Rubel-Krise: wo geht die Reise hin?
- Russische Exportindustrie ist weiterhin wettbewerbsfähig
- Die Maßnahmen der CBR sind ein positives Signal
- Aktuelle Volatilität eröffnet auch Chancen für Investitionen
Momentan ist die Situation in Russland sehr turbulent. Am 27. November hat die OPEC beschlossen die Rohölförderung nicht zu reduzieren. Dies setzte den Rubel erheblich unter Abwärtsdruck. Sollte der Rubel weiterhin sehr stark fallen, würde dies weiteren enormen Druck auf das russische Bankensystem ausüben. Besonders dann, wenn die russische Bevölkerung zunehmend ihr Geld von den Banken abzieht. Der schwache Rubel erklärt sich außerdem durch im Dezember fällige Unternehmensschuldenrückzahlungen in Höhe von 20 Mrd. USD.



































