Sachwerte / Immobilien

Handelsimmobilien immer noch attraktiv

Das Gesamtvolumen des Vorjahres übertrafen die Handelsimmobilien auf dem deutschen Investmentmarkt bereits im ersten Halbjahr 2015, was 9,8 Milliarden Euro entspricht.

Die Bevorzugung der Investoren hinsichtlich der Rendite-Risiko-Neigung liegt mehrheitlich bei den Core-Investments, dies geht aus dem Hahn Retail Real Estate Report 2015/2016, welcher in Kooperation mit CBRE und GfK Geomarketing erstellt wurde, hervor.

Aus der Umfrage geht hervor, dass institutionelle Investoren weiterhin auf hohem Niveau Kaufinteresse zeigen. Innerhalb der nächsten zwölf Monate wollen 55 Prozent der Investoren eine Einzelhandelsimmobilie kaufen, 30 Prozent der Befragten neigen zur Veräußerung und 15 Prozent beabsichtigen ein stabiles Halten ihrer Anteile.

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Berater

Weiterhin Konsolidierung der Pools

Die Bedeutung der Maklerpools wächst aufgrund der Möglichkeit Kosten zu reduzieren innerhalb der Branche. Dies zeigt die derzeitige Situation auf dem Markt, denn abgesehen von Maklern werden die Pools auch von größeren Vertrieben und Banken aufgesucht.

Zögerlich sind jedoch noch die Versicherer, da hier eher die Gefahr des Einflussverlustes im Vordergrund steht und die Kostenreduktion nicht als so deutlich wahrgenommen wird. Die Größe, die die Pools im Bereich der Fonds bereits eingenommen haben, wird sich nach Expertenmeinung jedoch auch auf die Versicherungsbranche übertragen.

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Wirtschaft

Preise für Diamanten weiter auf Talfahrt

Produzenten verzeichnen Rückgang um bis zu acht Prozent

Der Diamantmarkt ist 2015 leicht ins Straucheln geraten. Die größten Diamantminen mussten einen Preisverfall des kostbaren Rohstoffs im ersten Halbjahr um sechs bis acht Prozent verkraften. Auch die sich erholende US-Wirtschaft, der weltweit größte Diamantmarkt, sowie ein großes Vermögenswachstum in den Schwellenländern konnten die Preise nicht halten.

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Investmentfonds

Die Hälfte der deutschen Privatvermögen schlummert nahezu zinslos auf Bankguthaben

Die Mehrzahl der deutschen Sparer ist mit der Verzinsung ihrer Sparguthaben unzufrieden, scheut aber das Risiko am Kapitalmarkt – so das Ergebnis einer aktuellen Online-Umfrage. Für den langfristigen Vermögensaufbau ist ein verändertes Sparverhalten notwendig, sagen die Experten der Deutschen Bank.

Die Deutschen bleiben fleißige Sparer, aber sparen sie auch richtig? Zweifel sind angebracht: Fast 50 Prozent ihrer Vermögenswerte entfallen auf Bankguthaben, Spar- und Festgeldanlagen, so eine repräsentative Online-Umfrage der Deutschen Bank. Angesichts der aktuellen Niedrigzinsen liegt damit die Hälfte der deutschen Privatvermögen praktisch zinslos auf Eis. Den Sparern ist dieses Dilemma bewusst: 67,7 Prozent der Befragten geben an, mit der Verzinsung ihrer Sparguthaben unzufrieden zu sein. Nur jeder fünfte Sparer ist mit seinem Sparzins ausdrücklich zufrieden.

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ASCORE Auszeichnung

Es gibt viele gute Tarife – für die Auszeichnung „Tarif des Monats“ gehört mehr dazu. Lesen Sie hier, was die ausgezeichneten Tarife zu bieten haben.

Tarife des Monats im Überblick

ETF-News

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Aktuelle News zu börsengehandelten Indexfonds.

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Investmentfonds

Aktienmarkt: Neue Chancen nach dem China-Beben

Angesichts schlechter Nachrichten aus China reagieren Marktteilnehmer panisch, und die Aktienkurse fallen.

Dr. Ulrich Stephan, Chef-Anlagestratege für Privat- und Firmenkunden der Deutschen Bank, erklärt, warum er die Ängste für übertrieben hält – und was Aktienanleger jetzt tun können.

Herr Dr. Stephan, im August hat China die Aktienmärkte erschüttert. Was ist da passiert?

Stephan: Aus China kamen ungünstige Wirtschaftsdaten, zum Beispiel rückläufige Exportzahlen und ein schwacher Einkaufsmanagerindex für die Industrie. Als die chinesische Regierung dann die Währung, den Renminbi, um mehrere Prozent abwerten ließ, wurde dies als Hinweis auf einen drohenden Konjunktureinbruch verstanden. Stützungsmaßnahmen aus Peking kamen nicht so schnell wie erhofft, und schließlich hat die Angst, China könnte die Welt in eine Wirtschaftskrise ziehen, die Marktteilnehmer panisch reagieren lassen. Alles mit einem Hauch von Risiko wurde verkauft.

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KfW

Wirtschaft

Trend zu mehr Nachhaltigkeit in Deutschland setzt sich fort

  • Gesamtindikator weiter auf hohem Vorjahresniveau
  • Dimension Umwelt gewinnt an Dynamik – Fortschritte bei Klimaschutz und Energieeffizienz
  • Bei Investitionen, Innovationen und Bildung noch großes Potenzial
  • Deutschland kann nachhaltigen Entwicklungszielen der Vereinten Nationen optimistisch entgegenblicken

In Deutschland setzt sich der Trend zu mehr Nachhaltigkeit weiter fort. Mit einem Gesamtscore von 0,5 knüpft der aktuelle KfW-Nachhaltigkeitsindikator an das gute Ergebnis des Vorjahres an. Alle 24 Basisindikatoren zusammengenommen wird der Durchschnittswert der vergangenen zehn Jahre erneut übertroffen. Getragen wird dies von positiven Trends in allen drei untersuchten Nachhaltigkeitsdimensionen – Wirtschaft, Umwelt und Gesellschaftlicher Zusammenhalt.

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Investmentfonds

„Strategisches Handeln der US-Fed ist dringend geboten“

Die Federal Reserve hat sehr gute Gründe, vor dem Jahresende 2015 die Leitzinsen anzuheben:

  • in den USA herrscht Vollbeschäftigung
  • die Lage auf dem Immobilienmarkt ist gut
  • das Konsumklima befindet sich auf dem höchsten Niveau seit langem.

„In diesem Zusammenhang ergibt es keinen Sinn, die Nullzinspolitik noch lange beizubehalten. Erfahrungsgemäß dauert es etwa 12 bis 18 Monate, bis sich geldpolitische Maßnahmen auf die Realwirtschaft auswirken. Aus diesem Grund wäre es unseres Erachtens sogar ein Risiko, zu lange mit Zinserhöhungsschritten zu warten. Denn die Fed muss wachsenden Lohn-Preisdruck antizipieren und sich rechtzeitig Handlungsspielraum verschaffen, bevor der Konjunkturzyklus zu weit fortgeschritten ist.

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Investmentfonds

Herbstgewitter an den Kapitalmärkten – Ende des Bullenmarkt oder nur kräftige Korrektur?

Wo Anleger an den Aktien- und Rentenmärkten noch Geld verdienen können

  • Beim DAX keine Spur von Bärenmarkt, Korrektur dürfte aber noch etwas anhalten
  • Amerikanische Aktienmärkte möglicherweise erst am Anfang einer Bereinigung
  • China sehr attraktiv für langfristige Aktienanleger
  • Antizyklische Chancen bei Aktien und Anleihen aus dem Energie- und Rohstoffbereich
  • Cash-Quote beim Rentenfonds StarCapital Argos mit 40 Prozent so hoch wie nie

Seit seinem Hoch am 10. April hat der Deutsche Aktienindex (DAX) mehr als 2000 Punkte verloren, gut die Hälfte davon allein im August. Auch an der Wallstreet, in Japan und an den anderen etablierten Börsen gab es einen Rutsch nach unten und die Aufwärtstrends sind damit kaputt.

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