rocket domain was triggered too early. This is usually an indicator for some code in the plugin or theme running too early. Translations should be loaded at the init action or later. Please see Debugging in WordPress for more information. (This message was added in version 6.7.0.) in /www/htdocs/w01015cf/www.mein-geld-medien.de/wp-includes/functions.php on line 6260wordpress-seo-news domain was triggered too early. This is usually an indicator for some code in the plugin or theme running too early. Translations should be loaded at the init action or later. Please see Debugging in WordPress for more information. (This message was added in version 6.7.0.) in /www/htdocs/w01015cf/www.mein-geld-medien.de/wp-includes/functions.php on line 6260wordpress-seo domain was triggered too early. This is usually an indicator for some code in the plugin or theme running too early. Translations should be loaded at the init action or later. Please see Debugging in WordPress for more information. (This message was added in version 6.7.0.) in /www/htdocs/w01015cf/www.mein-geld-medien.de/wp-includes/functions.php on line 6260acf wurde zu früh ausgelöst. Das ist normalerweise ein Hinweis auf Code im Plugin oder Theme, der zu früh läuft. Übersetzungen sollten mit der Aktion init oder später geladen werden. Weitere Informationen: Debugging in WordPress (engl.). (Diese Meldung wurde in Version 6.7.0 hinzugefügt.) in /www/htdocs/w01015cf/www.mein-geld-medien.de/wp-includes/functions.php on line 6260Los geht die Reise an der Atlantikküste: Flankiert von Reben und Meer, bieten sich in Bordeaux Ausflugsziele wie die berühmte Weinregion Saint-Émilion oder die Strände auf der Landzunge Cap Ferret an. Bei einem Abendessen zu Panoramablick klingt auf der Dachterrasse des Mama Bordeaux der Tag gemütlich aus.
Weiter südlich, in der Region Okzitanien, lädt das Mama Toulouse zu einem Halt in der dank der zahlreichen Bauwerke aus rosa Ziegeln „Ville Rose“ genannten Stadt an der Garonne ein. Neben einem Besuch der geschichtsträchtigen Orte Albi und Carcassonne ist eine Bootstour über den Canal du Midi ein absolutes Muss. Zurück bei Mama erwarten Gäste ultrabequeme Zimmer und lokale Spezialitäten.
Tiefblaues Wasser, weißer Sand und Buchten soweit das Auge reicht: An der französischen Mittelmeerküste gilt der Nationalpark Calanques als einer der Höhepunkte. Unweit davon verwöhnt das Mama Marseille mit einer Hommage an die Küche des Südens, ob Pastis in verschiedenen Variationen oder Baba Ganoush und Kichererbsen-Fritten („Panisse“).
Der nächste Halt auf Mamas Frankreichrundreise heißt Lyon, die Stadt mit den zwei Hügeln („Ville aux deux collines“) im Rhonetal. Das Mama Lyon ist der ideale Ausgangspunkt für Aktivitäten wie eine Wanderung im Gebirgsmassiv Chartreuse, eine kulinarische Entdeckungstour durch die örtliche Gastroszene oder ein Spaziergang durch den Parc de la Tête d’Or inklusive Zoo am Ufer der Rhone. Zum Sonnenuntergang auf der Dachterrasse des Mama Lyon serviert der Barkeeper eine Auswahl von Signature Cocktails.
Mit dem Zug geht es in gerade einmal zwei Stunden nach Paris. Hier ist Mama gleich doppelt vertreten mit dem Mama Paris East und dem Mama Paris West. Einen atemberaubenden Blick über die Dächer der Seine-Metropole bieten beide Häuser von ihren Dachterrassen aus.
Letzter Stopp ist Lille, im nördlichen Teil des Landes. Die Stadt verfügt über ein reiches Kulturerbe, unter anderem zu bestaunen bei einem Bummel durch die Altstadt. Kulinarischer Tipp: Eine gefüllte Waffel im Maison Méert probieren oder Hühnchen à la Schtis im Mama Lille. Entspannt werden kann an den nur wenige Kilometer entfernten Nordseestränden.
Wohin die Reise auch führen mag: Mama Shelter ist mehr als nur ein Hotel mit Zimmern und Restaurant. Die Häuser verstehen sich als lebendiger Treffpunkt für Urlauber und Einheimische gleichermaßen – ein echtes urbanes Refugium, beliebt, herzlich und sexy. Zu den weiteren Besonderheiten zählen beispielsweise die hausgemachten Gerichte, konzipiert in Zusammenarbeit mit dem Sternekoch Guy Savoy; das Gratis-Filmprogramm auf dem Zimmer, vom Blockbuster bis hin zur nicht jugendfreien Produktion, und die Bio-Pflegeprodukte im Bad, die gemeinsam mit der französischen Marke Absolution entwickelt wurden. – Mama kümmert sich um alles!
Nach einer langjährigen erfolgreichen Karriere bei Club Med, der einst von der Trigano-Familie mitbegründet wurde, hob Serge Trigano 2008 gemeinsam mit seinen Söhnen Benjamin und Jérémie Mama Shelter aus der Taufe. Die Gründer legten von Anfang an großen Wert auf eine Mischung aus Erlebnissen, bei denen Gäste gemeinsam Spaß haben, erschwinglichen Preisen und herausragendem Service. Außerdem sollte Mama nur in Städten vertreten sein, die sie mochten und dort auch nur in Vierteln mit besonderer Geschichte. Durch den exklusiven Fokus auf Standorte, die den Triganos persönlich am Herzen liegen, finden sich die Häuser der Marke in Destinationen, die deren Ideal von einem ebenso außergewöhnlichen wie exzentrischen und unverwechselbaren Ort entsprechen. Jede Stadt verfügt über eine reiche Tradition und einen Vibe, der zu Mama passt und zu dem Mama gerne selbst beitragen möchte. Das erste Mama-Shelter-Hotel entstand so in Paris, gefolgt von Marseille, Lyon, Bordeaux, Los Angeles, Rio de Janeiro, Prag, Belgrad, Toulouse, Lille, London, Paris West und Luxemburg. Neueröffnungen sind unter anderem geplant in Bukarest, Bahrain, Dubai, Santiago de Chile, Rom und Lissabon. Seit 2014 kooperiert Mama Shelter mit der internationalen Hotelgruppe Accor, um das Konzept weiterzuentwickeln und Reisende sowie Einheimische weltweit zu begrüßen.
uwelehmann/surpress
]]>Ankommen, die Stadt von oben bewundern und ihrem einmaligen Herzschlag lauschen – das alles gehört für MAMAs Gäste zum Willkommensritual. Denn wer LA wirklich kennenlernen will, findet hier die ideale Homebase. Und das geht weit über die fancy designten Zimmer mit den kuscheligen Betten und originellen Hollywood-Gimmicks hinaus. Nachdem der Koffer also auf dem Zimmer und das cineastische wie literarische Angebot durchstöbert ist, führt der erste Weg meist rauf auf die Dachterrasse, die längst zu den Hotspots der Stadt zählt.
Ob an der Bar, in den lässigen Polstermöbeln oder an den langen Community-Tischen – die hellbunten Farben, der obligatorische Tischkicker und die Musik schaffen ein Flair, in dem Zeit und Außenwelt schnell in den Hintergrund rücken. MAMAs Cocktailkarte, der unwirkliche 360°-Blick auf Stadt, Pazifik und das legendäre Hollywood-Sign sowie die wechselnden Live-DJs tragen selbstredend ihren Teil dazu bei. Ob beim Brunch oder beim Sundowner, nach dem abendlichen Dinner – zum Beispiel mit MAMAs Signature „braised shortribs“ – oder beim Blockbuster-Schauen im Open Air Cinema: Hier oben lässt es sich wunderbar in den Vibe der Stadt eintauchen, ohne das Hotel auch nur zu verlassen.
Kunst und Design ist generell ein wichtiger Teil von MAMAs DNA und ihr kommt auch im Mama LA eine Sonderrolle zu. Allein das aus den späten 20ern stammende Gebäude, in dem das MAMA zuhause ist, ist schon ein Highlight. Die weißen Ziegelsteine, die schwarzen Fliesenböden sowie auch die Bar erinnern an „Old Hollywood“. Und auch das Neonschild auf dem Dach ist eine Hommage an das Stadtbild von LA. Ganz viel Kunst finden Gäste auch an der Decke der Lobby: Wie in allen Häusern von Mama Shelter finden sich hier einzigartige, handgemalte Zeichnungen des französischen Künstlers Beniloys, die die Geschichte der Stadt, die lokale Kultur wie auch den Spirit von MAMA widerspiegeln. Auch auf den Zimmern, die mit ihrem hellbunten Farbschema und den witzigen Design-Elementen pure Lebensfreude verbreiten, wird deutlich, dass hier jemand Spaß am Gestalten hat. Das äußert sich in Darth-Vader-Lampen oder Ernie und Bert-Bettpfosten, aber auch in der Auswahl der Zimmer-Lektüre: So kann sich auf dem Nachtisch das Skript zu The Big Lebowski ebenso finden, wie die Bibel oder die Biografie von Keith Richards. Wer der Kunst nach draußen folgen möchte, bekommt von der Crew folglich auf Nachfrage eine ganze Liste an Tipps in die Hand gedrückt. Auf ihr finden sich für diesen Winter Events, wie die Underground Art Show, der Enchanted Forest of Light oder die große LA Art Show, ebenso wie Museen und Ausstellungen. Ganz oben rangiert dabei M+B, die Galerie von Benjamin Trigano selbst. Der Mitbegründer der Marke lebt in LA und gilt als stadtbekannter Kunstkenner. Er gibt in seiner Galerie Berühmtheiten und Newcomern in wechselnden Schauen eine Bühne – ein Herzblutprojekt, wie Besucher schnell merken, und eine wunderbare Art, Los Angeles und das, was ihre Bewohner umtreibt, kennenzulernen.
Nach einer langjährigen, erfolgreichen Karriere bei Club Med, der einst von der Trigano-Familie mit begründet wurde, hob Serge Trigano 2008 gemeinsam mit seinen Söhnen Benjamin und Jérémie Mama Shelter aus der Taufe. Die Gründer legten von Anfang an großen Wert auf eine Mischung aus Erlebnissen, bei denen Gäste gemeinsam Spaß haben, erschwinglichen Preisen und herausragendem Service. Außerdem sollte Mama nur in Städten vertreten sein, die sie mochten und dort auch nur in Vierteln mit einer besonderen Geschichte. Durch den exklusiven Fokus auf Standorte, die den Triganos persönlich am Herzen liegen, finden sich die Häuser der Marke in Destinationen, die deren Ideal von einem ebenso außergewöhnlichen wie exzentrischen und unverwechselbaren Ort entsprechen. Jede Stadt verfügt über eine reiche Tradition und ebnet den Weg zu neuen Horizonten für ein friedliches Miteinander – ebenfalls Teil der Trigano-Vision. Das erste Mama-Shelter-Hotel entstand so in Paris, gefolgt von Marseille, Lyon, Bordeaux, Los Angeles, Rio de Janeiro, Prag, Belgrad, Toulouse und 2019 in Lille und London. Neueröffnungen sind unter anderem geplant in Paris-West, Luxemburg, Dubai, Santiago de Chile, Rom, Lissabon und vielen mehr. Seit 2014 kooperiert Mama Shelter mit der internationalen Hotelgruppe Accor, um das Konzept weiterzuentwickeln und Reisende sowie Einheimische auf der ganzen Welt zu begrüßen.
Für weitere Informationen: www.mamashelter.com
uwelehmann/surpress
]]>Um echtes Prag-Feeling zu erleben, müssen MAMAs Gäste natürlich nicht unbedingt die „eigenen vier Wände“ verlassen: Das Mama Prag wartet mit zahlreichen Highlights in Prag 7 auf. Als entspannte Oase zum Herunterkommen nach ereignisreichen Tagen oder für einen letzten Drink nach einer ausgiebigen Tour durch das Nachtleben der Altstadt, bietet sich die großzügige Außenterrasse mit ihren hellen Farben und dem kreativ zusammengewürfelten Mobiliar an. Einfach in den Sesseln, Schaukelstühlen oder auf den Bänken Platz nehmen und sich durch MAMAs Cocktailkarte probieren. Ob beim Brunch oder nach dem abendlichen Dinner mit herzhaften, tschechischen Köstlichkeiten, unkompliziert und großzügig wie zuhause bei Mama: Mehrmals die Woche legen im Mama Prag lokale und internationale DJs auf, die in wechselnden Sets für lockere Stimmung und inspirierende Musikmomente sorgen. Sportenthusiasten kommen zudem in MAMAs Garden Bar auf ihr Kosten: Auf sieben unterschiedlichen Bildschirmen lässt sich hier bei Fußball, Tennis, Rugby oder Boxen in entspannter Atmosphäre und mit einem kühlen Craft-Bier in der Hand mitfiebern. Auch für typisch tschechische Snacks für den Hunger zwischendurch ist gesorgt: Es warten Rindertartar, marinierter Hermelinkäse oder kalter Wurstsalat. Wer sich lieber selbst mit Freunden messen möchte, der fordert diese zu einer Partie am Kicker-Tisch oder zum Billard heraus.
Wer sich vom Mama Prag aus auf den Weg durch den Bezirk Prag 7 macht, der kommt an der tschechischen Nationalgalerie Prag nicht vorbei. Denn wie lässt es sich leichter in die Geschichte anderer Kulturen und Nationen eintauchen, als durch ihre Kunst? Die National Gallery beheimatet die größte Kunstsammlung des Landes, neben tschechischen Meisterwerken finden sich hier auch internationale Künstler wieder. In permanenten sowie ständig wechselnden Themenkollektionen wird vor allem moderne und zeitgenössische Kunst präsentiert Interessierte finden aber auch Werke aus dem Mittelalter und dem 19. Jahrhundert sowie grafische und orientalische Kunst. Das Besondere an der Nationalgalerie: Das Gebäude direkt gegenüber von Mama Prag ist nur eines von vielen historischen Ausstellungshäusern in und um die tschechische Hauptstadt.
Ein weiterer Hotspot in Prag 7, der allen kunstinteressierten Gästen des Mama Prag ans Herz gelegt werden sollte, ist die DOX Gallery. Situiert in einem ehemaligen Fabrikgebäude, verschmelzen in der exklusiven Ausstellung Architektur, Design und zeitgenössische Kunst zu einer faszinierenden Symbiose. Sofort zu erkennen ist das Gebäude im Herzen des Bezirk an seinem Markenzeichen: Ein hölzernes Luftschiff angebracht auf dem Dach der DOX Gallery. Im Design-Shop DOX by Qubus in der Galerie lassen sich außerdem eine Vielzahl an einzigartigen Designer-Stücken von tschechischen Glas-, Schmuck- und Modedesignern sowie Kinderbücher, Kunstdrucke und weiteres erstehen.
Weitere Informationen und Buchungen unter www.mamashelter.com
Nach einer langjährigen, erfolgreichen Karriere bei Club Med, der einst von der Trigano-Familie mit begründet wurde, hob Serge Trigano 2008 gemeinsam mit seinen Söhnen Benjamin und Jérémie Mama Shelter aus der Taufe. Die Gründer legten von Anfang an großen Wert auf eine Mischung aus Erlebnissen, bei denen Gäste gemeinsam Spaß haben, erschwinglichen Preisen und herausragendem Service. Außerdem sollte Mama nur in Städten vertreten sein, die sie mochten und dort auch nur in Vierteln mit einer besonderen Geschichte. Durch den exklusiven Fokus auf Standorte, die den Triganos persönlich am Herzen liegen, finden sich die Häuser der Marke in Destinationen, die deren Ideal von einem ebenso außergewöhnlichen wie exzentrischen und unverwechselbaren Ort entsprechen. Jede Stadt verfügt über eine reiche Tradition und ebnet den Weg zu neuen Horizonten für ein friedliches Miteinander – ebenfalls Teil der Trigano-Vision. Das erste Mama-Shelter-Hotel entstand so in Paris, gefolgt von Marseille, Lyon, Bordeaux, Los Angeles, Rio de Janeiro, Prag, Belgrad und Toulouse. Neueröffnungen sind unter anderem geplant in Lille, London, Paris-West, Luxemburg, Dubai, Santiago de Chile, Rom, Lissabon und vielen mehr. Seit 2014 kooperiert Mama Shelter mit der internationalen Hotelgruppe Accor, um das Konzept weiterzuentwickeln und Reisende sowie Einheimische auf der ganzen Welt zu begrüßen.
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