt – einer Bodenbildung bei Dax & Co. gegeben.

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Versicherungen

Jeder vierte Deutsche geht davon aus, auch noch im Rentenalter jobben zu müssen

Das Statistische Bundesamt errechnet einmal im Jahr die sogenannte „Armutsgefährdungsquote“. 2014 lag diese Quote unter Rentnern erstmals über der Durchschnittsquote für die Gesamtbevölkerung. Dieses sozialpolitische Problem dürfte sich in den kommenden Jahren noch verschärfen, zeigt eine aktuelle repräsentative Umfrage des Vergleichsportals FinanceScout24.

Zwar glaubt über die Hälfte (54 Prozent) der 1.036 Befragten, dass sie auch im Rentenalter ausreichend Geld zur Verfügung haben werden, um ihren Lebensstandard finanzieren zu können. Aber nur jeder Zehnte (9 Prozent) ist der Überzeugung, dass dafür die gesetzliche Rente ausreicht. Ein Ausweg aus der Altersarmut wird vorranging in der privaten Vorsorge gesehen (31 Prozent), 14 Prozent der Befragten verlassen sich neben der eigenen Rente aber auch auf Einkünfte des Partners im Alter. Bereits heute kommt fast die Hälfte (48 Prozent) der Rentner nur mit finanzieller Unterstützung durch den Partner über die Runden.

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Versicherungen

Fitch bestätigt die Finanzstärke der Stuttgarter

  • Stuttgarter überzeugt Analysten erneut durch starke Kapitalausstattung und Marktposition
  • Solvabilitätsquote weit über Marktdurchschnitt

Fitch hat das Rating der Finanzstärke „A+“ der Stuttgarter Lebensversicherung a.G. bestätigt. Den Ausblick setzt Fitch auf negativ. Dies spiegele die allgemein schwierige Situation im deutschen Lebensversicherungs-Markt wider.

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ASCORE Auszeichnung

Es gibt viele gute Tarife – für die Auszeichnung „Tarif des Monats“ gehört mehr dazu. Lesen Sie hier, was die ausgezeichneten Tarife zu bieten haben.

Tarife des Monats im Überblick

ETF-News

ETF-News

Aktuelle News zu börsengehandelten Indexfonds.

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Investmentfonds

Von datenabhängig zu marktabhängig

Das Federal Reserve – die Zentralbank der USA – schien die erste Zinserhöhung nach sechs Jahren Nullzinspolitik perfekt aufgegleist zu haben.

An seiner Sitzung im Juli bekräftige der Offenmarktausschuss unter der Leitung von Janet Yellen, dass man sich an den anstehenden Konjunkturdaten ausrichten werde, also datenabhängig agiere. Im Pressetext der Juli-Sitzung heisst es, dass etwas stärkere Bedingungen am Arbeitsmarkt einen Zinsschritt rechtfertigen würden. Der am letzten Freitag veröffentlichte Arbeitsmarktbericht des Augusts erfüllte die Forderungen des Fed dann auch. Die offizielle Arbeitslosenquote fiel um 0,2% auf 5,1%. Damit sind die USA offiziell zur Vollbeschäftigung zurückgekehrt, sieht doch die US-Zentralbank bei einer Arbeitslosenquote zwischen 5,0% und 5,2% den Arbeitsmarkt als ausgelastet. Einem Zinsschritt an der nächsten Sitzung vom 16. und 17. September sollte somit nichts mehr im Wege stehen.

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ETF / Zertifikate

Anhaltende Zuflüsse am ETF Markt

Der europäische ETF-Markt konnte seinen positiven Trend im August 2015 fortsetzen.

Die Nettomittelzuflüsse summierten sich im Verlauf des Monats auf 9,7 Milliarden Euro und lagen damit nur wenig unter dem Rekordhoch von 10,9 Milliarden Euro aus dem Januar 2015. Das nun insgesamt in ETFs verwaltete Vermögen stieg im Vergleich zum Jahresende 2014 um 17 Prozent auf nun 425 Milliarden Euro, inklusive eines positiven Markteinflusses in Höhe von 4,80 Prozent*. Im Vorfeld der für das Jahresende erwarteten Änderung der Geldpolitik der FED verändern Investoren ihre Allokation von riskanten Anlagen (Schwellenländer und Hochzinsanlagen) zu Aktien aus Regionen mit mäßigen, aber sicheren Wachstumsaussichten (europäische Aktien). „„

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Versicherungen

Änderungen in der Geschäftsleitung von Swiss Life Schweiz

Thomas Bahc übernimmt die Leitung des Aussendiensts von Swiss Life Schweiz; Dieter Bartl wird Geschäftsbereichsleiter Multichannel Management

In der Geschäftsleitung von Swiss Life Schweiz kommt es per 1. Oktober 2015 zu personellen Änderungen. Thomas Bahc, bisher Leiter Multichannel Management, übernimmt neu die Leitung des Aussendiensts. Nachfolger von Thomas Bahc wird Dieter Bartl, der von Prudential zu Swiss Life stösst.

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erdol

Investmentfonds

„Ölpreis wird sich bei 50 US-Dollar pro Barrel stabilisieren“

Irans Fördermenge wird bestimmender Faktor für Ölpreis in 2016

Der Preis für ein Fass Rohöl wird sich aktuell bei rund 50 US-Dollar stabilisieren. Das erwartet Fabien Weber, Fondsmanager des JB Commodities Fund, in einem aktuellen Marktkommentar. „Billiges Öl überschwemmt den Markt, es herrscht ein Überangebot von rund drei Millionen Barrel pro Tag – das ist eine erhebliche Menge“, so Weber. Das globale Überangebot sei eine Spätfolge der boomenden Rohstoffpreise vor dem Ausbruch der Finanzkrise: Für die Produzenten sei es damals profitabel gewesen in neue Kapazitäten zu investieren, die nun schrittweise auf den Markt kommen.

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