Zinserhöhung für heute erwartet, Fed dürfte aber mit zweitem Zinsschritt warten
Kommentar von Franck Dixmier, Globaler Anleihenchef von Allianz Global Investors
Kommentar von Franck Dixmier, Globaler Anleihenchef von Allianz Global Investors
Gerd Billen, Staatssekretär für Verbraucherschutz, sprach sich auf dem 12. Hauptstadtgipfel des
AfW – Bundesverband Finanzdienstleistung für eine stärkere Rolle der Bafin in Verbraucherschutzfragen aus.
Billen erläuterte zudem aktuelle Vorhaben der Bundesregierung in Fragen des Verbraucherschutzes. Vor rund 40 Entscheidern der Branche erläuterte Gerd Billen, Staatssekretär für Verbraucherschutz im Bundesministerium der Justiz und Verbraucherschutz, zunächst die wesentlichen aktuellen Fragen im Verbraucherschutz. „Wie können wir als Politik herausfinden, wo es Probleme in Märkten gibt?“, fragte Billen und schilderte verschiedene Wege, wie die Informationslage nachhaltig verbessert werden kann.
Erfolgreiche Strategie im Namen reflektiert: Aus dem JPM Global Capital Appreciation Fund wird der JPM Global Macro Opportunities Fund
Mit heutiger Wirkung wird der JPMorgan Investment Funds – Global Capital Appreciation Fund in JPMorgan Investment Funds – Global Macro Opportunities Fund umbenannt. Die Umbenennung ist dabei nicht auf eine aktuelle Änderung der Investmentstrategie zurückzuführen, sondern trägt der bereits seit drei Jahren im Fonds erfolgreich umgesetzten Makro-Strategie Rechnung: Für den flexiblen und gut diversifizierten Mischfonds identifiziert das Management aktuelle makroökonomische Themen und setzt diese in Anlagestrategien um.
Die aktuelle Ausgabe
Die Zeitschrift Mein Geld - Anlegermagazin liefert in fünf Ausgaben im Jahr Hintergrundinformationen und Nachrichten aus den Bereichen Wirtschaft, Politik und Finanzen.
zur Ausgabe | alle AusgabenVor nicht ganz 18 Monaten lag der Ölpreis noch bei über 100 Dollar pro Barrel.
2008 orakelten einige sehr kluge Menschen noch, dass der Ölpreis in nächster Zukunft auf 200 Dollar pro Barrel steigen werde. Manche meinten sogar, dass uns das „schwarze Gold“ bald ganz ausgehen werde. Stattdessen lässt sich heute das Barrel Öl kaum noch für 40 Dollar verkaufen. Sind in diesem Rahmen 10 Dollar wirklich verrückt? Ich möchte Sie bitten, darüber nachzudenken. Wir meinen, dass ein Ölpreis von 20 Dollar in relativ kurzer Zeit nicht ganz unrealistisch sein könnte und schildern Ihnen, was dies unserer Meinung nach für Ihre Investitionen bedeuten könnte.
Die weltweite wirtschaftliche Erholung schreitet voran – allerdings schwach und ungleichmäßig.
Während ausgereifte Märkte eine stabile Erholungsphase erreichen, verschlechtert sich die Situation in rohstoffproduzierenden Ländern. In Nordeuropa entwickelt sich insbesondere Schweden gut.
Die Wirtschaft nimmt in den Industrieländern schrittweise Fahrt auf. Gleichzeitig erholen sich die Schwellenmärkte langsamer als zu Beginn des Jahres 2015 erwartet.
Ein Interview mit David Moss, BMO Global Asset Management.
Bankaktien waren bei den Investoren lange Zeit nicht gut angesehen. Bis zum Ausbruch der Finanzkrise hatten viele Institute leichtfertig Kredite vergeben oder in undurchsichtige Papiere und waghalsige Finanzgeschäfte investiert. Viele Institute standen in der Krise vor dem Bankrott und wurden zum Teil vom Staat gerettet. Damit sich diese Situation nicht wiederholt, mussten vor allem die europäischen Banken auf Druck der Politiker und Bankenaufseher in den vergangenen Jahren ihre Eigenkapitalbasis stärken und die Bilanzen in Ordnung bringen. Das hat die Gewinne der Branche unter Druck gebracht. Zudem waren sich die Anleger lange Zeit unsicher, ob wirklich alle Risiken offengelegt und ausreichend abgedeckt worden sind.
Laut der Studie „GfK Kaufkraft Deutschland 2016“ werden die Deutschen im Jahr 2016 nominal rund 430 Euro pro Kopf mehr für ihre Ausgaben zur Verfügung haben als im vergangenen Jahr.
Die regionalen Unterschiede sind zum Teil stark ausgeprägt. GfK prognostiziert für das kommende Jahr eine Kaufkraftsumme von 1.776,5 Milliarden Euro für Gesamtdeutschland. Bezogen auf die rund 81 Millionen Einwohner ergibt sich ein Wert von 21.879 Euro pro Kopf. Damit werden die Deutschen im Jahr 2016 durchschnittlich nominal 430 Euro und damit rund 2 Prozent mehr für Konsum, Miete oder andere Lebenshaltungskosten als im Vorjahr zur Verfügung haben. Die Inflationsrate wird im nächsten Jahr laut Prognose der EU-Kommission bei 1,0 Prozent liegen. Somit ist ein realer Kaufkraftzuwachs von ebenfalls 1,0 Prozent zu erwarten.
ISM-Fachveranstaltung zur Zukunft von kleinen und mittleren Unternehmen
Der Mittelstand ist das Herz der deutschen Wirtschaft und Triebkraft für Wachstum und Beschäftigung. Kleine und mittlere Unternehmen entwickeln in Deutschland dank ihrer Kreativität und Marktnähe besonders viele innovative Produkte und Dienstleistungen. Doch auch der „Mythos“ Mittelstand steht vor großen Herausforderungen und Veränderungen. Darüber diskutierten Wirtschaftsexperten am 8. Dezember an der International School of Management (ISM) in Köln.
Guided Content ist ein crossmediales Konzept, welches dem Leser das Vergleichen von Finanzprodukten veranschaulicht und ein fundiertes Hintergrundwissen liefert.