Lifestyle

Golfen, Goethe und Genuss

Ein Hideaway in einer Bilderbuchlandschaft – nicht in Übersee, sondern mitten in Thüringen

Golfen auf dem größten Platz in Mitteldeutschland, Wellness auf 2500 Quadratmetern und regionale Gaumengenüsse, das Spa & GolfResort Weimarer Land vor den Türen Weimars ist ein Kleinod in einer grünen Naturkulisse. „Gute Haltung“, ermutigt Golflehrer Mathias Jäckel. Dennoch driftet der Ball leicht nach links. Egal, es sind noch genug Bälle im Korb. Über 30 Prozent der Deutschen machen Urlaub im eigenen Land. Warum also nicht einmal statt ins Flugzeug ins Auto steigen und ein persönlich unbekanntes Stück Deutschland entdecken. Die Lage des Spa & GolfResorts Weimarer Land ist günstig. Thüringen ist gut erreichbar, egal aus welcher Himmelsrichtung. Der Golfplatz, genauer gesagt die beiden kombinierten 18-Loch-Plätze, sind die größte Anlage ihrer Art in Mitteldeutschland. Man kann also 36 Löcher golfen, muss aber nicht. Oder eben nur eine Schnupperstunde nehmen, wenn man Novize auf dem Grün ist. Auch dieser Zeitvertreib kann, muss aber nicht sein.

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Sachwerte / Immobilien

Preisverfall kündigt Immobilienkrise in den USA an

Metropolen betroffen – Experten sprechen bereits von Blasenbildung

Fast die Hälfte aller Einfamilienhäuser in Washington D.C. und New York verlieren an Wert – ein Zeichen, dass die hohen Immobilienpreise bald ein Limit erreicht haben, berichtet „Bloomberg“. Gemäß dem Case-Shiller-Wohnungspreisindex ist der Wert von 45 Prozent der Häuser im Juni binnen Jahresfrist um durchschnittlich zwei Prozent gesunken. Im Juni 2014 waren hingegen nur 15 Prozent der Washingtoner und 20 Prozent der New Yorker Einfamilienhäuser von den sinkenden Preisen betroffen.

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Investmentfonds

„Turbulenzen an den Finanzmärkten werden voraussichtlich anhalten“

Die Abschwächung an den Aktienmärkten wird voraussichtlich anhalten und ist eine äußerst notwenige Korrektur. Diese Meinung vertritt Clyde Rossouw, Head of Quality bei Investec Asset Management.

Die aktuellen Turbulenzen an den Finanzmärkten seien alles andere als eine Überraschung: Angesichts von Aktienbewertungen, die nicht zur gesamtwirtschaftlichen Realität passten und eines schwachen Wachstums in China hätten sie sich schon länger abgezeichnet. Hinzu komme, dass die US-Wirtschaft schwächer sei als offizielle Zahlen vermuten lassen.

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Investmentfonds

UBS: Anleger sind vorsichtig und zugleich hoffnungsvoll

Das jüngste Gewitter an den Aktienmärkten hat die Anleger vorsichtiger werden lassen.

Das zeigt die aktuelle Auswertung des UBS Investor Sentiment Index – er misst, wie risikobereit Käufer von UBS Discount-Zertifikaten auf den DAX agieren. Im August lag der durchschnittliche Cap der gewählten Discounter 9,42 Prozent unter dem jeweils aktuellen Stand des DAX. Im Juli waren es 7,12 Prozent. Insgesamt positionierten sich die Anleger aber offensiver als im Durchschnitt der vergangenen zwölf Monate.

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ASCORE Auszeichnung

Es gibt viele gute Tarife – für die Auszeichnung „Tarif des Monats“ gehört mehr dazu. Lesen Sie hier, was die ausgezeichneten Tarife zu bieten haben.

Tarife des Monats im Überblick

ETF-News

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Aktuelle News zu börsengehandelten Indexfonds.

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Investmentfonds

Europäische Marktlage positiv. Anleger können Kursrückgänge zum Kauf nutzen.

Börsenausblick der Südwestbank AG für die 37. KW 2015

Die anstehenden US-Arbeitsmarktdaten werden mit Spannung von den Anlegern erwartet. Sie geben Aufschluss darüber, ob die FED den amerikanischen Leitzins demnächst anheben wird oder ob eine Erhöhung weiter auf sich warten lässt. Eine starke Auftragslage der amerikanischen Wirtschaft ließ den US-Dollar steigen. „Wir rechnen damit, dass der US-Dollar weiter stabil bleibt und dieser Trend anhalten wird“, sagt Manfred Mühlheim, Bereichsleiter Asset Management bei der Südwestbank.

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Investmentfonds

Investment Professionals: Macrons Vorschlag schwächt die EU und befördert „Brexit“

Die Umsetzung der jüngsten französischen Vorschläge zur Umgestaltung der Währungsunion würde nach Ansicht der Investment Professionals in Deutschland die EU und die Eurozone zum jetzigen Zeitpunkt eher spalten als einen. Dieser Ansicht sind laut aktueller DVFA-Freitagsfrage 81 Prozent der befragten Mitglieder des Verbandes.

Das Vorhaben einer stärkeren zentralen Wirtschaftsregierung, wie sie beispielsweise der französische Wirtschaftsminister Emmanuel Macron anstrebt, würde nach Meinung der überwiegenden Mehrheit (82,1 Prozent) auch den sogenannten „Brexit“ eher befördern. Nur knapp 5 Prozent sind dagegen der Ansicht, die Bestrebungen würden den Austritt Großbritanniens aus der EU eher verhindern. Etwas mehr als 13 Prozent sehen keinen Einfluss auf die Entscheidung der Briten.

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Wirtschaft

„Corporate- und Investment-Banken sollten ihr Geschäftsmodell anpassen“

Roland Berger: Corporate- und Investment-Banken sollten ihr Geschäftsmodell anpassen, um den Kunden- und Eigentümer-Anforderungen gerecht zu werden- Digitalisierung und Kulturwandel als größte Herausforderungen

  • Kosten für Rechtsrisiken bleiben auf hohem Niveau
  • Ertragsstagnation, hohe regulatorische Anforderungen und starker Kostenfokus der Banken: Experten erwarten Return-on-Equity-Werte von maximal 11-14 Prozent im kommenden Jahr
  • Finanzinstitute sollten ihren Kapitaleinsatz überdenken und stärker auf kundenzentrierte Industrialisierung setzen
  • Digitalisierung und kultureller Wandel sind bei dieser Transformation die wesentlichen Hürden

Niedriges Zinsniveau, Kreditausfälle, milliardenschwere Rechts- und Prozesskosten und steigende regulatorische Anforderungen belasten seit Jahren die Ertrags- und Ergebnisentwicklung der Institute im Corporate und Investment Banking.

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Wirtschaft

„Moderate Erholung der Weltwirtschaft, gemischtes Bild in den nordischen Ländern“

Die Weltwirtschaft erholt sich, allerdings langsamer als erwartet, berücksichtigt man die weltweit extrem lockere Geldpolitik und die Halbierung des Ölpreises seit Sommer vergangenen Jahres.

Das weltweite Wirtschaftswachstum setzt sich nur mit moderater Geschwindigkeit fort: Für dieses Jahr rechnet Nordea mit einer Zunahme des globalen Bruttoinlandsproduktes um 3,1 Prozent und mit einen weiteren Anstieg um 3,5 Prozent 2016. Die weltwirtschaftlichen Rahmenbedingungen wirken sich auch auf die Wachstumsaussichten der nordischen Volkswirtschaften aus.

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ASCORE Auszeichnung

Es gibt viele gute Tarife – für die Auszeichnung „Tarif des Monats“ gehört mehr dazu. Lesen Sie hier, was die ausgezeichneten Tarife zu bieten haben.

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