Investmentfonds

Die Hälfte der deutschen Privatvermögen schlummert nahezu zinslos auf Bankguthaben

Die Mehrzahl der deutschen Sparer ist mit der Verzinsung ihrer Sparguthaben unzufrieden, scheut aber das Risiko am Kapitalmarkt – so das Ergebnis einer aktuellen Online-Umfrage. Für den langfristigen Vermögensaufbau ist ein verändertes Sparverhalten notwendig, sagen die Experten der Deutschen Bank.

Die Deutschen bleiben fleißige Sparer, aber sparen sie auch richtig? Zweifel sind angebracht: Fast 50 Prozent ihrer Vermögenswerte entfallen auf Bankguthaben, Spar- und Festgeldanlagen, so eine repräsentative Online-Umfrage der Deutschen Bank. Angesichts der aktuellen Niedrigzinsen liegt damit die Hälfte der deutschen Privatvermögen praktisch zinslos auf Eis. Den Sparern ist dieses Dilemma bewusst: 67,7 Prozent der Befragten geben an, mit der Verzinsung ihrer Sparguthaben unzufrieden zu sein. Nur jeder fünfte Sparer ist mit seinem Sparzins ausdrücklich zufrieden.

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Investmentfonds

Aktienmarkt: Neue Chancen nach dem China-Beben

Angesichts schlechter Nachrichten aus China reagieren Marktteilnehmer panisch, und die Aktienkurse fallen.

Dr. Ulrich Stephan, Chef-Anlagestratege für Privat- und Firmenkunden der Deutschen Bank, erklärt, warum er die Ängste für übertrieben hält – und was Aktienanleger jetzt tun können.

Herr Dr. Stephan, im August hat China die Aktienmärkte erschüttert. Was ist da passiert?

Stephan: Aus China kamen ungünstige Wirtschaftsdaten, zum Beispiel rückläufige Exportzahlen und ein schwacher Einkaufsmanagerindex für die Industrie. Als die chinesische Regierung dann die Währung, den Renminbi, um mehrere Prozent abwerten ließ, wurde dies als Hinweis auf einen drohenden Konjunktureinbruch verstanden. Stützungsmaßnahmen aus Peking kamen nicht so schnell wie erhofft, und schließlich hat die Angst, China könnte die Welt in eine Wirtschaftskrise ziehen, die Marktteilnehmer panisch reagieren lassen. Alles mit einem Hauch von Risiko wurde verkauft.

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KfW

Wirtschaft

Trend zu mehr Nachhaltigkeit in Deutschland setzt sich fort

  • Gesamtindikator weiter auf hohem Vorjahresniveau
  • Dimension Umwelt gewinnt an Dynamik – Fortschritte bei Klimaschutz und Energieeffizienz
  • Bei Investitionen, Innovationen und Bildung noch großes Potenzial
  • Deutschland kann nachhaltigen Entwicklungszielen der Vereinten Nationen optimistisch entgegenblicken

In Deutschland setzt sich der Trend zu mehr Nachhaltigkeit weiter fort. Mit einem Gesamtscore von 0,5 knüpft der aktuelle KfW-Nachhaltigkeitsindikator an das gute Ergebnis des Vorjahres an. Alle 24 Basisindikatoren zusammengenommen wird der Durchschnittswert der vergangenen zehn Jahre erneut übertroffen. Getragen wird dies von positiven Trends in allen drei untersuchten Nachhaltigkeitsdimensionen – Wirtschaft, Umwelt und Gesellschaftlicher Zusammenhalt.

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Investmentfonds

„Strategisches Handeln der US-Fed ist dringend geboten“

Die Federal Reserve hat sehr gute Gründe, vor dem Jahresende 2015 die Leitzinsen anzuheben:

  • in den USA herrscht Vollbeschäftigung
  • die Lage auf dem Immobilienmarkt ist gut
  • das Konsumklima befindet sich auf dem höchsten Niveau seit langem.

„In diesem Zusammenhang ergibt es keinen Sinn, die Nullzinspolitik noch lange beizubehalten. Erfahrungsgemäß dauert es etwa 12 bis 18 Monate, bis sich geldpolitische Maßnahmen auf die Realwirtschaft auswirken. Aus diesem Grund wäre es unseres Erachtens sogar ein Risiko, zu lange mit Zinserhöhungsschritten zu warten. Denn die Fed muss wachsenden Lohn-Preisdruck antizipieren und sich rechtzeitig Handlungsspielraum verschaffen, bevor der Konjunkturzyklus zu weit fortgeschritten ist.

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ASCORE Auszeichnung

Es gibt viele gute Tarife – für die Auszeichnung „Tarif des Monats“ gehört mehr dazu. Lesen Sie hier, was die ausgezeichneten Tarife zu bieten haben.

Tarife des Monats im Überblick

ETF-News

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Investmentfonds

Herbstgewitter an den Kapitalmärkten – Ende des Bullenmarkt oder nur kräftige Korrektur?

Wo Anleger an den Aktien- und Rentenmärkten noch Geld verdienen können

  • Beim DAX keine Spur von Bärenmarkt, Korrektur dürfte aber noch etwas anhalten
  • Amerikanische Aktienmärkte möglicherweise erst am Anfang einer Bereinigung
  • China sehr attraktiv für langfristige Aktienanleger
  • Antizyklische Chancen bei Aktien und Anleihen aus dem Energie- und Rohstoffbereich
  • Cash-Quote beim Rentenfonds StarCapital Argos mit 40 Prozent so hoch wie nie

Seit seinem Hoch am 10. April hat der Deutsche Aktienindex (DAX) mehr als 2000 Punkte verloren, gut die Hälfte davon allein im August. Auch an der Wallstreet, in Japan und an den anderen etablierten Börsen gab es einen Rutsch nach unten und die Aufwärtstrends sind damit kaputt.

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Investmentfonds

Ist den Chinesen die Vernunft abhanden gekommen?

Das Thema China war zuletzt stark in den Medien vertreten: Das Wachstum scheint sich weiter abzuschwächen, der Aktienmarkt kollabiert und vor kurzem haben die Chinesen einen neuen Modus zur Wechselkursfestlegung eingeführt. Die Verwirrung ist komplett.

Der Mangel an Vertrauen in die chinesische Regierung und deren Fähigkeit, die Wirtschaft und die chinesischen Finanzmärkte zu lenken, hat einen neuen Höhepunkt erreicht. Die Titelseite des Economist machte auf mit „The Great Fall of China” während viele andere Medien wie die Financial Times von der verspielten Glaubwürdigkeit der chinesischen Regierung schrieben. Eine Frage steht im Raum. Haben die Chinesen die Kontrolle verloren? Ist ihnen die Vernunft abhanden gekommen? Die kurze Antwort lautet: nein.

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Sachwerte / Immobilien

Immobilienmarkt: Berlin setzt neue Maßstäbe für Deutschlands Metropolen

Marktbericht „Immobilienmärkte Berlin und Ostdeutschland 2015“ erschienen

  • Transaktionsvolumen übertrifft den zehnjährigen Durchschnitt um 27 %
  • Büromarkt Berlin: Leerstandsrate sinkt auf 5 %
  • Spitzenmieten im Einzelhandel steigen auf bis zu 300 EUR/m²
  • Trotz Wettbewerbsdruck höhere Zimmererlöse und Auslastung am Hotelmarkt

Die TLG IMMOBILIEN AG hat heute wieder ihren jährlichen Marktbericht „Immobilienmärkte Berlin und Ostdeutschland“ veröffentlicht und im Rahmen dessen erneut äußerst positive Entwicklungen und Tendenzen an den bedeutenden Gewerbeimmobilienmärkten dieser Regionen und insbesondere in Berlin festgestellt.

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Investmentfonds

Markt für Luxusgüter wächst langfristig weiter


  • Investoren sollten sich auf starke Markenanbieter mit globaler Präsenz fokussieren
  • Eine wachsende Mittelschicht und weitere Einkommenszuwächse treiben weltweite Nachfrage
  • E-Commerce gewinnt auch für Luxusbranche an Bedeutung

Die weltweite Nachfrage nach Luxusgütern wird langfristig weiter wachsen. Wichtige Treiber bleiben die wachsende Mittelschicht und somit die steigenden Einkommen breiter Bevölkerungsschichten vor allem in den Emerging Markets. Auf die Abwertung des Renminbi und aktuelle Wirtschaftsdaten aus China haben Luxusaktien zwar negativ reagiert. Die Aktien von Herstellern hochwertiger Güter im Premiummarkensegment – beispielsweise Schmuck und Uhren, Mode und Kosmetik sowie Automobile – bleiben allerdings dauerhaft attraktiv. Zu dieser Einschätzung kommen Scilla Huang Sun und Andrea Gerst, die Fondsmanagerinnen des JB Luxury Brands Fund.

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