Investmentfonds

Energie-Revolution in USA: Gute Aussichten für Anleger

In den USA vollzieht sich seit einigen Jahren ein grundlegender Wandel, den Medien, Politiker und Experten als „Energie-Revolution“ bezeichnen. Gemeint ist damit, dass die Vereinigten Staaten als weltweit größter Energieverbraucher dabei sind, ihre Importabhängigkeit bei Erdöl und Gas zu vermindern und zu einem bedeutenden Exporteur dieser Rohstoffe zu werden.

Ein für Anleger in diesem Sektor besonders interessanter Aspekt: Die Produzenten können durch Exporte höhere Gewinne erzielen, da die Preise für Öl und Gas in den USA kontinuierlich unter denen auf dem Weltmarkt liegen. Abhängig von konjunkturellen Schwankungen können die Unterschiede zeitweise sogar erheblich sein und bei Erdöl bis zu 20 Dollar pro Barrel betragen.

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Versicherungen

Versicherungswirtschaft in der Technologie-Klemme

Handlungsdruck durch Industrie 4.0 und Digitalisierung

Die deutsche Versicherungswirtschaft steckt in der Technologie-Klemme. Zu diesem Ergebnis kommt der Versicherungsmakler Aon Risk Solutions in seinem aktuellen Marktreport. „Einerseits wird die Versicherungswirtschaft von ihren Unternehmenskunden gefordert: Sie soll die passenden Versicherungslösungen zur Umgestaltung der deutschen Wirtschaft auf dem Weg zur Industrie 4.0 liefern. Andererseits befindet sich die Versicherungswirtschaft selber unter Modernisierungsdruck – ausgelöst durch die Digitalisierung, die andere Branchen bereits radikal verändert hat“, sagt Hartmuth Kremer-Jensen, Mitglied der Geschäftsführung bei Aon in Deutschland.

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Sachwerte / Immobilien

Wolfsburg – der Aufsteiger am Immobilienmarkt

Was meinen Sie: Wie viele Pendler kommen täglich nach Wolfsburg? Vielleicht 20.000? Oder 40.000? Weit gefehlt. Tatsächlich sind es gut 75.000 Menschen, die sich werktags auf den Weg nach Wolfsburg, Hauptsitz des Volkswagen-Konzerns, machen.

Und viele von ihnen wären froh, wenn die ständige Fahrerei endlich der Vergangenheit angehören würde –die Nachfrage nach Wohnungen in Wolfsburg ist deshalb riesig. Bauen und Wohnen ist hier das Thema schlechthin und steht ganz oben auf der Agenda der Stadt Wolfsburg . „Bis zum Jahr 2020 werden wir 6.000 bis 8.000 neue Wohneinheiten auf den Weg bringen“, sagt Wolfsburgs Oberbürgermeister Klaus Mohrs.

Lange Zeit haben Investoren Wolfsburg eher stiefmütterlich behandelt. Doch diese Zurückhaltung ist nun vorbei. Seit die Stadt damit aufhorchen lässt, in kurzer Zeit Tausende Wohnungen bauen zu wollen, nehmen sie Wolfsburg genauer unter die Lupe. Und was Investoren da mit Blick auf lukrative Immobilieninvestitionen sehen, beeindruckt sie.

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Investmentfonds(p)

Wir vermeiden Stress

Das Ziel des vermögensverwaltenden Mischfonds ACATIS GANÉ Value Event ist die Erreichung einer aktienähnlichen, aber kontinuierlichen Rendite, die den Anleger in allen Börsenphasen ruhig schlafen lässt.

Die Risiken sollen so gering wie möglich gehalten werden, getreu dem Motto „Stress vermeiden, ohne auf Rendite zu verzichten“. Seit der Auflage im Dezember 2008 konnte der Fonds die an ihn gesteckten Erwartungen erfüllen. Die Rendite beträgt 13 Prozent p.a. bei einer niedrigen Volatilität von 7 Prozent. Jedes volle Kalenderjahr wurde mit einem Gewinn abgeschlossen. Damit zählt der vielfach prämierte und global ausgerichtete Fonds zu den erfolgreichsten und beliebtesten Mischfonds in Deutschland, wie das Volumen von 1,1 Milliarden Euro verdeutlicht.

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ASCORE Auszeichnung

Es gibt viele gute Tarife – für die Auszeichnung „Tarif des Monats“ gehört mehr dazu. Lesen Sie hier, was die ausgezeichneten Tarife zu bieten haben.

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ETF-News

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Aktuelle News zu börsengehandelten Indexfonds.

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Versicherungen

Die Zukunft der Verischerungsindustrie

Mein Geld Chefredakteurin Isabelle Hägewald im Interview mit Herrn Dr. Eurich, Vorstandsvorsitzender der Barmenia, über die Entwicklung und die Zukunft der Versicherungsindustrie.

Wie sehen Sie die zukünftige Entwicklung der Versicherungsindustrie nach Einführung des LVRG?

Dr. Andreas Eurich: Das LVRG ist nicht zuletzt eine Reaktion auf die anhaltende Niedrigzinspolitik der Europäischen Zentralbank, die Bürgern und Versicherern sowie berufsständischen Versorgungswerken, Spar- und Bausparkassen erheblich zusetzt. Schon vor der Einführung des LVRG begann die Branche, sich Gedanken über neue Angebote zu machen, Prozesse zu optimieren sowie insgesamt – und nicht nur bei den Kosten – transparenter zu werden. Dass sich diese Anstrengungen auszahlen, zeigen uns die Zahlen aus dem letzten Jahr: Die Zahl der Kündigungen ging zurück – das ist der niedrigste Stand seit über 20 Jahren – und über 5,7 Mio. neue Verträge wurden in der Lebensversicherung abgeschlossen. Diesen Vertrauensvorschuss dürfen wir allerdings nicht verspielen, sondern müssen uns bemühen, uns weiterzuentwickeln – und zwar verbrauchergerecht. Darüber hinaus müssen wir unsere Kräfte bündeln, um die anhaltende Niedrigzinsphase zu überwinden. Die Politik hat sicherlich richtig gehandelt, als sie der Branche mit dem LVRG weitere Impulse zur Erneuerung gegeben hat. Es muss nun aber weiter gehen, und zwar immer mit Blick auf die Stärkung der Altersvorsorge in Deutschland.

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Sachwerte / Immobilien

Paribus-Capital-Gruppe erwirbt Anteile an Investmenthaus ImmobilienWerte Hamburg

Die Paribus-Capital-Gruppe baut ihr Geschäft im Immobilien-Assetmanagement aus und erwirbt 100 % der Anteile des renommierten Investmenthauses ImmobilienWerte Hamburg.

„Wir freuen uns über den unternehmerischen Zugewinn“, so Thomas Böcher, Geschäftsführer der Paribus Capital GmbH (Paribus Capital). „Hiermit stärken wir unsere Expertise als Initiator und Assetmanager im wichtigen Immobilien-Sektor.“

Hamburg, 8. September 2015 – Der Erwerb von ImmobilienWerte Hamburg bildet einen weiteren Meilenstein in der Entwicklung der Hamburger Paribus-Capital-Gruppe und erhöht das verwaltete Gesamtinvestitionsvolumen der inhabergeführten Unternehmensgruppe auf über zwei Milliarden Euro.

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Investmentfonds

Finanzmärkte: Herbststürme im Sommer

 

  • Ängste dominieren
  • US-Notenbank sollte endlich einen unnötigen Zinsschritt vollziehen
  • „Technische Risiken“

Eine Erkenntnis aus der Behavioral Finance (verhaltensorientierte Finanzmarktforschung) ist, dass erst wenn die Anleger Angst und Panik erfasst, eine Korrektur enden kann, da die sogenannten „schwachen Hände“ den Markt in solchen Phasen verlassen und der Verkaufsdruck nachlässt. Diese Angst konnte in der letzten August-Woche gemessen werden. Gekoppelt mit einer weiterhin guten Zuversicht, was die mittelfristigen Aussichten für Aktien anbelangt, sowie einer messbaren Abnahme der Aktienbestände institutioneller Investoren, sind erste Bedingungen für eine Beruhigung und – technisch ausgedrückt – einer Bodenbildung bei Dax & Co. gegeben.

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Versicherungen

Jeder vierte Deutsche geht davon aus, auch noch im Rentenalter jobben zu müssen

Das Statistische Bundesamt errechnet einmal im Jahr die sogenannte „Armutsgefährdungsquote“. 2014 lag diese Quote unter Rentnern erstmals über der Durchschnittsquote für die Gesamtbevölkerung. Dieses sozialpolitische Problem dürfte sich in den kommenden Jahren noch verschärfen, zeigt eine aktuelle repräsentative Umfrage des Vergleichsportals FinanceScout24.

Zwar glaubt über die Hälfte (54 Prozent) der 1.036 Befragten, dass sie auch im Rentenalter ausreichend Geld zur Verfügung haben werden, um ihren Lebensstandard finanzieren zu können. Aber nur jeder Zehnte (9 Prozent) ist der Überzeugung, dass dafür die gesetzliche Rente ausreicht. Ein Ausweg aus der Altersarmut wird vorranging in der privaten Vorsorge gesehen (31 Prozent), 14 Prozent der Befragten verlassen sich neben der eigenen Rente aber auch auf Einkünfte des Partners im Alter. Bereits heute kommt fast die Hälfte (48 Prozent) der Rentner nur mit finanzieller Unterstützung durch den Partner über die Runden.

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ASCORE Auszeichnung

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